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Der Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren (!)
wieder stärker belastet.

Zeitweilige
 Sperrungen  im Bereich der Bremer Straße  B75  
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der
 A7  und der  A261


Aktueller Hinweis
Stand 8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr

Posts mit dem Label Behörden-Macht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 8. November 2024

Neuwiedenthaler Straße, Sackgasse zur Waltershofer Straße

Update vom 12. November 2024 - 21:04 h
Die Vollsperrung der Neuwiedenthaler Straße wurde gegen 19:15 Uhr wieder aufgehoben. Die Zufahrt zur Waltershofer Straße ist damit wieder frei.
Das dürfte auch zur Rückbildung des Staus vom Kreisel Rehrstieg bis zur B73 (Cuxhavener Straße) führen, wenn denn endlich auch die Routenplaner das Ende der Vollsperrung erkennen würden. 

****************************************************

Update vom 11. November 2024 - 19:44 h
Die weiteren Informationen zum aktuellen Geschehen in Sachen Sperrung der Neuwiedenthaler Straße findet ihr hier bei mir in meinem Facebook-Account.

****************************************************

Gestern, am späten Abend, erreichte mich ein Hilferuf 😉
aus Hausbruch.

Dort kommt nicht nur in den Häusern die Kloake hoch, sondern auch die Senke unter der Eisenbahnbrücke der Neuwiedenthaler Straße, kurz vor der Einmündung zur Waltershofer Straße, drohte voll zu laufen.
Ich hab mir das Elend angesehen und der folgende Text ist meine Antwort:

 Guten Morgen Freunde! 

Ich habe meine Pflicht getan, obwohl das ja dort, auf "staatsfremden" Hamburger Gebiet, nicht "mein Zuständigkeitsbereich" ist, und habe mir die neuerliche Glanzleistung einer NICHT-Verkehrslenkung der Hamburger Behörden um 8:11 Uhr angesehen.

Die Neuwiedenthaler Straße in Hausbruch endet vor der Einmündung zur Waltershofer Straße als Sackgasse.
Die Straße wurde dort, ohne jeglichen Umleitungshinweis, einfach nur abgesperrt, so ganz ohne jeglichen Hinweis, wie denn nun die Autofahrer hier vernünftig weiter kommen!

Aufgrund eines Schadens im Bereich des nahen Kläranlagen-Pumpwerks droht die Kloake in der Senke unter der Eisenbahnbrücke hoch zu kommen.

Hinsichtlich der Routenplaner gibt es mal wieder eine Fehlanzeige bei Google. Gestern war dort die Sperre noch vermerkt, heute am Morgen war sie wieder weg! Der zweite Routenplaner von Google mit Namen  WAZE dagegen hatte die Sperre ordnungsgemäß vermerkt.

Hier ist mein Beitrag mit Fotos in der Facebook-Gruppe Verkehr HH-Süd:

https://www.facebook.com/groups/schlimmerstieg/posts/neuwiedenthaler-stra%C3%9Fe-unterf%C3%BChrung-eisenbahbbr%C3%BCcke-zur-walterhofer-stra%C3%9Fe-ist-v/27557132997235296/

So, und jetzt kann dort einer von euch die Verkehrsregelung übernehmen!

Liebe Grüße aus Ehestorf, 
Kurt





Sonntag, 29. September 2024

Verschiebung der Podiumsdiskussion-Cordes

 Verschiebung der Podiumsdiskussion bei Cordes
in Sachen "Bauarbeiten Bremer Straße".

Achtung  Verschiebung!

"Wegen bisher nicht bekannter Verkehrsplanungsumstände wird die  geplante Veranstaltung

Podiumsdiskussion bei Cordes
in Sachen Bauarbeiten Bremer Straße
auf Ende November 2024 verschoben.
Informationen hierzu erfolgen rechtzeitig."

Ausführliche Informationen erhaltet ihr
auch hier bei Harburg-aktuell vom 7.10.2024

Anmerkung:
Ob da inzwischen die "Grünen" in der Verwaltung der "Freien und Hansestadt Hamburg" einlenken wollen, weil sie merken, daß sie bundesweit mit ihrer ideologisch gefärbten Autofeindlichkeit nicht mehr so recht bei uns Bürgern ankommen oder ob es da andere Gründe für die Verschiebung der Veranstaltung gibt, ist mir noch nicht bekannt.

Jedenfalls dürfte die zeitweilige Einbahnstraßen-Lösung während der 2-jährigen Baumaßnahmen äußerst strittig sein!

