Zum aktuellen Ticker bitte hier anklicken und dann ein wenig herunter scrollen.

Zum aktuellen Ticker bitte etwas herunter scrollen

Zum aktuellen Ticker bitte etwas herunter scrollen
Das war der Anfang vor dem Landhaus Jägerhof. Danach kam die Mahnwache vor dem "Bürgergipfel" am 24. Januar 2019 im Harburger Rieckhof

Samstag, 2. Februar 2019

Ehestorfer Heuweg das Zauberwort Empathie


Stand vom 3. Februar 2019 - 18:42 h

Vorsicht - Polit-Satire!

Empathie - die verlorene Fähigkeit
und
Altruismus, gibt es das auch noch?

Ein offenes Wort an die uns regierenden hohen Herren, die ja letztendlich die Entscheider in Sachen Vollsperrung Ehestorfer Heuweg sind und deren Weisungen ja die untergeordneten Behörden und Dienstleistungsunternehmen zu folgen haben.

Die Namen sind bekannt:
Ganz oben (und am weitesten von den Sorgen der Bürger entfernt) sitzt da der Erste Bürgermeister von Hamburg, der ehrenwerte Herr Oberbürgermeister Tschentscher.
Dann kommt da unser Herr Senator Westhagemann, ein untadeliger Mensch, der sich imho leutselig gibt, aber dennoch recht weit von der Volksseele entfernt zu denken scheint.
Ja, und erst dann kommt der, der die Prügel einstecken soll, wenn etwas schief geht: Der LSBG-Hamburg Mitarbeiter und Verkehrskoordinator Carsten Butenschön.
Dieser untadelige Mann soll nun für die ganz oben Sitzenden die Kastanien aus dem Feuer holen?
Nein, fair ist das vermutlich ihm gegenüber auch nicht.
  
Herr Butenschön von der LSBG betonte auf der Versammlung am 28. Januar im Landhaus Jägerhof zwar, daß es dem LSBG bei den Planungen nicht um die höheren Kosten ginge, die durch alternative Baumaßnahmen entstehen würden . . . allein mir fehlt der Glaube an diese Aussage.
   
Ja, dann kommt dann auch noch "unser" niedersächsischer Minister, Herr Bernd Althusmann.
Er soll uns helfen und die Hamburger dazu bewegen, eine sozialverträgliche Planung und Durchführung des quasi Neubaues des Ehestorfer Heuweges durchzuführen.
Er traf sich kürzlich mit seinem Hamburger Kollegen, Herrn Westhagemann, um den gordischen Knoten zu lösen.
Bei dem Gespräch hätte ich gern Mäuschen gespielt, denn wenn ich an das vergnügliche Lächeln unseres Senators Westhagemann bei seinem Vortrag im Rieckhof am 24 . Januar dieses Jahres denke, dann graust mir.
Schaut euch das Video noch einmal genauer an und achtet dabei auf die folgenden Zeiten: 00:44:12 - 00:46:49 - 00:47:20 bis zum Ende 00:47:50
Mich deucht, daß sich da beide Herren ein wenig zu einig gewesen sein könnten, wie sie gedenken uns weiterhin auszutricksen.

Wie geht das noch in der Politik und im realen Leben, Herr Westhagemann und Herr Althusmann?
Nach oben buckeln und nach unten treten und die eigene Haut retten, wenn's unbequem wird?

Ja, so isses:
Je weiter die jeweils Regierenden von dem Ort entfernt sind, 
an denen ihre Entscheidungen wirken, je unsensibler für die örtlich auftretenden Probleme werden sie oft und handeln auch deshalb so unverständlich.
Das ist nur einer der Gründe, warum  "Zentralregierungen" und deren Entscheidungen meist so unbeliebt sind.

Es ist ja nicht nur so eine Vollsperrung, wie die des Ehestorfer Heuweges, welches den Zorn der Bürger gegen ihre Oberen erregt, nein, das geht bis zu den wirklich großen Problemen, wie den Bestrebungen der Katalanen, sich von der spanischen Zentralregierung lösen zu wollen und zu dem unsäglichen Brexit, der die alten Ressentiments der Katholiken gegen die anglikanischen Gläubigen (und umgekehrt) wieder aufleben läßt und zu einem wieder aufflammenden Bürgerkrieg führen könnte.

Vergessen dürfen wir dabei aber auch nicht, daß wir "kleinen" Bürger ja auch oft zu Einzelgängern geworden sind und ich-bezogen denken und handeln. An dem hohen Bedarf an Single-Wohnungen und der aktuellen Scheidungsrate wird das recht deutlich.

Altruismus, gibt es das auch noch?

Wie heißt es doch so schön, wenn's für uns bedrohlich wird?
Ich denke da gerade an den Leserkommentar des Herrn D. Kahnenbley auf Seite 24 im Nordheide Wochenblatt vom 30. Januar dieses Jahres und an meinen Kommentar dazu hier im Blog:

„Heiliger Sankt Florian / Verschon’ mein Haus / Zünd’ and’re an!“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip

Recht hat dieser gute Mann aus Sottorf, aber von Empathie oder auch nur einen Gedanken an alte und gebrechliche Mitbürger im nördlichsten Bereich der Gemeinde Rosengarten spürt man dabei nichts.

Aber kommen wir zurück auf die Personen, auf die es hier bei unserem Problem wirklich darauf ankommt:
Die Herren Tschentscher, Westhagemann und Althusmann.
Werden sie den Mut haben, eine Kehrtwendung zu vollziehen  und zulassen, daß der Umbau des Ehestorfer Heuweges in einer sozialverträglichen Form erfolgt?

Siehe das Poster der Bürgerinitiative VerkehrsNOT Stand Rosengarten im Kopf dieses Blogs!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen