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Der Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren (!)
wieder stärker belastet.

Zeitweilige
 Sperrungen  im Bereich der Bremer Straße  B75  
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der
 A7  und der  A261


Aktueller Hinweis
Stand 8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr

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Montag, 10. Juni 2024

Spassiges und Ernstes bei der Ehestorfer Kreisel-Vollsperrung

 Um Mißverständnisse zu vermeiden lest erst einmal meinen Beitrag unter dem Titel:
Warum mische ich mich da ein. (
Warum bin ich da aktiv?)

Nein, einige wenige Zeitgenossen verkennen die Situation  und meinen, daß ich da Böses im Schilde führe.
Der Begriff Altruismus und Philanthrop ist halt, nicht nur bei einigen Polizisten, manchmal ein Fremdbegriff.

Die Routenplaner versagen und der Verkehrsfunk schweigt!
Die Umleitungs-Beschilderung für die Autofahrer ist entweder gar nicht vorhanden, nicht erkennbar oder gar unsinnig.
Zum Beispiel, weil diese im Baumschatten liegen, viel zu weiträumige Umleitungen zugemutet werden oder, für den örtlichen Verkehrsteilnehmer, einfach fehlen.

Ich denke da nur mal so an die Absperr-Kreuze an den Vorwegweisern.
Die waren zu früheren Zeiten meist in Signal-Rot gehalten.
Jetzt waren sie Dunkel-Rot, ja fast Braun und im Bereich der braunen Felder, für die Wege zum Wildpark und dem Kiekeberg-Museum, praktisch nicht zu erkennen.
Da gibt's noch mehr zu bemeckern, aber das Gesagte reicht zur Zeit.

Nein, ich übe dort, in der Nähe der Kreisel-Baustelle keinerlei hoheitliche Funktionen aus, wie mir der Polizist unterstellte.
Ich verwehre keinem die Einfahrt in Richtung Baustelle,
ich zeige auch keinen bei der Polizei an.
Und wenn ich dort so manch ein Foto mache:
Bevor ich etwas im Internet veröffentliche oder anderweitig weitergebe, achte ich darauf, daß keine Autonummernschilder zu erkennen sind und verpixele auch etwaige Gesichter oder andere Auffälligkeiten, soweit dieses möglich und zumutbar ist.

Eines meiner schönen Erlebnisse kam erst nach der Aufhebung der Vollsperre am Samstag:
Ein Busfahrer des HVV öffnete im Vorbeifahren sein Fenster und winkte mir grüßend zu. 
Es wird einer der Busfahrer gewesen sein, dem ich beim schwierigen Wendemanöver in Höhe des Bauernhofes "Heitmann" mit Rat zur Seite stand.
Andere Bus-Fahrer sind direkt an die Absperrungen heran gefahren und hatten dort erhebliche Mühe, im Alleingang zu wenden. Ich mochte schon gar nicht mitzählen, wie viele Vor- und und Rückwärtsfahrversuche notwendig waren, bis der nach so einigen langen Minuten wieder zurückfahren konnte.
Aber ich mußte ja der Weisung eines Polizeikommissars folgen und mich jeglicher "verkehrslenkenden Maßnahmen" enthalten.
Die HVV-Bus Misere wurde in dem unerfreulichen Diskurs auch ausführlich von mir eingebracht, war aber erfolglos.

Mein traurigstes Erlebnis war ein Polizei-Einsatz am Donnerstag so gegen 18 Uhr, um mich zu hoheitlich zu reglementieren.
Dieser Einsatz stand vermutlich in Verbindung mit dem cholerischen Ausbruch eines Van-Beifahrers am nächsten Tag (Freitag), der mich lautstark anpöbelte und bedrohte. Anschließend fuhr dieser Wagen einen nur für Anwohner freien Schleichweg ("Seegekuhle") hinunter in Richtung Reitstall.
Ich fragte am nächsten Tag dort im Reitstall nach.
Nein, das war offensichtlich kein Mitarbeiter des Reitstalles oder ein pferdebegeisterter Reiter, sondern ein Ehestorfer, der die Gegebenheiten am Reitstall genau kannte und wußte, wie er durch dessen Hof direkt nach Ehestorf kommen konnte ohne den Weg über Vahrendorf nehmen zu müssen.