Bisher ist nur bekannt, daß dann die Bremer Straße ganztägig nur in Richtung "Raus aus Hamburg", also in Fahrtrichtung Süd-Western befahrbar sein soll. Das geht so nach dem Motto:

"Wir wollen zwar eure Arbeitnehmer aus Niedersachsen zur Mehrung unseres Wohlstandes, aber verschont uns mit euren Autos und kommt mit dem Fahrrad!"

Weitere Details stehen auch in meinen Facebook-Eintrag von heute

und hier

bauarbeiten bremer straße harburg (letzter Monat)

Freitag, 27. September 2024

1. Bremer Straße Sperrung Zu- und Abfahrt zur A7

Meine Zeilen im Kopf dieses Blogs wurden geändert.

Und wie geht das schöne Sprichwort?
"Es hätte schlimmer kommen können . . .
 . . . und es kommt schlimmer kommen!"
Siehe auch hier die Einladung zur Sitzung am 8. Oktober 2024 im Hotel Cordes in Sottorf:

Drohendes Verkehrschaos in Rosengarten
Ortsräte der Gemeinde Rosengarten
 laden zur Podiumsdiskussion

am 8. Oktober 2024 um 19:3o Uhr 

Das war der Auftakt am 7. September.
Und am 21. und 22. September meldete der Verkehrsfunk und auch Google die Sperrung der Auf und Abfahrt von der A7 auf der falschen Seite.
Siehe auch hier meine Posts auf Facebook und hier



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Es war einmal (mein bisheriger Vorspann im Kopf dieses Blogs):

Aktueller Hinweis
Stand 22.September 2024 - 22:32 Uhr:
Die Zu- und Abfahrten zur Anschlußstelle Marmstorf
scheinen ab sofort wieder in beide Fahrtrichtungen Richtungen frei zu sein.
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 22. September 2024 - 22:34 Uhr

Montag, 10. Juni 2024

Spassiges und Ernstes bei der Ehestorfer Kreisel-Vollsperrung

 Um Mißverständnisse zu vermeiden lest erst einmal meinen Beitrag unter dem Titel:
Warum mische ich mich da ein. (
Warum bin ich da aktiv?)

Nein, einige wenige Zeitgenossen verkennen die Situation  und meinen, daß ich da Böses im Schilde führe.
Der Begriff Altruismus und Philanthrop ist halt, nicht nur bei einigen Polizisten, manchmal ein Fremdbegriff.

Die Routenplaner versagen und der Verkehrsfunk schweigt!
Die Umleitungs-Beschilderung für die Autofahrer ist entweder gar nicht vorhanden, nicht erkennbar oder gar unsinnig.
Zum Beispiel, weil diese im Baumschatten liegen, viel zu weiträumige Umleitungen zugemutet werden oder, für den örtlichen Verkehrsteilnehmer, einfach fehlen.

Ich denke da nur mal so an die Absperr-Kreuze an den Vorwegweisern.
Die waren zu früheren Zeiten meist in Signal-Rot gehalten.
Jetzt waren sie Dunkel-Rot, ja fast Braun und im Bereich der braunen Felder, für die Wege zum Wildpark und dem Kiekeberg-Museum, praktisch nicht zu erkennen.
Da gibt's noch mehr zu bemeckern, aber das Gesagte reicht zur Zeit.

Nein, ich übe dort, in der Nähe der Kreisel-Baustelle keinerlei hoheitliche Funktionen aus, wie mir der Polizist unterstellte.
Ich verwehre keinem die Einfahrt in Richtung Baustelle,
ich zeige auch keinen bei der Polizei an.
Und wenn ich dort so manch ein Foto mache:
Bevor ich etwas im Internet veröffentliche oder anderweitig weitergebe, achte ich darauf, daß keine Autonummernschilder zu erkennen sind und verpixele auch etwaige Gesichter oder andere Auffälligkeiten, soweit dieses möglich und zumutbar ist.

Eines meiner schönen Erlebnisse kam erst nach der Aufhebung der Vollsperre am Samstag:
Ein Busfahrer des HVV öffnete im Vorbeifahren sein Fenster und winkte mir grüßend zu. 
Es wird einer der Busfahrer gewesen sein, dem ich beim schwierigen Wendemanöver in Höhe des Bauernhofes "Heitmann" mit Rat zur Seite stand.
Andere Bus-Fahrer sind direkt an die Absperrungen heran gefahren und hatten dort erhebliche Mühe, im Alleingang zu wenden. Ich mochte schon gar nicht mitzählen, wie viele Vor- und und Rückwärtsfahrversuche notwendig waren, bis der nach so einigen langen Minuten wieder zurückfahren konnte.
Aber ich mußte ja der Weisung eines Polizeikommissars folgen und mich jeglicher "verkehrslenkenden Maßnahmen" enthalten.
Die HVV-Bus Misere wurde in dem unerfreulichen Diskurs auch ausführlich von mir eingebracht, war aber erfolglos.

