Der bisher hier stehende Text ist zur besseren Übersicht auf die Seite "Grundlegendes" verschoben worden.

"Gefordert wird allerdings weiterhin eine bedarfsabhängige ÖPNV-Ampelsteuerung mit unterschiedlichen Gewichtungen zu den Zeiten . . . "

Hinweis für unsere "Brummi-Fahrer":

Für Lkw's ist die Baustelle in beiden Richtungen immer, rund um die Uhr, gesperrt!
Die auf den Schildern angegebenen Zeiten sind die aktuellen Sperrzeiten für
Pkw's (vom 9. März 2019) für den Ehestorfer Heuweg.
Die gesperrte Strecke ist cirka 600 Meter lang.
Die Angabe auf dem Sperrschild am Ehestorfer Kreisel "2,3 km" besagt, daß in 2,3 km Entfernung die Sperre beginnt.
Details findet ihr beim LSBG, wenn ihr auf eines der beiden Fotos klickt.
Am Ende der Seite vom LSBG findet ihr auch herunterladbare PDF-Dateien mit vielen weiteren Details.

Zum aktuellen Ticker bitte etwas herunter scrollen

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Hinweis: Für Lkw's ist die Baustelle immer, rund um die Uhr, gesperrt!
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Dienstag, 5. Februar 2019

Auf dem Ehestorfer Heuweg wird es eng
fuer den LSBG und Senator Westhagemann

Ich habe mir mal erlaubt, den Facebook-Beitrag von Peter Wehnert aus der Gruppe VerkehrsnotSTAND Rosengarten zu kopieren:

Peter Wehnert
vor 21 Std.
Habe mal in den rechtlichen Grundlagen für die Planung von Baustellen geblättert. Sie sind in der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) geregelt.

Planungsgrundsatz ist:
„Arbeitsstellen sind so zu planen, dass ihre Dauer und räumliche Ausdehnung die Verkehrsabwicklung möglichst wenig erschweren.“


Dabei gilt: „Von besonderer Bedeutung ist die fehlerfreie Ermessensausübung durch die Straßenverkehrs- und Straßenbaubehörde.
Ihre Anordnungen bezüglich der Einrichtung und Absicherung von Arbeitsstellen müssen sich daher am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit messen lassen. Dies gilt für die Anordnung oder Genehmigung der Baumaßnahme und die dadurch hervorgerufene Belastung Dritter ebenso wie für das Maß der angeordneten Verkehrsbeschränkung. Fehlerfreie Ermessensausübung verlangt in erster Linie die Interessenabwägung der durch den Verwaltungsakt Betroffenen“.


Der Planungsspielraum wird durch die derzeit gültigen Mindestbreiten limitiert:

a)
Gehwege
1,0 m,
b)
Radwege ohne Gegenverkehr
0,8 m,
c)
gemeinsame Geh- und Radwege
1,6 m,

Die im Jägerhof vorgestellte Vollsperrung
erschwert nicht nur die Verkehrsabwicklung. Sie unterbindet sie vollständig
ist nicht verhältnismäßig, da sie die Betroffenenen exxistentiell bedroht 
ist nicht verhältnismäßig, da der z.Z gültige Planungsspielraum der Mindestbreiten nicht ausgeschöpft wird.

Wollen uns die Planer über den Tisch ziehen oder haben sie auf Weisung vom Senator Westhagemann die Vollsperrung durchzuziehen?

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