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| Schild am Ehestorfer Kreisel auf der Appelbütteler Straße |
Der "Ehestorfer Heuweg" ist die einzige größere Parallel-Straße zur A7 vor dem Hamburger Elbtunnel.
Beim Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel dient der Ehestorfer Heuweg als U25 / U54 Umleitung für die A7 und als Zufahrt zur Köhlbrand-Brücke und zum Container-Hafen.
"Ehestorfer Heuweg" (nur auf HH Gebiet). Weiterführende Straßenteile lauten: "Emmetal" bis zur Dorfmitte Ehestorf, dann "Appelbütteler Straße" und bis zur B75 "Eißendorfer Waldweg".
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Der
Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren
(!)
wieder stärker
belastet.
Zeitweilige Sperrungen
im
Bereich der Bremer Straße B75
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der A7
und
der A261
Aktueller
Hinweis
Stand
8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die
Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise
falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE",
auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt
an:
WAZE
- Anschlußstelle Marmstorf der A7
Zum
aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1
Und
für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße B73
Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr
Donnerstag, 9. Mai 2019
Achtung Brummi-Fahrer
Dienstag, 30. April 2019
Hinweis fuer Lkw-Fahrer: Brummis dürfen hier nicht durch!
ist
Und vertraut erst recht nicht auf euer Navi oder den Verkehrsfunk!
Wenn sich auf der Autobahn A7 wieder einmal einer der großen Staus aufgebaut hat, fahrt bitte nicht von der Autobahn ab, um dann letztendlich über Ehestorf und dem Ehestorfer Heuweg zu fahren.
Ihr kommt hier nur vom Regen in die Traufe!
Das gleich gilt auch für die vielen Holländer, Dänen und andere, die nach Norden in Richtung Flensburg und Kiel fahren wollen.
Für Lkw's ist die Durchfahrt zur B73 / Cuxhavener Straße, hier für die nächsten 2 Jahre nicht mehr möglich.
Da hilft euch auch keine Ausrede mehr, wenn ihr das trotzdem versucht, denn ihr habt neben den 2 Lkw-Verbotsschildern mindestens auch 3 halbseitig über die Fahrbahn geschobene Absperrungen mit den Sackgassen-Schildern passiert!
Für Pkw-Fahrer gilt Ähnliches.
Die Einfahrt in die Baustelle von Süden aus
ist von 11:3o bis um 5:oo Uhr am nächsten Morgen
für alle gesperrt; das gilt auch für Radfahrer, die auf der Straße fahren.
Das ist hier halt nur eine Wechsel-Einbahnstraße!
Morgens dürfen die Niersachsen-Pendler nach Hamburg rein und nachmittags wieder nach Hause . . .
Und außerdem: Wenn ihr über die Elbe rüber (oder besser: unter durch) wollt, dann müßt ihr sowieso durch den Elbtunnel durch. Und dann erwartet euch spätestens ab der B73 und auf der Waltershofer Straße der gleiche Stau und ihr habt nicht eine Minute gewonnen.
Samstag, 27. April 2019
Schilder-Leseunkundige Autofahrer
Wenn ich dir einmal im Wege stehe, dann hat es schon seinen guten Grund.
Etwa 100 Meter vor Beginn der Baustelle wurde in den vergangenen Tagen das Tempo 30 Schild mit dem Baustellenschild obendrauf entfernt.
Und nur deswegen "klönte" ich mit dem Fahrer des Baustellen-Absicherungs-Fahrzeuges, der gerade die Eingangspforten nach Hamburg geschlossen hatte und überreichte diesem ein Foto, worauf diese beiden Schilder noch zu sehen waren. Demnächst kommen wohl diese beiden Schilder wieder . . .
Übrigens: Heute, am Montag. den 29. April ist das 30-iger Schild wieder dort, wo
es hingehört, kurz vor dem Bushäuschen.
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| Das Schild ist weg . . . |
Der richtige Adressat dafür ist der LSBG-Hamburg und nicht ich.
Auch wenn das Baustellenfahrzeug mit seinen gelb blinkenden Leuchten oben auf dem Dach dir nicht im Wege gestanden hätte, weit wärst Du ohnehin nicht gekommen, denn da kamen dir schon zwei (ebenfalls illegal von der Gegenseite eingefahrene) Pkw's entgegen und Du hättest im Notfall mit deinem breiten SUV nur mit viel Glück auf die weiche Bankette ausweichen können . . . da sind schon einige Fahrzeuge die gut 50 Zentimeter steil runter gerutscht und hatten danach Probleme mit ihrer Ölwanne und der Lenkung . . .