Mein traurigstes Erlebnis war ein Polizei-Einsatz am Donnerstag so gegen 18 Uhr, um mich zu hoheitlich zu reglementieren.
Dieser Einsatz stand vermutlich in Verbindung mit dem cholerischen Ausbruch eines Van-Beifahrers am nächsten Tag (Freitag), der mich lautstark anpöbelte und bedrohte. Anschließend fuhr dieser Wagen einen nur für Anwohner freien Schleichweg ("Seegekuhle") hinunter in Richtung Reitstall.
Ich fragte am nächsten Tag dort im Reitstall nach.
Nein, das war offensichtlich kein Mitarbeiter des Reitstalles oder ein pferdebegeisterter Reiter, sondern ein Ehestorfer, der die Gegebenheiten am Reitstall genau kannte und wußte, wie er durch dessen Hof direkt nach Ehestorf kommen konnte ohne den Weg über Vahrendorf nehmen zu müssen.

Vielleicht dachte dieser gute Mann, daß ich ihm den Schleichweg vermiesen oder ihn gar anzeigen wollte . . . ich weiß es nicht. 
Nun, wenn sich dieser gute Mann noch irgendwann bei mir entschuldigen sollte, dann ist dieser Vorfall vergessen und vergeben. 😇

Die kurioseste Begegnung hatte ich mit einem älteren Herrn, der schon seit mehr als 40 Jahren im Umfeld von Ehestorf lebt.
Er kannte sogar unseren alten, längst verstorbenen Hausarzt Dr. Stelter aus Emmetal.
Nein, er ist nicht hier geboren, aber ist bei uns "angekommen", und das im wahrsten Sinne dieses Wortes.
Für mich war kurios, daß er die viel zu vielen Ausländer in Harburg kritisierte . . . und das in einer Ausdrucksweise, die mir im Phönix-Viertel erheblichen Ärger eingebracht hätte, sollte ich mich dort genau so mit seinen Worten äußern.
Ein frommer Mann mit klaren, weltoffenen Ansichten.

Fazit:
Es war für mich ein erholsamer Aufenthalt in frischer Landluft und eine Begegnungsstätte mit vielen Nachbarn, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Es war so etwas wie ein internationaler sozialer Treffpunkt.
Selbst mit einem Finnen in seinem großen Wohnmobil kam ich (natürlich auf Englisch) ins Gespräch und konnte ihm den Weg zum Campingplatz am Wildpark verklaren.

Hier folgen nun noch ein paar Fotos, die von der Leidensfähigkeit der HVV-Busfahrer zeugen.

Besonders spaßig ist, daß die Umleitungsalternative  U54  (blaues Schild ganz oben) für den vom Stau auf der  A7  gestressten Brummi-Fahrer offensichtlich immer noch frei sein soll:


Zu spät, er sitzt schon in der Falle:

Und jetzt gibt es kein Zurück mehr:

So fährt er dahin:

Natürlich folgt ihm auch gleich ein Pkw:

Nach einem schweißtreibenden Wendemanöver vor der Baustellen-Absperrung ist auch der nächste Bus wieder heil zurück:

Nein, ich habe die Anzahl der Busse, die hier in die Falle gerieten, nicht gezählt.
Die fehlgeleiteten Schulbusfahrer des KVG hatten schnell gelernt,
aber beim HVV lag da doch einiges in Sachen interner Information im Argen. 😢

Für meine Stamm-Leser ist hier noch mein aktuelles Suchwort:
Zentrifugazität

Dienstag, 4. Juni 2024

Vollsperrung Kiekeberg-Museums-Kreisel Ehestorf Juni 2024

Letzte Aktualisierung am 5. Juni 2024 - 20:42 h

Heute Abend, so gegen 18 Uhr gab es einen mini Polizei-Einsatz am Ehestorfer Blumen-Kreisel.

Ein kleiner Hinweis vorab:
Ich bin nicht mehr der Jüngste und sollte ich hier versehentlich etwas verdreht oder falsch dargestellt haben, so bin ich jederzeit zu einer Korrektur oder Entschuldigung bereit.