Vielleicht dachte dieser gute Mann, daß ich ihm den Schleichweg vermiesen oder ihn gar anzeigen wollte . . . ich weiß es nicht. 
Nun, wenn sich dieser gute Mann noch irgendwann bei mir entschuldigen sollte, dann ist dieser Vorfall vergessen und vergeben. 😇

Die kurioseste Begegnung hatte ich mit einem älteren Herrn, der schon seit mehr als 40 Jahren im Umfeld von Ehestorf lebt.
Er kannte sogar unseren alten, längst verstorbenen Hausarzt Dr. Stelter aus Emmetal.
Nein, er ist nicht hier geboren, aber ist bei uns "angekommen", und das im wahrsten Sinne dieses Wortes.
Für mich war kurios, daß er die viel zu vielen Ausländer in Harburg kritisierte . . . und das in einer Ausdrucksweise, die mir im Phönix-Viertel erheblichen Ärger eingebracht hätte, sollte ich mich dort genau so mit seinen Worten äußern.
Ein frommer Mann mit klaren, weltoffenen Ansichten.

Fazit:
Es war für mich ein erholsamer Aufenthalt in frischer Landluft und eine Begegnungsstätte mit vielen Nachbarn, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Es war so etwas wie ein internationaler sozialer Treffpunkt.
Selbst mit einem Finnen in seinem großen Wohnmobil kam ich (natürlich auf Englisch) ins Gespräch und konnte ihm den Weg zum Campingplatz am Wildpark verklaren.

Hier folgen nun noch ein paar Fotos, die von der Leidensfähigkeit der HVV-Busfahrer zeugen.

Besonders spaßig ist, daß die Umleitungsalternative  U54  (blaues Schild ganz oben) für den vom Stau auf der  A7  gestressten Brummi-Fahrer offensichtlich immer noch frei sein soll:


Zu spät, er sitzt schon in der Falle:

Und jetzt gibt es kein Zurück mehr:

So fährt er dahin:

Natürlich folgt ihm auch gleich ein Pkw:

Nach einem schweißtreibenden Wendemanöver vor der Baustellen-Absperrung ist auch der nächste Bus wieder heil zurück:

Nein, ich habe die Anzahl der Busse, die hier in die Falle gerieten, nicht gezählt.
Die fehlgeleiteten Schulbusfahrer des KVG hatten schnell gelernt,
aber beim HVV lag da doch einiges in Sachen interner Information im Argen. 😢

Für meine Stamm-Leser ist hier noch mein aktuelles Suchwort:
Zentrifugazität

Mittwoch, 19. Juli 2023

Bremsspuren auf dem Ehestorfer Heuweg

Als ich heute beim Photographieren der neuesten Bremsspuren (Lkw!) auf dem Ehestorfer Heuweg war, sprach mich dort ein Anwohner etwas irritiert darauf an und fragte, was und warum ich dort mache.

Ich versuchte, ihm mein Tun zu erklären und verwies auf diesen Blog.
Dieser Anwohner bemängelte, daß alle immer nur meckerten und meinte als zweiten Punkt, daß die Straße nun doch recht gut geworden wäre.
Dem zweiten Argument konnte ich gut zustimmen.
Aber daß alle nur meckerten mochte ich so nicht stehen lassen, denn ich hatte den Eindruck, daß er mit den Meckerern auch gerade mich mit meinte.

Richtig, ich meckere auch, aber ich helfe auch anderen, mit dieser Verkehrsmisere hier auf dem Heuweg zurande zu kommen.
Dazu folgen am Ende diese Beitrags ein paar Links zum Nachlesen hier im Blog.

Ein Nachbar dieses Herrn hatte vor Kurzem das nebenstehende Schild auf dem Fußweg vor seinem Grundstück aufgestellt.
Meckert denn nun dieser Nachbar oder ist es etwa nur die Bitte eines Anwohners, der die Autofahrer freundlich darauf hinweist, doch die sonst möglicherweise fällige "Maut" von 50,oo €uro zu sparen?   ;-) 
In den vergangenen Tagen waren hier auch bereits mehrere Stotter-Bremsspuren zu sehen, die von einer ABS-gesteuerten Vollbremsung stammten . . . (typische Pkw-Spuren).

Hier nun die versprochenen Links:

Warum bin ich da aktiv?


Informationen sind das A und O um Probleme von vornherein zu vermeiden:
An alle Brummi-Fahrer auf dem Ehestorfer Heuweg

Dienstag, 4. Juli 2023

Danke!

Die letzte Aktualisierung erfolgte am 6. Juli 2023 - 12:02 h

Ich danke Allen, die mir bei meinen "Spaziergängen" und "Sitzungen" im Bereich der Baustelle Ehestorfer Heuweg begegnet sind und mich dort, und im Internet, freundlich begleitet haben.
Sie haben mich letztendlich ermuntert, den vor der Baustelle gestrandeten Autofahrern den Weg heraus zu zeigen oder gar handfest heraus zu lotsen, indem ich ihnen beim Wenden oder Rückwärtsfahren den Weg freigehalten habe.

Mein besonderer Dank gebührt unserem Ortsbürgermeister Axel Krones, der der Obrigkeit doch so manches mal wortkräftig auf die Nerven gegangen ist und mein Tun im Bereich der Baustelle bei seiner letzten Rede am 1. Juli mit freundlichen und trefflichen Worten bedacht hat.
Auch den Admins vom Facebook-Account "VerkehrsnotSTAND-Rosengarten" und deren Helfern, die letztendlich dafür sorgten, daß die Kommunikation unter den von der Sperrung Betroffenen aufrecht erhalten blieb, bin ich für ihre manchmal undankbare Aufgabe dankbar.

Gefreut habe ich mich auch immer, wenn ich bei meinen Spaziergängen aus einem Auto heraus freundlich mit einer winkenden Hand begrüßt wurde oder mir aus dem Auto "Hallo Kurt" zugerufen wurde, obwohl ich keine Ahnung hatte, wer mich da gerade so freundlich grüßte. 😇
Ja, die Baustelle bildete sich so langsam zu einem Nachbarschaftstreff heraus.
Für Verwirrung sorgte ich nur manchmal mit meinen zwei Vornamen, die mir bei meiner Geburt gegeben wurden: Kurt Anton.
Damit ich bei meinen verschiedenen Aktivitäten im Internet gleichzeitig mehrere Konten bei demselben Anbieter unterhalten konnte, nutze ich diese beiden Vornamen getrennt und legte mir auch noch das eine oder andere Pseudonym zu.
Mein erster Spitzname beim Hamburger Start im Internet zum Ende der 90-iger Jahre war und ist noch "Netzgärtner" (unter Führung von "Tom Twiddlebit" . . . wem der Name etwas sagt).
Aber das ist noch eine andere, teils spaßige Geschichte mit Hamburgs Obrigkeit.

Natürlich gab es auch den einen oder anderen Miesepeter, der (oder die) meine Anwesenheit an der Baustelle mißverstand.
Sogar eine Anzeige wurde mir vom einem offensichtlichen Anwohner zugedacht, der sich allerdings mächtig vertan hatte und sich wohl für ein Foto 
rächen wollte, obwohl ich natürlich das Pkw-Kennzeichen auf dem Foto unkenntlich gemacht hatte, bevor ich dieses hier im Blog postete.

Sein "Beweisfoto" Foto von meinem Auto war sauber, aber seine Mühe war dennoch vergeblich. 😁 Siehe Bild und Fotokopie am Ende dieses Postings.

Beim Blick zurück ist festzustellen, daß es erstaunlich wenig Unfälle gab, obwohl die Verkehrsführung, gerade auch zuletzt noch an der Einmündung zur Cuxhavener Straße (Linksabbieger!), zu so manch abenteuerliche Wendemanöver von Kraftfahrzeugen führte, weil die Sperrbarrieren für die rechte Fahrspur an falschen Punkten standen und halbblinde oder leseunkundige Autofahrer meinten doch noch durch die Baustelle fahren zu müssen.

Hier fehlt mir noch das Foto von unserem Treffen mit der Ausgabe der Protestschilder in Ehestorf.
Wer noch passende Fotos (ohne Copyright) hat, den bitte ich, diese entweder als Kommentar hier zu posten oder mir per eMail zu zu schicken.

So fing alles an.
Protest-Rieckhof-24012019-2.jpg

Mein Stammplatz vor und in der Bushaltestelle Rehwechsel/Stadtgrenze
Heuweg-Protest-20181112_110655.jpg


Vatertag, eine Kiste Bier stand bereit . . .

Hier wurde ich mit "Hallo Kurt" begrüßt, als ich noch keine Ahnung davon hatte, daß ich am Donnerstag, den 11. Oktober 2018, auf der Titelseite der Bild gelandet war, deren oft reißerische Aufmachung mir eigentlich zuwider ist.

Demo an der Fußgängerampel auf der Cuxhavener Straße
in Höhe der Einmündung zum Ehestorfer Heuweg.
 Wer hat noch ein Foto von dieser Demo für mich? 
 ? ? ? 


Sorry, dieses Foto zeigt eine andere DEMO
aus meiner Vergangenheit mit "Tom Twiddlebit"
in der Mitte in der hellen Jacke:

Das war meine Hilfestellung
(Pfadfinder-Ehre = Jeden Tag eine Gute Tat.)
Abfangen der Brummis schon am Hohlredder zum Wenden in der Schulbuswendestelle am Holredder, bevor sie an der Absperrung bei der Einmündung zum Rehwechsel hängen blieben:

Der Fahrer dieses 40-Fuß Container-Brummis zog es vor,
rückwärts in den Hohlredder zurück zu stoßen . . .
Inzwischen wurde die Halb-Barriere ja auch schon sinnigerweise
hier aufgestellt:

Blick aus dem Hohlredder zur Hauptstraße die hier,
auf niedersächsischen Gebiet, noch "Emmetal" heißt:

Natürlich gab es hin und wieder jemanden, der meine Anwesenheit im Bereich der Baustelle mißverstanden hat und einer, der sich sogar zu einer unbedachten Anzeige hinreißen ließ . . . (für mich ohne Folgen 😇):
Eines meiner "Falschfahrer-Fotos" irgendwann zum Anfang des Jahres 2023 auf dieser Linksabbiegerspur
war vermutlich der Anlaß, obwohl ich dessen Nummernschild auf dem Foto unkenntlich gemacht hatte . . .

Nachdem ich am 23. Dezember 2022 eine eMail an das Polizei-Revier 47 in Neugraben geschickt hatte und dann am 25. Dezember dort persönlich mit einer Kopie meiner eMail aufgekreuzt bin, weil sich dort bisher nichts getan hatte, habe ich mir eine Kopie meiner Eingabe dort quittieren lassen.
Siehe weiter unten, gleich nach dem "Beweisfoto" . . . 

Hier ist der damalige Blog-Beitrag vom Sonntag, 25. Dezember 2022

Aber immerhin haben mir danach 3 (!) links fahrende Peterwagen-Besatzungen den Glauben an meine eigene Fahrtüchtigkeit wieder gegeben.
Lest einmal meinen Blogbeitrag vom Mittwoch, 28. Dezember 2022

Und im Februar 2023 ging das gleiche Theater mit der Spurführung und den fehlenden gelben Linien wieder los:

Vorher
Dieses Foto stammt (neben vielen anderen Anregungen) von Georg aus Hausbruch, der mich auch auf diesen Mist mit den zwei Abbiegerpfeilen auf der Spur des Gegenverkehrs aufmerksam machte:

Nachher

Es war nur einfach Glück, daß es hier nie
einen Frontal-Zusammenstoß gegeben hatte:


Das "Beweis-Foto" für das nachfolgende Schreiben zeigte mein Auto von links-hinten in Fahrtrichtung Norden.
Also ein Foto, wie es nicht üblicherweise von einer amtlichen Person gemacht wird . . .
Nein, ich brauchte nichts zu bezahlen, ich hatte ja nachweislich ein berechtigtes Anliegen hier im Bereich dieser Baustelle, wie man so schön im Amtsdeutsch sagt 😇


Und dieses war eines meiner Anliegen zu anderen Zeiten,
das diese Anzeige ausgelöst haben könnte:
Die Beseitigung von möglichen Unfallgefahren.
(Siehe gelbe Spurführung an der Einmündung zur Cuxe!)