Du hast ja Recht.
Da müßte eine Ampel her, aber die ist nun mal nicht da.
Auch Hinweise zur Umleitung und die Sperrzeiten sollten hier an dem Anfang der Baustelle deutlich sichtbar sein.
Nur, wenn wir Bürger hier nicht die Einrichtung dieser Behelfsstraße durch unseren Einsatz erreicht hätten, dann dürftest Du ja hier auch nur zu Fuß durch gehen.
Also sag lieber "Danke", anstatt zu schimpfen!
Siehe auch LSBG-Hamburg.
Nein, ich gehöre auch nicht zu den Rentnern, die aus dem ersten Stock ihres Hauses argwöhnisch beobachten, ob da nicht irgendein Autofahrer im Halteverbot parkt, nur um diesen dann bei der Polizei anzuzeigen.
Mein bevorzugtes Tun ist es hier, den "Schilder-Leseunkundigen" wie zum Beispiel den Hölländern, Dänen und auch Deutschen Auskünfte zu geben, die ihnen ihr Navi und auch der Verkehrsfunk verweigern.
Nein, ich bin dir auch nicht böse; Du wärst nicht der Erste, der sich nach ein paar Tagen bei mir an der "Grenze" zwischen Hamburg und Niedersachsen entschuldigt hat.
Halte bei deiner nächsten Durchfahrt einfach mal bei mir an, wenn ich mal wieder dort an der "Grenze" bin und laß dir meine Pamphlete für hier gestrandete Autofahrer zeigen, die anderswo vergeblich danach suchen.
Freitag, 19. April 2019
Ein findiger Schilderwechsler
Dazu kommt extra aus der Ferne ein Sicherheitsbeauftragter mit seinem Rüstwagen angefahren. Meistens mit einem Van mit auf dem Dach hochfahrenden Gerüst mit einem grell-gelb blinkenden X. Dieser gute Mann muß nun zusehen, daß er zwischen sich noch weiterhin durchmogelnden Autofahrern behaupten kann und daß nicht gleichzeitig von beiden Enden der Baustelle (ca. 600 Meter) Autos in die in der Richtungsumstellung befindliche Straße einfahren und es zu "Begegnungen der unliebsamen Art" kommt.
Denn diese provisorische Baustraße ist zu schmal als daß zwei Pkw's heil aneinander vorbei fahren könnten.
Bisher kam es im Zuge der Richtungsänderung in der Zeit von 11:3o bis 12:oo Uhr immer wieder zu Problemen durch verspätete Fahrer aus dem Süden (B75), oder durch voreilige Fahrer aus dem Norden (B73).
Jetzt kam ein findiger "Umstellungsbeauftragter" auf folgende findige Idee:
1) Er fuhr mit seinem gelb blinkenden Kreuz auf dem Dach ein kleines Stück von Süden aus (Höhe Rehwechsel) in die Baustraße hinein und stellte die ersten 8 Schilder hinter sich um. Diese zeigten nun die Einfahrt in diese Straße als gesperrt an.
2) An der Einmündung der Straße "Beim Bergwerk" wiederholte sich dann dieses Spiel mit weiteren 6 Schildern.
3) 300 Meter weiter, an einer privaten Grundstückseinfahrt folgte das gleiche Spiel mit 6 Schildern, allerdings mit einer Besonderheit:
In seinem Schlepptau befanden sich inzwischen einige illegal in die bereits von Süden aus gesperrte Straße eingefahrene Autofahrer.
4. Nun ging's in Seelenruhe zur Einmündung der Straße Wulmsberggrund und es wurden weitere 6 Schilder umgestellt. Die Autofahrer im Schlepptau mußten sich gedulden.
5. Das Ende der Baustelle war in Höhe der Straße Wulmsberg erreicht. Seine eingesammelte Autokolonne durfte endlich weiter fahren.
Aber den nun schon durchstarten wollenden Autofahrern aus dem Norden machte er einen Strich durch deren Rechnung, die da meinten, daß sie schon weit vor der amtlichen Freigabezeit von 12:oo Uhr gen Süden fahren könnten.
Er mußte ja erst auch noch die Einbahnstraßen-Schilder hier am Wulmsberg umstellen und damit die Straße freigeben.
Zur Empörung einiger eiliger Autofahrer drehte der Sicherheitsbeauftragte sein Fahrzeug um und fuhr wieder in die Baustraße ein. Dort stellte er dann endlich auch die letzten 4 Schilder um und fuhr wieder gemächlich nach Norden zum Rehwechsel, eine Schlange der Autofahrer aus dem Norden hinter sich herziehend, die hier erstmals mit der ungewohnten, hier aber vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30 km/h, hinterher zuckelten.
6) Am südlichen Ende angekommen entfernte er die vorher von ihm aufgestellten zwei Barrieren von der Straße und gab damit endlich den Weg nach Süden frei.
Das Ganze wickelte der "Schilder-Umstellungs-Beauftragte" in weniger als in der Sperrzeit (11:3o-12:oo h) vorgesehenen Zeit ab und er verhinderte damit zu fast 100 % "Begegnungen der unliebsamen Art" während des Richtungswechsels.
Mittwoch, 17. April 2019
Wo ein Wille, da ein Weg . . .
Diese provisorische Verbindung dient zum erleichterten Abbiegen in der Zeit von 12:oo bis um 4:3o Uhr am nächsten Morgen in die Fahrtrichtung nach links zur Cuxhavener Straße (B73), da sie sonst auf der Behelfsstraße nach rechts, in Richtung Ehestorf abbiegen müßten und einen erheblichen Umweg zu ihrem Ziel in Kauf zu nehmen hätten.
Nun hat man aber seitens ??? (Bauträger oder Verwaltung LSBG)
die Behelfs-Einfahrt in die Straße Wulmsberg nicht nur mit einer Barriere abgesperrt, sondern auch noch 2 Baggerschaufeln so davor abgestellt, daß eine Durchfahrt erschwert oder ganz verhindert wird.
Dieses Verfahren erinnert stark an eine ähnliche Maßnahme im Bereich der Baustelle am Moorburger Deich - die Presse berichtete darüber:
Die schmalste Stelle der verbleibenden Fahrspur (links) ist gut 2,10 Meter breit . . .
Verzeihung, aber ich nenne das Kind beim Namen:
An beiden Stellen, in Moorburg und auch hier bei uns am Ehestorfer Heuweg, empfinde ich diese Art der Sperren, besonders nach Betriebsschluß am Wochenende, als unnötige und boshafte Schikane.
Ich hätte volles Verständnis dafür, wenn sich die dort ansässigen Bürger im zivilen Ungehorsam üben würden.
Für Leser, und natürlich auch für die beteiligten Mitarbeiter der Behörden und die Bauträger findet sich hier ein Kommentarfeld. Dieses kann natürlich auch für eine Gegendarstellung benutzt werden . . .
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| Dieses Schild wurde erst heute, am Mittwoch um 17:45 Uhr, abmontiert, obwohl diese Zufahrt zum Wulmsberggrund schon seit gestern mit den Baggerschaufeln versperrt war! |

Freitag, 12. April 2019
Achtung Fahrbahnwechsel Die neue Behelfsstraße ist fertig.
Fahrt behutsam, denn es sind schon 3 Schlaglöcher in der neuen Fahrbahn vorhanden . . .
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| Hier kommt das erste Auto auf der neuen Baustraße aus Hamburg zu uns nach Niedersachsen - es ist 12 Uhr . . . |
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| Heute bei der Fahrt von Ehestorf in Richtung Hamburg (B73 / Cuxhavener Straße) sieht es so aus |
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| Grenze Hamburg - Niedersachsen (Kleinstaaterei) |
Dienstag, 9. April 2019
Die Baustelle "Ehestorfer Heuweg"
entwickelt sich zum sozialen Treffpunkt
Teilweise waren es Autofahrer, die versehentlich in dieser Sackgassen-Falle hängen geblieben sind und teilweise auch nur einfach Neugierige, die mal sehen wollten, wie weit die Bauarbeiten gediehen sind und ob sie mit ihrem Besuch hier durchkommen würden.
Ab und zu ist dann auch einmal ein unbelehrbarer Zeitgenosse dabei, der entweder des Lesens unkundig ist oder aber meint, daß man mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit hier doch entgegen der jeweils geltenden Fahrtrichtung durchkommen könne.
besonders lustig wird es dann, wenn dieser Fahrkünstler dann 200 Meter rückwärts fahren mußte, weil er durch entgegen kommende Fahrzeuge dazu gezwungen wurde.