Eine Peterwagen-Besatzung verwies mich (nur um einen Meter) von meinem Sitzplatz an der Straßenkante und untersagte mir jegliche Verkehrslenkende Aktivitäten; ich möge meinen Platz auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn verlegen.

Aber nun der Reihe nach und recht schön ausführlich, daß auch jeder Jurist meinen Ausführungen folgen kann:

Mein Sitzplatz war rechts neben der weißen Fahrbahnlinie auf der abgesperrten Fahrbahn in Fahrtrichtung Ehestorf und etwa 3 Meter vor den Absperrbaaken mit Blick auf den Kreisel.
Der Kreisel liegt an der Kreuzung Appelbütteler Straße / Ehestorfer Weg und wird von einigen Bürgern inzwischen der "Ehestorfer-Blumenkreisel" genannt. Wir haben inzwischen ja sogar zwei Kreisel. Der ältere, gerade gesperrte Kreisel, liegt am Abzweig zum Museumsdorf Kiekeberg; ich saß an dem neueren und noch intakten Kreisel.

Von meiner Position aus gab ich unaufmerksam einfahrenden Verkehrsteilnehmern mit Handzeichen zu verstehen, daß sie hier besser nicht einfahren sollten, da der nachfolgende Kiekeberg-Museums-Kreisel voll gesperrt sei.
Wenn diese dann bei mir anhielten, gab ich ihnen Tipps zur Umfahrung der Vollsperrung, denn die offizielle Umleitung über Sieversen, Elstorf und Neu Wulmstorf  (27 km!) mag ja allenfalls für den Schwerlastverkehr angebracht sein, aber nicht für Pkw's.

Irgendein Zeitgenosse war nun wohl besorgt, daß ich bei meinem Tun entweder selbst zu Schaden kommen könnte - ich saß ja mit meinem Gartenstuhl auf der Fahrbahn - oder aber, daß mein Tun nicht unseren Gesetzen entspricht und ich mir "Hoheitliche Befugnisse" unrechtmäßig herausnahm.
Mir jedenfalls wurde ein namenloser "besorgter Bürger" genannt, der die Polizei alarmiert hatte.

Im Zuge der nachfolgenden Belehrungen seitens des Polizeibeamten waren, trotz aller Freundlichkeit, gewisse hoheitliche und paragraphentreue Untertöne seitens des Beamten (für mich) nicht zu überhören.
Als mir dann auch noch angedient wurde, daß ich selbst einen Busfahrer des HVV's mit keinerlei "verkehrslenkenden" Maßnahmen meinerseits helfen dürfe, wenn dieser in den gesperrten Bereich einfahren wolle, resignierte ich ob der nicht weiter sinnvoll zu führenden Diskussion.

Für mich stand bei dem heutigen Disput mit der Polizei halt Menschlichkeit und amtliche Paragraphentreue zu weit auseinander.  

Recht hatte der Beamte zwar, der HVV-Bus der Linie 340 durfte in diese Sackgasse einfahren, es bestand ja eigentlich nur ein Hinweis daß da hinten irgendwo kein Weiterkommen und kein Wenden möglich wäre. Aber dann wäre am Ende der Strecke ein Wenden oder ein Zurücksetzten ohne fremde Hilfe sehr problematisch oder gar unfallträchtig und nicht mehr ohne weiteres möglich.

Ein Busfahrer, und eine Stunde später eine Busfahrerin, zeigten sich ob meiner Hilfe und der eines Fahrgastes sichtlich erleichtert.

Zur Klarstellung meiner Motive möchte ich auf diesen damaligen Beitrag in Sachen Baustelle Ehestorfer Heuweg aus dem Jahre 2018 verweisen:

Warum mische ich mich da ein

Bei all den Mißtönen zwischen Polizei und Bürger bitte ich eines zu bedenken:
Auch der wohlwollendste Polizeibeamte hat einen Vorgesetzten.
Und der "besorgte Bürger", der diesen Polizeieinsatz veranlaßt hat, könnte ja eine hochgestellte Persönlichkeit in der sogenannten Obrigkeit oder Politik darstellen . . .
Was soll denn nur dieser junge Polizist mit einem Bürger wie mir anfangen, wenn ich nicht spure?
Was, wenn ich am nächsten Tag immer noch so agiere wie am Vortage? Bekommt er dann als Beamter eine Rüge von seinem Vorgesetzten und die Aufgabe, mir eine Verwarnung zu verpassen?

