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Der Ehestorfer Heuweg wird ab dem 30. August 2026
wieder einmal zur erweiterten Staufalle!

Geänderte (!) Voll-Sperrung
im Bereich der Bremer Straße  B75  
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der
 A7  und der  A261


Aktueller Hinweis
Stand 29. August 2026 - 12:30 Uhr:
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr

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Freitag, 15. April 2022

Die Baustelle "Ehestorfer Heuweg" - 2
entwickelt sich zum "sozialen Treffpunkt"

Letzte Änderung am 15. April um 19:27 Uhr

Heute fand ich diesen Suchbegriff bei Google:
Aber Google konnte bei mir im Blog nichts zu diesem Suchbegriff finden?

Nun denn, dem kann abgeholfen werden.
Zu meinem Beitrag vom 20. März 2019, der ja gerade dieses Thema "sozialer Treffpunkt" (im weitesten Sinne) behandelt, führt das Blog-Label "Treffpunkt":

Manchmal dauert es ein paar Tage, bis Google diese Änderungen in Seine Suchmaschine einpflegt, aber mit dem zweiten Link müßt ihr nur noch meinen langen Vorspann im Blog überwinden, bis igr den ersten Blogbeitrag lesen könnt . . .

Mittwoch, 17. März 2021

Straßenbau-Behörde mit Herz

oder

Der neue, zweite Ehestorfer Kreisel an der Kreuzung Ehestorfer Weg - Appelbütteler Straße.

Es wird resoniert, gelästert und geschimpft, was denn dieser neue Kreisel vor Ehestorf  soll?

Schaut euch diese drei Bilder an und dann denkt daran, daß hier eine unschuldige Motorrad-Fahrerin in jungen Jahren gestorben ist, weil sich vermutlich ein Rechtsabbieger, aus dem Ehestorfer Weg kommend, rechts neben einen Linksabbieger gequetscht hat und los fuhr, ohne sehen zu können, was da noch von links kam.

Mein Schwiegervater wurde dort vor Jahren 2 mal mit seinem Moped auf den Acker geschleudert (als es die Verkehrsinsel noch nicht gab) und ich hätte vor kurzem dort fast eine Pflegekraft in ihrem kleinen Flitzer gerammt, die vom Ehestorfer Weg kommend rechts abbog, obwohl links neben ihr ein anderer Pkw die Sicht versperrte . . .


Um diese kleine Gedenkstätte geht es.




Hier zeigt die Straßenbaubehörde des Landkreises Harburg einmal ihr Herz:

Falls Angehörige diese Zeilen lesen, würde ich gern Näheres
zu dem Unfall erfahren (hier im Kommentarfeld oder per eMail).

Sonntag, 1. März 2020

Der Ehestorfer Heuweg-Nord am 29. Februar 2020 - Nord

Die Baustelle aus der Sicht von Hamburg aus
gen Süden, in Richtung Ehestorf

Die Bau-Straße bis zur Waldorf-Schule

Parklatz-Einfahrt zur Rudolf-Steiner-Schule

Ausfahrt des Schul-Parkplatzes und der Buswendestelle

Einfahrt zu Gasthaus Sukredo

Die Aussicht vor Sukredo

Die Einfahrt zum Berghotel Hamburg-Blick
wurde ein wenig nach Süden hin verschoben.

Hier geht es jetzt nach recht zum Berghotel

Ein Blick auf die neue und sehr großzügige
HVV-Bushaltestelle. Rechts ist die große
Schulbus-Wendestelle noch eine Bauwüste.

Ein Blick zurück zum Steakhouse Sukredo

Recht geht es ab in den Waldweg Wulmsberggrund

Und hier führt die neue Prachtstraße in den Süden!

Dienstag, 11. Februar 2020

Grüße nach dem fernen Nicaragua

Es ist beruhigend zu wissen, daß ihr Nicaragua offensichtlich wohl behalten erreicht habt. Eure 2 Aufrufe dieses Blogs waren ja nicht zu übersehen.
Wie weit ist es von euch bis nach Panama?
Ich hab da eine interessante Adresse:
Stuart Styron International Fan Club,
Geraldina Fulana de Velázquez
Azuero Business Center, 437 Avenue Péres Chitre, Panamá

Hier am Ehestorfer Heuweg ist nach wie vor kaum eine Aktivität zu bemerken.