Gestern nun sprach mich ein Fahrlehrer (Stader Kfz-Kennzeichen) an, der mit seiner Fahrschülerin auf dem großen Parkplatz vor dem Steakhouse Sukredo neben mir anhielt und eifrig mit seiner Fahrschülerin diskutiert hatte.
Auch mit der Deutung der Vorwegweiser und der anderen Sperrschilder (Uhrzeiten) hätten diese so ihre Schwierigkeiten; sie bräuchten nicht die Zeiten der Sperrung, sondern von wann bis wann sie hier durchfahren dürften.
Auch fehlen ihnen hier, direkt vor der Baustelle, Hinweise zu der passenden Umleitung.
Donnerstag, 4. April 2019
Der LSBG-Hamburg soll dir zuhören?
Der LSBG-Hamburg soll dir zuhören?
Nun, da gibt es keine einfachen Regeln, wie man das so einfach bewerkstelligen kann.
Die Kommunikation unter einander ist halt oft ein schwieriges Ding.
Aber so ein paar Grundsätze gibt es da schon:
Ob Du nun beim LSBG in Hamburg anrufst oder den Bauleiter vor Ort madig machen willst, tausche in Gedanken einmal die Rollen und versetze dich in die Gedankenwelt deines Gegenüber hinein.
Spreche dein Gegenüber freundlich, aber bestimmt an.
Werde nicht ausfallend und polemisch und bringe keine Argumente in die Diskussion hinein, die mit der Sache nichts oder nur wenig zu tun haben.
Bedenke auch, daß der Bauarbeiter (und auch der verantwortliche Bauleiter) vor Ort nur das tun kann, was ihm von "Oben" her aufgetragen ist . . .
"Der Fisch stinkt vom Kopfe her" ist ein altes Sprichwort, an dem so einiges dran ist.
Nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel von unserer aktuellen Baustelle am Ehestorfer Heuweg in Höhe der Einmündung der Straße Rehwechsel:
Da wurde unvermittelt der Zugang zur Seitenstraße eingeschränkt und mit Baken und Einbahnstraßen-Schildern bestückt, deren Sinn sich keiner erklären konnte.
Siehe Fotos in meinem Post vom 2. April.
Die in der Bremer Straße - B75 stehende Beschilderung weist aber noch aus, daß der Weg bis zum Rehwechsel frei ist; eine Zeiteinschränkung gibt es nicht.
Wer bekommt nun den Zorn des im Rehwechsel wohnenden Autofahrers ab, wenn dieser plötzlich vor der versperrten Ein- oder Ausfahrt steht?
Nun, zuerst sind die dort gerade tätigen Bauarbeiter dran.
Als nächstes bekommt der zuständige Leiter der örtlichen Baustellenaufsicht der ausführenden Firma den aufgestauten Frust wegen der Baustelle zu spüren . . . und danach erwartet man, daß sich da wirklich etwas ändert?
Ich gebe zu, daß ich in einer solchen Situation mein Gehör wohl auf "Durchzug" gestellt hätte, sollte ich so abgeduscht werden, denn was kann ich dafür, daß meine "Oberen" da irgendwo in ihrer Planung etwas übersehen haben oder gar, dem Anschein nach, rücksichtslos und bürgerfeindlich vorgehen?
Siehe auch diese Seite hier im Blog: Viele meckern
Kontaktdaten des LSBH-Hamburg
Auf der Seite des LSBG-Hamburg sind unter der Rubrik Geschäftsbereich F - Bundesfernstraßen
alle Leitenden Mitarbeiter, mit Namen, Telefonnummer und eMail-Adressen, zu finden, die sich mit der Baustelle Ehestorfer Heuweg befassen.
Auf der Seite 2 dieser PDF-Datei sind die Namen und Telefonnummern der Ansprechpartner zu finden, die direkt an der Baustelle tätig sind.
Die höchste Instanz über dem LSBG-Hamburg ist
Senator Michael Westhagemann (parteilos)
Senator, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg
Auf der Seite des Bundesrates findet ihr seine Kontaktdaten
Sonntag, 31. März 2019
Aufstand am Rehwechsel: Unsinnige Sperrung
Soll das nun ein besonders schützenswerter Fußgängerüberweg sein oder soll der Sandhaufen vor Abbiegern geschützt werden?
Freunde, schaut euch das einmal in Ruhe direkt vor Ort an!