Für mich stellt sich jetzt die Frage zu meiner bürgerlichen Pflicht:
Wenn Gefahr im Verzug ist, darf ich dann weiterhin an Ort und Stelle handeln, oder muß ich erst die Obrigkeit in einem langwierigen und meist
 vergeblichen Verfahren um Abhilfe bitten, wenn deren Verkehrsregelung soo nicht sicher oder zumutbar funktioniert?

Ich hoffe, daß ich dem mich belehrenden Polizeikommissar mit dieser Formulierung wunschgerecht gefolgt bin, nachdem ich seine Visitenkarte erbeten hatte.

Bei seiner, ihn begleitenden, Kollegin möchte ich mich herzlich dafür bedanken, daß sie sich nicht in den Disput eingemischt hat.

Samstag, 18. Mai 2024

Vollsperrung Ehestorfer Kreisel ab 3. Juni 2024

Ein wenig Realsatire gefällig?                                         Zuletzt aktualisiert am 21. Mai 2024 - 10:16 h

Vorsicht, bitte nicht weinen!

 

Die rechte Schildertafel steht, von der B75/Marmstorfer Autobahnabfahrt der A7 kommend, vor dem linken Abzweig nach Vahrendorf mit der Umleitung U4 über Sieversen, Elstorf, Neu Wulmstorf und Neugraben.

Zunächst einmal zur Klärung, um welchen der zwei Ehestorfer Kreisel es denn nun eigentlich geht und wann die damals gebaut wurden.
Dazu brauchen wir erstmal einen vernünftigen und aussagekräftigen Namen, denn was die  K20 und die K49 sind, das steht auf keiner Landkarte und auf keinem Routenplaner-Display.

Der jetzt reparaturbedürftige "Kiekeberg-Museums-Kreisel" (Abzweigung nach Vahrendorf) wurde wohl im Jahr 2012 erbaut, wenn ich dem "Copilot" vertraue - aber das ist eine andere Geschichte . . .

Der zweite Kreisel "Am Tulpenfeld" wurde erst in der Zeit vom 23.März bis zum 23. Mai 2021 erstellt. Die dort wichtigste Ausfahrt führt auf dem Ehestorfer Weg direkt nach Harburg, so als alternativer Schleichweg-Alternative zur  B75  (Bremer Straße) und der  B73  (Cuxhavener Straße).

Da hat wohl eine amtliche Person im Landkreis Harburg einen sehr großen Schreibtisch, hinter dem man sich beim zu erwartenden Volkszorn gut verstecken oder verteidigen kann.
Wenn der Ehestorfer Heuweg nicht an den beiden Endpunkten der amtlichen Umleitung für den Schwerlastverkehr gesperrt wird, gibt es Ungemach auf Ehestorfs kleinen Seitenstraßen!
Auch die Ehestorfer Dorfstraße dürfte zu eng für einen Gegenverkehr mit Brummis sein.

Diese amtliche Bekanntmachung aus der Gemeinde Rosengarten, Landkreis Harburg, (vom 14. Juni 2024) ist mir nach einigen Mühen und mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz des Copiloten der Microsoft-Suchmaschine Bing in die Hände gefallen.

Nein, nein, die Meldung der Gemeindeverwaltung Rosengarten ist kein Fake, ich hab da auch nicht an der amtlich ausgewiesenen Umleitungsstrecke über Elstorf  (!) dran herum gefummelt:

https://www.gemeinde-rosengarten.de/portal/meldungen/vollsperrung-appelbuetteler-strasse-k-20-ehestorf-ab-dem-3-juni-2024-900001543-20170.html

Übersichtsplan Sperrung (1 MB)

Übersichtsplan Umleitung (2 MB)








Der von mir hier zitierte "Copilot" von der Microsoft-Suchmaschine "Bing" wird in Kürze auf meinem Uralt-Blog "Netzgarten" noch einmal ausdrücklich gewürdigt werden. Denn wo alle anderen Suchmaschinen (auch Google) kläglich versagten, war dieses neumodische Ding mir doch recht nützlich bei der spaßigen Suche nach dem Datum der Erbauung des 1. Ehestorfer Kreisels (Kiekeberg-Museums-Kreisel).

So sah der "Kiekeberg-Museum Kreisel" im Frühjahr 2012 aus:




Montag, 20. November 2023

Unzufriedene Weltverbesserer (Grüne?)
und der Ehestorfer Heuweg

 Nun denn, wenn schon immer wieder über die bisherigen Baumaßnahmen am Ehestorfer Heuweg räsoniert wird (siehe Zeitungsausschnitt), dann leg ich auch noch einmal ein wenig drauf:
Was nützt uns die best ausgebaute Straße mit einem recht feudalen breiten Fuß und Radweg, wenn diese nach der Fertigstellung ihrer Verlotterung preisgegeben wird? 