Mittwoch, 20. März 2019

Mein alltäglicher Spaziergang

So eine sozialunverträgliche Art und Weise der Durchführung einer Straßenbaumaßnahme durch den LSBG-Hamburg bringt auch einige positive Aspekte und Überraschungen mit sich.  
  
Mein täglicher "Rentner Spaziergang" führte mich früher eher an der Straße Emmetal in Richtung Süden (Ehestorf) entlang und dann über den Erdlandweg zurück nach Hause.
Seit dem Debakel um die Straßensperrung im vergangenen Herbst wandere ich stattdessen nun in die nördliche Richtung bis zum Steakhouse Sukredo und dann wieder zurück.  
  
Auf niedersächsischen Gebiet heißt diese Hauptverkehrsstraße (Ausweichstrecke zur A7) noch "Emmetal", jenseits der Landesgrenze, auf Hamburger Gebiet, dann "Ehestorfer Heuweg".
Meistens ist es hier jetzt herrlich ruhig und man kann sogar die Vögel im angrenzenden Wald singen hören.
Die früher hier herunter donnernden Lkw-Karawanen sind verschwunden und die wenigen Straßenbauarbeiter in dieser "Großbaustelle" machen bisher kaum Lärm.  
  
So um kurz nach 16 Uhr machte ich mich gestern auf den Weg.
Auf dem täglich ab 11:3o Uhr bis um 5:oo Uhr am nächsten Morgen in nördlicher Richtung gesperrten Ehestorfer Heuweg herrschte wieder himmlische Ruhe.
Kein Bauarbeiter und keine Baumaschine weit und breit!
Auch die Straße wäre auf beiden Spuren gut in beiden Richtungen befahrbar. Lediglich im nördlichsten Teil, nahe des Waldweges "Wulmsberggrund", lag ein großer Haufen Asphalt-Platten auf der Straße. Diese hatten bisher zu dem jetzt freigelegten Fuß- und Radweg gehört.  
  
Gerade als ich die Grenze zwischen Niedersachsen und Hamburg überschritt, wurde diese Stille durch das leise Tuckern einer Goldwing ein ganz klein wenig gestört.
Nein, eigentlich dürfte dieses Motorrad hier nicht in die Straße hineinfahren, die Einbahnstraßen-Sperrschilder waren ja nicht zu übersehen . . .
Nun, diese Klippe umfuhr der Biker ganz elegant, indem er auf die linke Fahrbahn hinüber schwenkte, die ja eigentlich nur den Bauarbeitern zur Verfügung stehen sollte. Möglicherweise hatte der Biker dadurch auch noch das erhebende Gefühl, durch englische Gefilde zu fahren?
Sein Vorbild machte Schule, denn gleich hinterher kam ein schwarzer Fiesta, zögerte vor der verbotenen Einfahrt leicht und folgte dann der Goldwing auf der linken Bau-Spur. 
Als den Beiden dann auch noch mehrere Autos entgegen kamen, da sah das doch ganz lustig aus . . . ja, so fährt man auch in England.  
  
Am Ende der "Baustelle" im Norden angekommen sprach mich ein Radfahrer an und meinte, daß er mich von früher her kenne; Paul sei sein Name.
Ich hatte keine Ahnung, wen ich da vor mir hatte, bis er meinte, ich solle meinen Sohn von seinem früheren Schulbusfahrer grüßen.  
  
Ja, hier, an der "Einbahnstraße" begegnet man sogar alten Bekannten, die man fast 20 Jahre lang nicht mehr gesehen hat.
Dieser Ort hat sich inzwischen zu einer Art Nachbarschaftstreff entwickelt. Man redet wieder miteinander und fährt nicht nur mit dem Auto aneinander vorbei.
So eine Chaos-Bauplanung durch den LSBG-Hamburg hat also auch seine guten Seiten . . .