Mir ist nur noch nicht ganz klar, ob die derzeitige Art der Absperrung als Provokation seitens des LSBG gegenüber den Anwohnern der Straße Rehwechsel (und deren Nebenstraßen) gedacht ist oder ob das einfach nur die Unfähigkeit der Planer ist, ein erträgliches Mindestmaß an Kommunikation mit den Anwohnern zu pflegen und in akzeptable Lösungen umzusetzen?



Donnerstag, 7. März 2019
Hilfe aus Hannover ist da - nur, was macht der LSBG daraus?
An der Baustelle werden gerade große elektronische Verkehrsleit-Tafeln abgeladen und montiert!
Aber vorläufig werden diese Tafeln nur für Sonderfahrzeuge der Feuerwehr und der Rettungsdienste verwendet.
Der HVV-Bus der Linie 340 bleibt allerdings noch draußen vor!
Diese Verkehrsleitsysteme können auch jederzeit einen lastabhängigen (bedarfsgerechten) wechselnden Einbahnstraßen-Verkehr (= Blockverkehr) regeln . . . wenn man denn nur wollte.
Aber unser Herr Senator Westhagemann geht ja nun erst mal ein wenig auf Reisen, um den Schiffs-Frachtverkehr für Hamburg anzukurbeln. Da kann er sich ja nicht mehr um so eine einzige lausige Straße kümmern; dafür hat er ja seine Leute. Oder?
Dienstag, 26. Februar 2019
Die ersten Umleitungs-Schilder wurden aufgestellt.
Am 4. März 2019 beginnen die Bauarbeiten auf dem Ehestorfer Heuweg
auf der Brücke vor der B73 (Fahrtrichtung Heimfeld)

Wer sich einmal diese Hinweis-Tafeln genauer zu Gemüte führt, der wird schnell erkennen, daß der außerörtliche Verkehr vom Ehestorfer Heuweg ferngehalten werden soll.
Damit wird offensichtlich eine Entlastung des innerörtlichen Verkehrs angestrebt.
Möglicherweise ist das eine kleine Vorarbeit, die eine bedarfsgerechte Ampelsteuerung für den Bereich der Baustelle ermöglichen soll.
Donnerstag, 6. Dezember 2018
Der LSBG-Hamburg:
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man lachen . . .
Die neuerliche Straßensperre ist ein geradezu klassisches Beispiel für das Unvermögen einer Behörde, die aus dem Ruder gelaufen zu sein scheint.
Oder macht der LSBG-Hamburg "Grüne Politik" und will den abgas-trächtigen Verkehr vom ach so politisch sauberen Hamburg fernhalten oder hat er gar auf einer der Fahrbahnen des Ehestorfer Weges einen Wachtelkönig in der Regenwasser-Kanalisation vor der Autobahnbrücke gefunden?
Aber lest selbst und schaut euch die Strecke bei Google-Maps an:
Quelle: Facebook.com vom 5.12.2018, Post von Silke Baumgarten
Wütender Brief von Ehestorfs Bürgermeister Axel Krones an Herrn Butenschön von der lsbg:
„der Behördenwahnsinn lässt nicht nach….Hamburg hat die nächste Sperrung gegen Niedersachsen verhängt.
In der Zeit vom 3.12. bis zum 7.12. ist der Ehestorfer Weg Richtung Harburg gesperrt.
Der stadteinwärts fahrende Verkehr muss über die ständig gestaute B 75 Richtung Hamburg fahren. Stadtauswärts ist der Ehestorfer Weg befahrbar.
Und das alles wegen einer ca. 200 m langen Baustelle vor der A 7 Brücke. Man fragt sich, ob in Hamburg noch mit normalem Maß gemessen wird, oder ob es nur noch
gegen die Protestler aus Niedersachsen geht? Hier hätte man mit einer Ampelschaltung locker den Verkehr steuern können.
Oder man hätte aus der Vergangenheit gelernt und den stadteinwärts fahrenden Verkehr hier durchgeführt weil dann auch die Stauungen reduziert würden und hätte stadtauswärts umgeleitet,
da hier keine Staus zu erwarten sind. Aber auf so eine Idee kommt man in Hamburg nicht. Da wird bis zur Stadtgrenze gedacht und keinen Zentimeter weiter.
Die Nutzer des Ehestorfer Weges aus Niedersachsen sind staugeprüft und sitzen die 20 Minuten mehr morgens
gerne im Auto. Wir werden uns überlegen müssen, wie wir diesen fortwährende Provokationen der Hamburger Behörden treffend begegnen.“
Besser kann man das nicht ausdrücken, oder?
