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Der Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren (!)
wieder stärker belastet.

Zeitweilige
 Sperrungen  im Bereich der Bremer Straße  B75  
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der
 A7  und der  A261


Aktueller Hinweis
Stand 8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr

Posts mit dem Label Vollsperrung-2019 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 27. September 2019

Ein Millionengrab? - Der Ehestorfer Heuweg -

Die Gerüchteküche läuft auf Hochtouren.
Wenn auch nur ein kleiner Teil der Gerüchte wahr ist, so läuft das, was hier gerade passiert, auf einen handfesten und sehr teuren Skandal hinaus.

Zuerst kam die Hiobsbotschaft, daß die Straße abgesackt sei.
Dann wurde verkündet, daß die Vollsperrung wohl bis zum Jahresende dauern würde.
Und nun kommt die Meldung, daß der Vorsitzende des Vereins Bergwerk Robertshall, Herr Rolf Weiß, "nicht mehr zur Unterstützung des LSBG-Hamburg nötig sei".

Ich erlaube mir, Herrn Weiß aus Facebook zu zitieren:
Soeben erhielt ich mit sofortiger Wirkung die Kündigung meines Beratervertrages mit der Stadt Hamburg. Der Pressesprecher Butenschön teilte mir mit, dass ich fristlos aus der Beraterfunktion aus allen Robertshall-Angelegenheiten raus bin. Das Gutachterbüro hat die Info erhalten, sofern die weiter mit mir zusammen arbeiten, sind die auch gefeuert.
Worum geht es da wirklich?
Nun, ich vermute, daß man da wohl etwas unvorsichtig an der Oberfläche des stillgelegten Bergwerkes gekratzt hat und damit die vielen bekannte Tatsache vom Pfusch in den 20-iger Jahren ans Tageslicht befördert hat:
Die Bergwerksstollen wurden nie vollständig und sachgerecht verfüllt. Die Straße und auch die angrenzenden Grundstücke stehen teilweise auf wackeligem Grund. Nach dem heutigen Baurecht hätten wohl etliche Häuser auch keine Baugenehmigung erhalten; siehe Parkplatz in Höhe der Einmündung des Rehwechsels auf der östlichen Seite des Heuweges.

Und nun steht nicht nur auf Hamburger Gebiet eine sauteure Sanierung des Untergrundes rund um den Ehestorfer Heuweg ins Haus.
Da können Millionenkosten auf die Straßenbaubehörden Hamburgs und Niedersachsens und möglicherweise auch auf einige Grundstücksbesitzer (?) zu kommen.

Ja, wer soll denn nun die Zeche bezahlen?
Da ist es kein Wunder, daß der LSBG und Andere reichlich nervös werden und zu Kurzschlußhandlungen neigen, wie das kurzfristige Ausbooten des Herrn Weiß zeigt.
Nein, eine Zivilperson, die einer Behörde beim Mauscheln auf die Finger schaut, das kann man sich unter diesen Umständen nicht leisten, gelle?

Morgen, am Samstag, erscheint erscheint ein sauberer Artikel im Nordheide Wochenblatt unter dem Titel

Mittwoch, 25. September 2019

Das Bergwerk und der Ehestorfer Heuweg

Das Elbe Wochenblatt brachte heute in seiner Online-Ausgabe
einen ausgezeichneten Artikel über die Bergwerksproblematik am
Ehestorfer Heuweg unter dem Titel:

Ehestorfer Heuweg: Der Berg ist aktiv
Von Olaf Zimmermann, Redaktion Elbe Wochenblatt - 25.09.2019 

In dem Artikel ist auch diese, für Anwohner wichtige Information enthalten:

  • Anlieger des Ehestorfer Heuwegs und angrenzender Straßen treffen sich am Dienstag, 8. Oktober, um 19 Uhr im „Landhaus Jägerhof“, Ehestorfer Heuweg 12-14, um über die Auswirkungen der Vollsperrung und über das weitere Vorgehen zu beraten.

Freitag, 30. August 2019

Im Blindflug durch die Baustelle

Nanu, wo kommt der denn her?
Aber hier ist Endstation . . .