Komisch, über die minimalen Absenkungen des Radweges wurde gemeckert, aber wenigstens mal eben zur Harke zu greifen und das Laub vor einem Gulli am Rehwechsel raus zu holen, das übersteigt ja wohl die Kräfte eines jeden Anwohners?

Aber schaut selbst, ob es sich wirklich lohnt die eigene Kraft zum Meckern zu verschwenden oder ob es nicht sinnvoller ist, auch mal selbst anzupacken, wenn es die Stadtreinigung nicht schafft?
So eine kleine Gulli-Reinigung wäre doch wohl zu schaffen - oder?


Der neue Ruf vom Samstag, 18. November, Seite 17, Verfasser (mk)

Keine nachträglichen Änderungen
Ehestorfer Heuweg: Absenkungen bleiben


Der "Abfluß" vom Rehwechsel
zur anderen Seite (östlich) des Ehestorfer Heuweges

Und hier, der neue schöne breite
und gemeinsam zu nutzende Fuß und Radweg



Ja, unter dem Laub befindet sich wohl ein Wassergraben, aber da kommt kein Wasser mehr an . . .
Das Wasser aus dem Rehwechsel läuft munter auf die Fahrbahn vom Ehestorfer Heuweg und kann dort einem zu schnell fahrenden Autofahrer durch Aquaplaning zum Verhängnis werden . . .

Mittwoch, 19. Juli 2023

Bremsspuren auf dem Ehestorfer Heuweg

Als ich heute beim Photographieren der neuesten Bremsspuren (Lkw!) auf dem Ehestorfer Heuweg war, sprach mich dort ein Anwohner etwas irritiert darauf an und fragte, was und warum ich dort mache.

Ich versuchte, ihm mein Tun zu erklären und verwies auf diesen Blog.
Dieser Anwohner bemängelte, daß alle immer nur meckerten und meinte als zweiten Punkt, daß die Straße nun doch recht gut geworden wäre.
Dem zweiten Argument konnte ich gut zustimmen.
Aber daß alle nur meckerten mochte ich so nicht stehen lassen, denn ich hatte den Eindruck, daß er mit den Meckerern auch gerade mich mit meinte.

Richtig, ich meckere auch, aber ich helfe auch anderen, mit dieser Verkehrsmisere hier auf dem Heuweg zurande zu kommen.
Dazu folgen am Ende diese Beitrags ein paar Links zum Nachlesen hier im Blog.

Ein Nachbar dieses Herrn hatte vor Kurzem das nebenstehende Schild auf dem Fußweg vor seinem Grundstück aufgestellt.
Meckert denn nun dieser Nachbar oder ist es etwa nur die Bitte eines Anwohners, der die Autofahrer freundlich darauf hinweist, doch die sonst möglicherweise fällige "Maut" von 50,oo €uro zu sparen?   ;-) 
In den vergangenen Tagen waren hier auch bereits mehrere Stotter-Bremsspuren zu sehen, die von einer ABS-gesteuerten Vollbremsung stammten . . . (typische Pkw-Spuren).

Hier nun die versprochenen Links:

Warum bin ich da aktiv?


Informationen sind das A und O um Probleme von vornherein zu vermeiden:
An alle Brummi-Fahrer auf dem Ehestorfer Heuweg

Sonntag, 9. Juli 2023

Beschilderung Schule 30 km/h

 Aufgrund einer großflächigen Störung bei Kabel-Deutschland im Bereich Hamburg, kam es auch auf dieser Seite zu Problemen in der Bearbeitung.
Aber jetzt ist alles wieder fast ok und hier kommt meine Antwort zu einem Kommentar meines Beitrags "Danke".

Zuerst einmal die Fotos zu den fraglichen 30 km/h Schildern im Bereich der Rudolf-Steiner-Schule:

Hier in Fahrtrichtung Norden ist alles so, wie bisher gehabt.
Auch das kleine Zusatzschildchen
"werktags 6 - 22 Uhr" ist da.