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Leider ist dieses mein einziges Foto
von dieser Einweihung am 1. Juli 2023
Wer hat noch ein schönes Foto der "Einweihung" ?
Andere Fotos (aus dem Privatbesitz, keine aus dem Internet gemausten) sind natürlich auch willkommen!

Stand der letzten Änderungen: 6. Juli 2023 - 12:02 h
Dieser Beitrag ist noch in Arbeit, bitte habt etwas Geduld.
Weitere Fotos und Links folgen hier noch . . .

Montag, 3. Juli 2023

Es war einmal, am Ehestorfer Heuweg bis Juni 2023:

  Hinweis:
  Hier folgt ein extrem langer Beitrag.
  Sprung-Link zum nächsten Blogbeitrag vom 2. Juli 2023


Das war der Inhalt dieses Blog-Kopfes am 30. Juni 2023:

Der Ehestorfer Heuweg ist die einzige größere Parallel-Straße zur A7 vor dem Hamburger Elbtunnel.
Beim Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel dient der Ehestorfer Heuweg als U25 / U54 Umleitungsstrecke für die A7 und als Zufahrt zur Köhlbrand-Brücke und zum Container-Hafen.
Diese wichtige Ausweichstrecke war zum zweiten mal innerhalb der letzten 4 Jahre für alle Kraftfahrzeuge voll gesperrt worden und wurde heute Mittag freigegeben. Einweihung Ehestorfer Heuweg am 1. Juli 2023 um 11 Uhr

Wichtiger Hinweis:
Der Routenplaner Google-Maps ist hier, im Bereich Hamburg, nicht zuverlässig!
Bitte achtet auf einen aktuellen und zuverlässigen Routenplaner in eurem Auto.
Im Zweifelsfalle nutzt den zuverlässigeren Routenplaner für Pkw's "MAZE",
der auch aus dem Hause Google stammt aber von den Google Leuten nicht beworben wird.


Neues im Blog
Schnell-Einsprung zum ersten aktuellen BlogPost

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Bitte nach dem "Mausklick" 3 Zeilen nach oben scrollen,
dann lest ihr auch die zum Beitrag gehörende Überschrift
Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 30. Juni 2023 - 17:10 Uhr
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Der Ehestorfer Heuweg
ist wieder für alle Kraftfahrzeuge frei befahrbar.

  
Die Baustelle wurde,
am Freitag den
30. Juni 2023
freigegeben!

Am Samstag, den 1. Juli 2023 erfolgte um 11 Uhr noch einmal eine
kurzfristige echte Vollsperrung so gegen 11:3o Uhr
in Höhe des alten stillgelegten Bergwerkes (mit der schwarzen Lore).
Siehe hier im Blog-Bereich und auf den örtlich ausgehängten Bekanntmachungen.
Es wird eine kleine "Eröffnungsfeier" geben.

Die ''Maut'' für zu schnelle Durchfahrten
startet weiterhin bei ca. 55,oo €uronen (im Schulbereich entsprechend höher)!
Häufigere Kontrollen erfolgen besonders (aber nicht nur) zum Schulbeginn und -Ende.

Eine weitere Quelle zum Ehestorfer Heuweg findet ihr hier beim LSBG-Hamburg:
https://lsbg.hamburg.de/ehestorfer-heuweg/
Leider wird die dortige Seite offensichtlich nicht mehr aktualisiert!

Weitere Informationen findet ihr auch hier bei Facebook
und auch unter den dortigen Kommentaren!
VerkehrsnotSTAND Rosengarten

 Und hier bei mir unter Facebook:
facebook.com/profile.php?id=100014848037010

*****************************************************************************************************

Dritte Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges
ab dem 16. März 2022 bis ca. 30. Juni 2023!

Der Grenzübergang "Ehestorfer Heuweg"
zwischen Hamburg und Niedersachsen
ist wieder in beiden Richtungen
für alle Fahrzeuge gesperrt!
Die Vollsperrung dauert voraussichtlich 15 Monate.

Hier gibt es immer mal wieder das Problem
einer Vollsperrung.

Diese Straße steht zur Zeit
nicht als alternative Ausweichstrecke

 *   U25  und  U54  *

für die Stau-geplagte Elbtunnel-Autobahn A7 zur Verfügung.