Hier noch etwas deutlicher in der Ausschnitt-Vergrößerung:

Auch wir Anwohner sind fast alle sauer auf die Art und Weise, wie uns die Hamburger Behörden diese Vollsperrung so eben mal kurzfristig verordnen. 
Ich frage mich aber, was es soll, daß uns bei dieser Misere auch noch etliche Autofahrer drangsalieren, indem sie zunächst versuchen, sich hier irgendwie durch die Baustelle zu mogeln um dann, nach ihrem Mißerfolg, uns Anwohner auch noch zusätzlich zu belästigen und sich ihren Weg durch teilweise private (und für sie gesperrte) Waldwege suchen.
Ist es da ein Wunder, daß dann da ein Bewohner an einem dieser Waldwege "Wulmsberggrund" oder "Beim Bergwerk" ausrastet und sich auch noch an dem Falschen (einem Pflegedienst-Mitarbeiter) vergreift?
Lest einmal den Bericht in der Online-Zeitung AKTUELLES aus Süderelbe aufmerksam und dann steigt beim nächsten Besuch in unserer Gegend einmal aus euren Autos aus und erkundet die Baustelle und die angrenzenden Waldwege zu Fuß!   
  
Ehestorfer Heuweg: Nerven eines Anwohners liegen blank

"Dann passierte das Unglaubliche: 
Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi ging, sprang unvermittelt vor das Fahrzeug. Breitbeinig stellte sich der mit einer kurzen Hose und einem Shirt bekleideten Mann an die Motorhaube, stützte sich ab. Dann begann er, mit der Hundeleine auf das Fahrzeug einzuschlagen."

Montag, 24. Juni 2019

Warum versagen Routenplaner wie Google-Maps?

Anhand von Google-Maps und der Baustelle "Ehestorfer Heuweg" kann man sehr schön sehen, warum Routenplaner bei Baustellen und deren Umleitungen oft versagen und warum es gefährlich sein kann, wenn man blind auf so einen Routenplaner und sein Navi vertraut:
Die Übeltäter sind die vielen Falschfahrer, die mit den GPS-Signalen ihrer Handys die Google-Datenbank mit ihren Wegstrecken füttern!
Da gibt es nur ein Mittel zur Abhilfe: 
Wenn ihr schon auf den beiden Endstücken der Baustraße die Einbahnstraßen-Schilder ignoriert, dann schaltet bitte vorher eure Handys ganz ab oder wickelt sie in Alu-Folie!
Ja, das gilt auch für die Anwohner der Waldwege, auch wenn ich ein gewisses Verständis für ihr Verhalten habe.  
  
Die zwei gesperrten Endstücke der Baustelle 
- Wulmsberg bis Wulmsberggrund im Norden
- Beim Bergwerk bis Rehwechsel im Süden  
  
werden zeitweilig nicht als gesperrt angezeigt und deshalb bietet Google auf dem nächsten Screenshot auch eine Umleitung ausgerechnet über zwei bessere Feldwege an, die allerdings auch für den Durchgangsverkehr gesperrt sind! 
  
Folgt man nun dieser Routen-Empfehlung, dann riskiert man im geringsten Fall, daß einem der Weg durch einen dort wohnenden Anlieger mit dem Pkw vesperrt wird und eine dazugehörige Strafanzeige wegen Mißachtung der aufgestellten Durchfahrtverbotsschilder.  
  
Im schlimmsten Falle kommt es allerdings auch zu einem Frontal- Zusammenstoß mit einem anderen Pkw in den beiden ca. 60 Meter langen Teilstücken des Ehestorfer Heuweges.
Oder man landet unsanft eine Etage tiefer (ca. 60 Zentimeter) im Baubereich, wie dieser Unglücksrabe im letzten Bild. 
  
Fehlende Sperrangaben an beiden Endstücken der Baustelle:

Eine recht gefährliche Umleitungsempfehlung von Google-Maps:


Und hier ist der Unglücksrabe, nachdem sein Fahrzeug 
vom ADAC schon um 90 Grad gedreht wurde:

Ein deutlicheres Foto (bevor die Polizei und der ADAC vor Ort waren) findet ihr unter diesem Link:
bei der Facebook-Gruppe Verkehrsnotstand Rosengarten

Mittwoch, 12. Juni 2019

Erneute Behörden Panne Ehestorfer Heuweg

Falsche Zeitangaben für die Sperrzeiten
auf dem Ehestorfer Heuweg.  
  
Aufgrund einer erneuten Behörden-Panne in Sachen Ehestorfer Heuweg hatte ich heute ein längeres Telefonat mit einer juristischen Mitarbeiterin in dem Büro des Eingabenausschusses der Hamburger Bürgerschaft:
https://www.buergerschaft-hh.de/eingaben 

Um meiner Sorge Rechnung tragen zu können, wurde ich gebeten, doch zusätzlich das entsprechende Internet-Formular auszufüllen.
Da Unfälle nicht auf sich warten lassen und ich nicht sicher sein kann, wie schnell (oder langsam) meine Eingabe an die Bürgerschaft der Hansestadt Hamburg erfolgreich bearbeitet und dann auch auf der untersten Ebene ausgeführt wird, publiziere ich halt auch auf diesem Wege hier.
***************************  
  
Sehr geehrte Damen und Herren!