Und hier wird es jetzt problematisch!
Aufgrund einer kleinen Schlamperei wurde dieses Schild als Provisorium in einem Baustellen-Gummisockel und ausgerechnet noch ganz rechts, im Seitenbereich im Schatten der Büsche aufgestellt.
Nach Räumung der Baustelle erweckt diese Art der Aufstellung den Eindruck, daß es sich um ein vergessenes Baustellen-Schild handelt.
Ich bin zwar kein Spezialist in Sachen Verkehrsrecht (das Sozial- und Arbeitsrecht war mein Bereich) aber imho entfaltet diese Art der Aufstellung keine Rechtswirksamkeit.

Mal sehen, wann da einer der Verantwortlichen reagiert.
Diese beiden Fotos zeigen den Blick in Fahrtrichtung Süden,
kurz vor der Rudolf-Steiner-Schule:

Dienstag, 4. Juli 2023

Danke!

Die letzte Aktualisierung erfolgte am 6. Juli 2023 - 12:02 h

Ich danke Allen, die mir bei meinen "Spaziergängen" und "Sitzungen" im Bereich der Baustelle Ehestorfer Heuweg begegnet sind und mich dort, und im Internet, freundlich begleitet haben.
Sie haben mich letztendlich ermuntert, den vor der Baustelle gestrandeten Autofahrern den Weg heraus zu zeigen oder gar handfest heraus zu lotsen, indem ich ihnen beim Wenden oder Rückwärtsfahren den Weg freigehalten habe.

Mein besonderer Dank gebührt unserem Ortsbürgermeister Axel Krones, der der Obrigkeit doch so manches mal wortkräftig auf die Nerven gegangen ist und mein Tun im Bereich der Baustelle bei seiner letzten Rede am 1. Juli mit freundlichen und trefflichen Worten bedacht hat.
Auch den Admins vom Facebook-Account "VerkehrsnotSTAND-Rosengarten" und deren Helfern, die letztendlich dafür sorgten, daß die Kommunikation unter den von der Sperrung Betroffenen aufrecht erhalten blieb, bin ich für ihre manchmal undankbare Aufgabe dankbar.

Gefreut habe ich mich auch immer, wenn ich bei meinen Spaziergängen aus einem Auto heraus freundlich mit einer winkenden Hand begrüßt wurde oder mir aus dem Auto "Hallo Kurt" zugerufen wurde, obwohl ich keine Ahnung hatte, wer mich da gerade so freundlich grüßte. 😇
Ja, die Baustelle bildete sich so langsam zu einem Nachbarschaftstreff heraus.
Für Verwirrung sorgte ich nur manchmal mit meinen zwei Vornamen, die mir bei meiner Geburt gegeben wurden: Kurt Anton.
Damit ich bei meinen verschiedenen Aktivitäten im Internet gleichzeitig mehrere Konten bei demselben Anbieter unterhalten konnte, nutze ich diese beiden Vornamen getrennt und legte mir auch noch das eine oder andere Pseudonym zu.
Mein erster Spitzname beim Hamburger Start im Internet zum Ende der 90-iger Jahre war und ist noch "Netzgärtner" (unter Führung von "Tom Twiddlebit" . . . wem der Name etwas sagt).
Aber das ist noch eine andere, teils spaßige Geschichte mit Hamburgs Obrigkeit.

Natürlich gab es auch den einen oder anderen Miesepeter, der (oder die) meine Anwesenheit an der Baustelle mißverstand.
Sogar eine Anzeige wurde mir vom einem offensichtlichen Anwohner zugedacht, der sich allerdings mächtig vertan hatte und sich wohl für ein Foto 
rächen wollte, obwohl ich natürlich das Pkw-Kennzeichen auf dem Foto unkenntlich gemacht hatte, bevor ich dieses hier im Blog postete.

Sein "Beweisfoto" Foto von meinem Auto war sauber, aber seine Mühe war dennoch vergeblich. 😁 Siehe Bild und Fotokopie am Ende dieses Postings.

Beim Blick zurück ist festzustellen, daß es erstaunlich wenig Unfälle gab, obwohl die Verkehrsführung, gerade auch zuletzt noch an der Einmündung zur Cuxhavener Straße (Linksabbieger!), zu so manch abenteuerliche Wendemanöver von Kraftfahrzeugen führte, weil die Sperrbarrieren für die rechte Fahrspur an falschen Punkten standen und halbblinde oder leseunkundige Autofahrer meinten doch noch durch die Baustelle fahren zu müssen.

Hier fehlt mir noch das Foto von unserem Treffen mit der Ausgabe der Protestschilder in Ehestorf.
Wer noch passende Fotos (ohne Copyright) hat, den bitte ich, diese entweder als Kommentar hier zu posten oder mir per eMail zu zu schicken.