Der LSBG-Hamburg oder die zuständige Verkehrsbehörde sahen sich bisher nicht in der Lage, die Brummis, die hier bei einem Stau auf der Elbtunnel-Autobahn  A7  irrtümlich (oder blind) aus dem Süden kommen, ordnungsgemäß und sachgerecht an den geeigneten Wendestellen für überlange und schwere Fahrzeuge heraus zu leiten.
Die Umleitung  U6 und der kleine Schulparkplatz der Rudolf-Steiner-Schule (Kinder!)  ist für diese Fahrzeuge teilweise nicht geeignet, da auch die Brücke über die Autobahn (Ehestorfer Weg) auf eine Achslast von 10 t begrenzt ist.

Siehe auch meinen diesbezüglichen zweiten Blog-Beitrag
vom 24. März 2022:
https://ehestorfer-heuweg-vollsperrung.blogspot.com/2022/03/geschwindigkeitsbegrenzung-ab-sofort.html
und hier vom 17. März 2022:
Notwendige Änderungen in der Beschilderung und Verkehrsführung

Sonntag, 2. Juli 2023

Feier zur Wiedereröffnung des Ehestorfer Heuweges

 Unsere kleine Feier zur Wiedereröffnung des Ehestorfer Heuweges am Samstag, den 1. Juli 2023:

Zwar trübte ein leichter Nieselregen die Freude ein wenig, aber es waren immerhin gut 30 interessierte Anwohner erschienen.

Unser Ortsbürgermeister Axel Krones fand in seiner wohlgesetzten Rede klare Worte über die Haltung der Behörden zum aktuellen Geschehen und zur Vergangenheit.

Neben kritischen Anmerkungen zur fehlenden Unterstützung bei der Verkehrssicherung dieser Veranstaltung seitens der Polizei/Verkehrsbehörde fand er auch lobende Worte für die Arbeit der Bürgerinitiative Verkehrsnotstand-Rosengarten und den Bergwerksexperten  Rolf Weiß.

Besonders gefreut hat mich natürlich, daß er auch für meine langjährige Tätigkeit zur 'Verkehrslenkung' freundliche Worte fand und auch mir später einen kleinen Geschenk-Korb als Anerkennung überreichte.
Der daraufhin hörbare Beifall zeigte mir, daß mein Zeitvertreib auf der Straßen-Baustelle bemerkt wurde. (Grüße an: "Hallo Kurt!")
Siehe auch unter
https://ehestorfer-heuweg-vollsperrung.blogspot.com/2018/10/ohne-worte.html

harburg-aktuell.de berichtete unter 
https://harburg-aktuell.de/news/verkehr/nach-rund-f%C3%BCnf-jahren-bauzeit-ehestorfer-heuweg-ist-wieder-frei.html

Und den Bericht der Online-Zeitung Besser-im-Blick
findet ihr unter diesem Link:
https://www.besser-im-blick.de/nachrichten/life/12511-endlich-der-ehestorfer-heuweg-ist-frei?fbclid=IwAR1JRA2xJ_HfQUO3FHJGe735m7Gldgtevo2KYsNQK1Z5BLhRzUTOKon-Jss

Weitere Fotos und (hoffentlich!) die Abschriften der Reden folgen hier demnächst.
Herr Weiß soll bereits zugesagt haben, seine Rede zu veröffentlichen. . .


Nur diese eine Bushaltestelle wird noch nicht vom HVV bedient:

Donnerstag, 23. Februar 2023

Rentner als Zaungaeste auf einer Straßenbaustelle

 Nein, wir Rentner als Zuschauer, sind bei den Bauarbeitern nicht immer beliebt.
Dabei können wir uns zeitwillig auch gewinnbringend in das Geschehen einbinden lassen, da wir als Außenstehende noch nicht betriebsblind sind und die örtlichen Gegebenheiten meist recht gut  kennen; So zum Beispiel die nicht ausgeschilderte interne Umleitung über die Zone der "Spielstraße" Altwiedenthaler Höhe zum Bredenbergsweg.
Das zeigte sich gestern, als es wieder einmal einen Stau auf der Elbtunnel-Autobahn  A7  vor dem Elbtunnel gab und selbst zwei schwerste und überlange Sattelschlepper mit ihren überlangen FEU-Containern innerhalb der Baustelle auftauchten.
Die Ordnungskräfte von Kemna-Bau, die auf ihre großen Asphalt-Laster warteten und darum bangten, daß diese reibungslos in die Baustelle einfahren konnten, waren recht froh, daß wir neugierigen Zaungäste bei der Verkehrslenkung mithalfen.
Aber dennoch blieb es nicht aus, daß, als beim zweiten Sattelschlepper nichts mehr ging, ein Anwohner die Polizei zur Hilfe rief, da der Brummifahrer nicht mehr aus der Baustelle heraus fand.
Dieser wurde dann mit Polizeibegleitung aus der Baustelle herausgeführt und dann mit knappen 40 km/h (auf der ganzen Strecke!) bis zur BAB-Anschlußstelle Marmstorf geführt. Ob diese Absicherung mit der Peterwagenbesatzung nun mit einem Wegegeld in Rechnung gestellt wird, ist mir nicht bekannt . . .

Die beiden Sicherungskräfte beklagten sich auch darüber, daß zwei offensichtliche Anwohner die Absperrungen am Bredenbergsweg geöffnet hätten und über die frisch mit braunem Kleber überzogene Fahrbahn (Grundlage für die darauf folgende Asphaltierung der Asphalt-Deckschicht) bis zur Einmündung in die Cuxhavener Straße gefahren seinen und dort inmitten der im Betrieb befindlichen Asphaltiermaschinen und den großen Walzen auftauchten.

Um die Mittagszeit und auch am späten Nachmittag kam es zu längeren und problematischen langen Pausen bei der Asphaltierung, da die Thermo-Laster mit ihrer schwarzen Fracht vermutlich im Stau auf der  A7  hängen geblieben waren.

Das Thema "Rentner" kam dann noch einmal seitens eines Mitarbeiters des Asphaltierungsteams zur Sprache, als dann die Asphaltierungsarbeiten am späten Nachmittag erfolgreich beendet wurden.
Er meinte (ein wenig grienschend) daß sich doch die Rentner auf allen Baustellen sehr gleichen.
Auf meinen Einwurf, daß er damit wohl das übliche Klugscheißen meine, stimmte er sinnig lächelnd zu.
Man konnte bei der Asphaltierungs-Arbeitsgruppe deutlich die Erleichterung anmerken, daß die Asphaltierung, trotz des wackeligen Wetters und den Verzögerungen mit der Asphaltbelieferung, doch noch recht gut geklappt hatte und ich vermute, daß unser Lob, wie gut sie doch alle gearbeitet hätten, gerne aufgenommen wurde.

Nee, das mit dem Lob war kein "Kompliment" an die Rotte, sondern eine ehrliche Anerkennung ihrer Leistung. Denn von allen am Straßenbau beteiligten Firmen erschien mir die Kemna-Gruppe mit ihren Asphaltierungsmaschinen die freundlichste und kompetenteste Gruppe zu sein.

Hier ist noch ein Foto von dem ersten, in Höhe Schanzengrund, steckengebliebenen Sattelschleppers:



Die Einmündung Bredenbergsweg in den Ehestorfer Heuweg ist auch gesperrt:

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Ehestorfer Heuweg (Hamburg-Hausbruch):
Dank an Peterwagen Besatzung des PK47

"Die Polizei, dein Freund und Helfer" ist nicht immer nur ein leerer Spruch, manchmal gilt dieser auch im guten und übertragenen Sinne, und nicht nur bei einem Malheur.

Freunde, ihr habt mir meinen Glauben an meine Fahrtüchtigkeit wieder gegeben!
Als nicht gerade junger Rentner gehöre ich ja schon zu den verdächtigen Autofahren, von denen einige Mitbürger sagen, daß sie nicht mehr verkehrstüchtig seien . . .
Aber das ist eine längere Geschichte; Ungeduldige mögen daher gleich bis zum Ende dieses Posts scrollen und die Fotos aufmerksam betrachten.

Was war geschehen?
Nun, ich begleite die Straßenbaumaßnahmen am Ehestorfer Heuweg schon von Anbeginn an. Die "Unendliche-Geschichte" ging ja schon im Jahr 2018 los, weil der Fahrradweg, von Hausbruch bis hinauf zur Landesgrenze im Süden, teilweise in einem unzumutbaren Zustand war und dieser saniert werden 
sollte.

