Hier folgen demnächst die wichtigsten Meldungen aus dem Bereich der Presse und entsprechende Links zur Bürger-Initiative und zu den einschlägigen Zeitungsberichten.
Wer noch weitere Links zu interessanten Berichten findet, der kann mir diese hier unten als Kommentar posten oder per eMail zuschicken: netzgaertner@gmail.com

Bereichsübergreifend Interessen stärker bündeln
"Auch was die Verkehrspolitik angehe, höre das Interesse der Metropolregion an der Landesgrenze Hamburgs auf, wie das Beispiel Ehestorfer Heuweg zeige, so Stephan Schrader."
Anmerkung
Die lieben Politiker und die übergeordneten Leiter der Straßenbaubehörde (LSBG-Hamburg) sollten sich einmal eine Woche lang direkt vor das jeweilige Ende der Baustelle am Ehestorfer Heuweg aufhalten und sich die Sorgen, Nöte und auch die enttäuschten und bissigen Kommentare der hier gestrandeten Autofahrer anhören.
Am Besten geeignet ist dazu die Zeit des Einbahnstraßen-Richtungswechsels in der Zeit von 11:3o bis 12:15 Uhr.
Am Sonntag ist dazu das nördliche Baustellen-Ende in der Nähe des Steakhaus Sukredo bestens geeignet, denn dort kommen die Autofahrer, antizyklisch zu den Pendler-Bewegungen an den Wochentagen, an und suchen sich einen Weg mit ihren kleinen Kindern zum Wildpark Schwarze Berge und zum Museum Kiekeberg.
Wer dort längere Zeit ein offenes Ohr an der Meinung der Bürger hat, der mag ahnen, warum immer mehr Menschen als Protestwähler zu den Wahlurnen gehen!
"Nein, eine Ampelanlage würde bei ca. 800 Fahrzeigen pro Stunde zu einem zu großen Rückstau führen . . . "
Die Wirklichkeit sind aber bisher - selbst bei einem Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel - gezählte maximal 270 Autos, Motorräder und Roller pro Stunde . . . und zwar nur kurzfristig!
Siehe auch hier im Blog im "Neuen Ticker" unter:
Dienstag, den 26. März 2019 - 9:31 Uhr
Meine Verkehrszählungen gestern und heute
und weitere Beobachtungen haben Folgendes ergeben . . .
Im Kalenderjahr 2019
Wird es wieder das gleiche Debakel geben, wie wir es hier auf dem Ehestorfer Heuweg in den vergangenen 3 Monaten ja schon mit der Sperrung ab der Straße Beim Bergwerk bis zum Wulmsberggrund erleben durften.
Im Kalenderjahr 2020
Nur die direkten Anwohner im nördlichen Bereich des Ehestorfer Heuweges, von der B73 bis zur Rudolf-Steiner-Schule erfahren durch diese "verbesserte" Planung eine kleine Erleichterung im Jahre 2020:
Sie und ihre Besucher kommen mit ihren Autos "irgendwie" auf ihre Grundstücke.
Allerdings nicht in beide Richtungen, sondern je nach Bauzustand entweder von Norden oder nur von Süden.
Lediglich für das große Landhaus Jägerhof scheint es eine Sonderregelung zu geben, da dort genügend Raum für einen befahrbaren Seitenstreifen gibt, der eine ständige Zufahrt von der Cuxhavener Straße (B73) gewährleistet.
Das Debakel mit den Schulbussen und Pkws zur Rudolf-Steiner-Schule ist nach wie vor ungeklärt.
So wie ich das sehe, wird es keine gleichzeitige Anfahrt von beiden Seiten geben . . .
Die Aussage "Hamburg first" hat mich zwar ein wenig erheitert, aber dieses stimmt wohl leider nicht.
Hamburg nimmt auch auf seine eigenen Bürger und deren berechtigten Belange in Sachen Ehestorfer Heuweg keine Rücksicht.
Man frage nur einmal bei den Kaufleuten und Gastwirten im Süderelbe-Raum nach, ob sie noch einmal für 16 Monate auf die Kaufkraft aus dem südlichen Umland verzichten möchten . . .
Auch größere Firmen, wie z.B. Airbus, dürften sich nicht gerade freuen, wenn die von ihnen benötigten Pendler oft verspätet und sauer an ihrem Arbeitsplatz erscheinen.
Eine schlechte Stimmung, schon zum Arbeitsbeginn, schlägt sich unweigerlich auch auf das Arbeitsergebnis nieder.
Nein, Hamburgs StraßenBauBehörden und deren verantwortliche Regierung (ganz weit oben) handelt vermutlich - jeder für sich - viel enger nach dem "Trump-Prinzip", als es sich der Kommentator im Nordheide Wochenblatt vor zu stellen mag!
- Was sagt denn nun eigentlich Hamburgs neuer
- Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ganz konkret
- zu diesem Thema Straßenbau für Bürger und nicht gegen Bürger?
Der Link zu der Online-Ausgabe des Nordheide Wochenblattes folgt hier, sobald dieser im Netz verfügbar ist.
Ehestorfer Heuweg Vollsperrung

Herbst 2018
Viele eigene Fotosvom Zustand in der "Baustelle"

Facebook:
VerkehrsnotSTAND Rosengarten
Öffentliche Gruppe
https://www.facebook.com/groups/1498737966893158/

Die Online-Zeitung "harburg-aktuell.de"
Hamburger Abendblatt - Harburg-Beilage
vom 31. Oktober 2018
Ehestorfer Heuweg: Nächstes Jahr wird es noch viel schlimmer
Möglicherweise wurde eine Lösung gefunden . . .

Bildzeitung-Regional-HH
"Irrsinnige Voll-Sperrung" - vom 11. Oktober 2018
Nordheide Wochenblatt
So geht man mit uns nicht um! - vom 8. Oktober 2018

Neuer Ruf Süderelbe
So geht das natürlich nicht! (PDF-Datei)

Marktplatz Süderelbe
So geht das natürlich nicht!

Harburg-Aktuell
Harburgs neue Sackgasse - vom 21.08.2018
Der Ehestorfer Heuweg ist gesperrt ...
Neue Geduldsprobe:
Seit Montag ist der Ehestorfer Heuweg komplett gesperrt.
Jetzt gibt es an der Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs jede Menge Kritik . . .

Hamburger Abendblatt
Ehestorfer Heuweg wird voll gesperrt - vom 8.08.2018
Die wichtige Verbindung zwischen Harburg und Süderelbe ist für ein halbes Jahr gekappt.
Betroffene laufen Sturm gegen die Planungen.
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