So fing alles an.
Protest-Rieckhof-24012019-2.jpg

Mein Stammplatz vor und in der Bushaltestelle Rehwechsel/Stadtgrenze
Heuweg-Protest-20181112_110655.jpg


Vatertag, eine Kiste Bier stand bereit . . .

Hier wurde ich mit "Hallo Kurt" begrüßt, als ich noch keine Ahnung davon hatte, daß ich am Donnerstag, den 11. Oktober 2018, auf der Titelseite der Bild gelandet war, deren oft reißerische Aufmachung mir eigentlich zuwider ist.

Demo an der Fußgängerampel auf der Cuxhavener Straße
in Höhe der Einmündung zum Ehestorfer Heuweg.
 Wer hat noch ein Foto von dieser Demo für mich? 
 ? ? ? 


Sorry, dieses Foto zeigt eine andere DEMO
aus meiner Vergangenheit mit "Tom Twiddlebit"
in der Mitte in der hellen Jacke:

Das war meine Hilfestellung
(Pfadfinder-Ehre = Jeden Tag eine Gute Tat.)
Abfangen der Brummis schon am Hohlredder zum Wenden in der Schulbuswendestelle am Holredder, bevor sie an der Absperrung bei der Einmündung zum Rehwechsel hängen blieben:

Der Fahrer dieses 40-Fuß Container-Brummis zog es vor,
rückwärts in den Hohlredder zurück zu stoßen . . .
Inzwischen wurde die Halb-Barriere ja auch schon sinnigerweise
hier aufgestellt:

Blick aus dem Hohlredder zur Hauptstraße die hier,
auf niedersächsischen Gebiet, noch "Emmetal" heißt:

Natürlich gab es hin und wieder jemanden, der meine Anwesenheit im Bereich der Baustelle mißverstanden hat und einer, der sich sogar zu einer unbedachten Anzeige hinreißen ließ . . . (für mich ohne Folgen 😇):
Eines meiner "Falschfahrer-Fotos" irgendwann zum Anfang des Jahres 2023 auf dieser Linksabbiegerspur
war vermutlich der Anlaß, obwohl ich dessen Nummernschild auf dem Foto unkenntlich gemacht hatte . . .

Nachdem ich am 23. Dezember 2022 eine eMail an das Polizei-Revier 47 in Neugraben geschickt hatte und dann am 25. Dezember dort persönlich mit einer Kopie meiner eMail aufgekreuzt bin, weil sich dort bisher nichts getan hatte, habe ich mir eine Kopie meiner Eingabe dort quittieren lassen.
Siehe weiter unten, gleich nach dem "Beweisfoto" . . . 

Hier ist der damalige Blog-Beitrag vom Sonntag, 25. Dezember 2022

Aber immerhin haben mir danach 3 (!) links fahrende Peterwagen-Besatzungen den Glauben an meine eigene Fahrtüchtigkeit wieder gegeben.
Lest einmal meinen Blogbeitrag vom Mittwoch, 28. Dezember 2022

Und im Februar 2023 ging das gleiche Theater mit der Spurführung und den fehlenden gelben Linien wieder los:

Vorher
Dieses Foto stammt (neben vielen anderen Anregungen) von Georg aus Hausbruch, der mich auch auf diesen Mist mit den zwei Abbiegerpfeilen auf der Spur des Gegenverkehrs aufmerksam machte:

Nachher

Es war nur einfach Glück, daß es hier nie
einen Frontal-Zusammenstoß gegeben hatte:


Das "Beweis-Foto" für das nachfolgende Schreiben zeigte mein Auto von links-hinten in Fahrtrichtung Norden.
Also ein Foto, wie es nicht üblicherweise von einer amtlichen Person gemacht wird . . .
Nein, ich brauchte nichts zu bezahlen, ich hatte ja nachweislich ein berechtigtes Anliegen hier im Bereich dieser Baustelle, wie man so schön im Amtsdeutsch sagt 😇


Und dieses war eines meiner Anliegen zu anderen Zeiten,
das diese Anzeige ausgelöst haben könnte:
Die Beseitigung von möglichen Unfallgefahren.
(Siehe gelbe Spurführung an der Einmündung zur Cuxe!)

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Leider ist dieses mein einziges Foto
von dieser Einweihung am 1. Juli 2023
Wer hat noch ein schönes Foto der "Einweihung" ?
Andere Fotos (aus dem Privatbesitz, keine aus dem Internet gemausten) sind natürlich auch willkommen!

Stand der letzten Änderungen: 6. Juli 2023 - 12:02 h
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