Montag, 5. November 2018
Ehestorfer Heuweg war kurzfristig voll befahrbar
Der Ehestorfer Heuweg war in beiden Richtungen befahrbar!
- Ich sitze im Auto genau vor dem "Eingangstor" gen Süden.
Soeben kam mir auch ein Peterwagen entgegen, aber die beiden Polizisten haben die Durchfahrt-Verbotsschilder auch nicht wieder aufgestellt.
Also ist die Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges für diesen Sonntag wenigstens stillschweigend aufgehoben worden.
An beiden Endpunkten der bisher vollgesperrten Straße stehen die Tore weit offen.
Mein Video über den heutigen Zustand des Ehestorfer Heuweges findet ihr hier bei YouTube unter:
Samstag, 27. Oktober 2018
LSBG-Diskussion-Ehestorfer Heuweg
Das nachfolgende Zitat wird Bertolt Brecht zugewiesen und wird im Internet gerne und vielfach zititiert.
In einem Bertolt Brecht zugeschriebenem Zitat heißt es:
"Gehen nach Orten, die durch Gehen nicht erreicht werden können, muss man sich abgewöhnen.
Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen.
Denken über Probleme, die durch Denken nicht gelöst werden können, muss man sich abgewöhnen."
Man kann dieses aber auch anders ausdrücken.
Siehe:
Sprachlosigkeit im Alltag und ihre Ursachen
Für uns Menschen und unsere Ängste im sprachlichen Umgang miteinander heißt das:
Reden über Angelegenheiten, die durch Reden entschieden werden können, ist sinnvoll.
Und Denken über Probleme, die durch Denken gelöst werden können, ist notwendig.
Reden wir also miteinander.
Und denken wir gemeinsam nach . . .
Wenn ich an die Worte von Herrn Luchterhandt (LSBG) denke (sinngemäß wiedergegeben), dann befürchte ich, daß es zu spät ist, um noch weiter über das "Wie" der Sperrung des Ehestorfer Heuweges zu reden.
Jetzt ist es an der Zeit zu handeln!
Das waren sinngemäß seine einleitenden Worte:
"Es geht hier nicht darum, ob der Ehestorfer Heuweg vollgesperrt wird, sondern nur darum, wie die dadurch entstehenden Probleme bewältigt werden können."
Freitag, 26. Oktober 2018
Die Vollsperrung in 2019 für den Ehestorfer Heuweg
In der Harburger Online-Zeitung "Marktplatz-Süderelbe" steht heute Betrübliches.
Unser Niedersächsischer Verkehrsminister Althusmann scheint eingeknickt zu sein:
Vollsperrung für 2019 bestätigt
Ehestorfer Heuweg bleibt weiterhin Ärgernis.
Mal sehen, wann der erste, von dieser Vollsperrung hart Betroffene, juristisch gegen die Art und Weise der Sperrung einer für sie lebensnotwendigen Verkehrsverbindung vorgeht.
Denn es gibt sicherlich Alternativen zu einer Vollsperrung . . . nur würden die wohl ein wenig teurer werden . . .
Mit anderen Worten:
Die Freie und Hansestadt Hamburg spart ein wenig und seine Bürger zahlen dafür doppelt oder gehen mit ihrem Unternehmen in die Pleite!
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Es ist oft sinnlos, mit Politikern zu diskutieren.
Dabei habe ich auch im Auge, daß uns noch viel Schlimmeres droht, wenn dann in absehbarer Zeit die Sanierung und Erweiterung der A7 im südlichen Bereich von Hamburg ins Haus steht.
Denn dann steht uns eine böse Verkehrslawine ins Haus und wir werden noch von der Ruhe träumen, die wir jetzt, dank der Vollsperrung, hier vor der Tür haben.
Bitte vergesst nicht:
Der Ehestorfer Heuweg ist mit der U-25 die Umleitungs- und Entlastungsstrecke, wenn die Autobahn vor dem Elbtunnel dicht ist! Dann kann man hier wenigstens die Köhlbrand-Brücke und den Hafen Hamburgs erreichen.
Bei einer Vollsperrung der A7 soll dann der ganze Schwerlastverkehr auch hier bei uns durchrollen!




