Aber nun zurück zum aktuellen Geschehen.
Das letzte Stück im Norden des Ehestorfer Heuweges wurde kurz vor Weihnachten, nur für den Anliegerverkehr, provisorisch freigegeben.
Dabei ist den zuständigen Behörden und den ausführenden Firmen ein fataler Fehler unterlaufen, der bisher kaum jemanden aufgefallen zu sein scheint.

Ich kam gerade von einem Besuch aus der Altwiedenthaler Höhe und fuhr gen Neugraben; mir viel nichts Besonderes auf.

Auf dem Rückweg parkte ich beim Jägerhof und inspizierte neugierig die kräftig geänderten Absperrungen und die Beschilderungen, ohne daß mir da etwas auffiel.
Wie so oft, traf ich einen meiner ebenfalls an den Baumaßnahmen interessierten Bekannten und wurde mit den Worten empfangen: "Na, du Geisterfahrer!"
Ich hatte keine Ahnung, was das sollte?
Ich bin weder zu schnell gefahren noch habe ich die Ampel zur Cuxe (B73) bei frühem Rot überfahren.
Also besichtigten wir gemeinsam den Ort meiner angeblichen Untat.
Siehe das unten stehende Foto mit dem roten "recycelten Ferrari".
Und siehe da, ich war tatsächlich in eine Falle geraten und von der letzten Baaken-Schikane vor der betonierten Bushaltestelle auf der Gegenfahrbahn bis zur Kreuzung gefahren!
Auweia! Jetzt kamen mir auch schon leise Zweifel, ob ich denn noch wirklich fahrtüchtig sei.

Nachdem ich einen ganzen Abend dort an der Einmündung verbrachte und den Verkehr beobachtete, kam mir am dritten Tag eine Peterwagen-Besatzung des PK47 Neugraben zu Hilfe und gab mir meinen Glauben an meine eigene Fahrtüchtigkeit wieder zurück:
Sie fuhren auch ungerührt auf der falschen, linken Fahrspur. so wir ich vor ein paar Tagen. Und Nein, sie waren nicht im Einsatz, so mit Blaulicht und Martinshorn, sie fuhren offensichtlich zur Mittagspause zurück zum Revier.
Das "Beweis-Foto" habe ich aus einem kleinen Handy-Video heraus kopiert, damit ich das meiner Frau zeigen konnte (so als Beweis
, daß ich in meinem Alter noch fahrtüchtig bin).
Allerdings habe ich das Nummernschild unkenntlich gemacht und auch das Datum mit der genauen Uhrzeit übermalt, damit es da auf der Revierwache keinen Ärger gibt.

Da ich auch an meine Mitbürger denke, die dort entlang fahren, und ich sie vor einer Karambolage mit dem einbiegenden Verkehr bewahren möchte, habe ich das Problem den Bediensteten des PK47 per eMail dargelegt und auch entsprechende Vorschläge zur Entschärfung der Problematik an der Einmündung zum Ehestorfer Heuweg dargelegt.
Da keine Antwort kam, obwohl es dort ja jederzeit hätte krachen können, habe ich dann die eMail kopiert und zusammen mit meinem Blogeintrag am Sonntag, den 25. Dezember zur Revierwache in Neugraben gebracht, dort das ganze Problem auch noch ausführlich erläutert und mir auch noch schön säuberlich auf meiner Kopie den Eingang bestätigen lassen.

Aufgrund dieser Geschehnisse bedanke ich mich hiermit aufrichtig (nein, das ist nicht ironisch gemeint!) bei der ebenfalls unglücklich fahrenden Peterwagenbesatzung:
Freunde, ihr habt mir gezeigt, daß ich noch genau so gut wie ihr fahren kann und daß mir meine Frau meinen Führerschein noch nicht weg nehmen darf!

Anmerkung:
Sollte an der besagten Einmündung ein Fahrzeuglenker zu Schaden kommen, so stehe ich für Auskünfte und mit einigen Fotos und einem speziellen Video zur Verfügung, auf denen natürlich auch einige Kfz-Kennzeichen lesbar sind . . .
Daraus kann man ableiten, daß die Besatzung des besagten Peterwagens eventuell als Entlastungszeugen dienen können.

 




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