Hinweis: Ich publiziere als Blogger im Internet.
Betrifft Eingabeausschuss, Vors. Martin Dolzer, Scheiben vom 03.06.2019, Eingabe vom 28.01.2019, betreffend mehrmonatige Sperrung Ehestorfer Heuweg (u.a. eines der Geschäftszeichen: 611/19) 
Mir liegen mehrere Schreiben von Nachbarn vor, in dem der folgende Satz enthalten enthalten ist:

"Dabei soll eine wechselseitige Einbahnstraße eingerichtet werden, die von 05:00-12:00 Uhr in Richtung Norden und von 12:00-05:00 Uhr in Richtung Süden passierbar ist."

Diese Uhrzeitangaben sind falsch und würden zu Frontal-Zusammenstößen mit Fahrzeugen führen, da diese sich irgendwo in der Mitte der 600 Meter langen Baustelle treffen könnten (2 Kurven = unübersichtlich).
Schon nach wenigen Tagen wurde dieser Fehler in der Planung NUR vor Ort behoben, und zwar mittels Beschilderung auf 05:00-11:30 Uhr und 12:00-04:30 Uhr. (Anmerkung: Diese Schilder stehen aber 2,3 Kilometer bzw. 500 Meter vom Beginn der Baustelle entfernt.)

Der LSBG-Hamburg hat es bis heute versäumt, diese Zeit-Änderung ausreichend zu publizieren und auch entsprechende Schilder mit den Angaben zur Uhrzeit vor Ort aufzustellen (und nicht nur kilometerweit vor der Baustelle).

Und ausgerechnet nun kommt aus Ihrem Büro eine Massenmitteilung an Einwohner im Einzugsbereich des Ehestorfer Heuweges (Seite2), daß diese bis um 12:00 Uhr mittags gen Norden durch die Baustelle fahren dürfen?

Deshalb meine dringende Bitte:
Informieren Sie unverzüglich die zuständige Polizeidienststelle 47 in Neugraben hinsichtlich dieser Unfallgefahr (11:30 bis 12:00 Uhr) und fordern Sie den LSBG-Hamburg auf, dafür Sorge zu tragen, daß von dort aus auch überwacht wird, ob noch falsche Uhrzeitangaben in den Publikationen vorhanden sind (z.B. Verkehrsnachrichten im Internet beim Verkehrsnachrichtendienst Schleswig-Holstein).
Und veranlassen Sie bitte, daß alle Bescheid-Empfänger aus Ihrem Hause kurzfristig die entsprechende Korrektur der Uhrzeiten erhalten.  

Ferner bitte ich zu veranlassen, daß die zuständigen Stellen 
- direkt an den beiden Endpunkten der Baustelle - eindeutige Uhrzeiten-Schilder aufstellen und den davor abfließenden Verkehr, speziell aus dem Süden, nicht mehr in den Trichter zur Straße Rehwechsel leiten, sondern daß der letztmögliche Wendepunkt unmißverständlich angezeigt wird.

Mit freundlichen Grüßen,
Kurt Staudt

Donnerstag, 6. Juni 2019

Baustelle Ehestorfer Heuweg:
Die große Verarsche seitens der Politik

Ich bitte um Nachsicht, daß ich mich hier einmal der Vulgärsprache bediene, damit die hier mitlesenden Politiker auch wirklich verstehen, was ich ihnen in ihr Stammbuch schreibe.  
  
Da wundern sich die beiden ehemals großen und fest etablierten Parteien, daß sie bei der letzten Wahl so miserabel abgeschnitten haben?
Alleine die Tatsache, daß sie sich wundern ist bezeichnend für ihre Arroganz der Macht und der Volksferne, die unsere Politiker uns täglich immer wieder vorführen.  
  
Ein aktuelles Beispiel ist die Baustelle Ehestorfer Heuweg.
Was hat man uns da im Frühjahr bei der Versammlung im Landhaus Jägerhof doch für Märchen aufgebunden hatte, nachdem man merkte, daß wir kleinen Bürger auf die Barrikaden gehen gehen, wenn die unausgegorenen Planungen des LSBG so weitergehen würden!
Wie hat man doch auch unsere Bürgerinitiative im stillen Kämmerchen mit Versprechungen über den Tisch gezogen!
Ja, die Baustraße habt ihr euch beim LSBG-Hamburg aus dem Kreuz leiern lassen, aber der ampelgeregelte und bedafsgerecht geschaltete Blockverkehr ist natürlich weiterhin unmöglich, gelle?  
  
Wie war das noch mit der versprochenen zügigen Bauabwicklung?
Von Tageslicht-Beginn bis zum Tageslicht-Ende würde gearbeitet werden. 
Und dann auch noch 6 Tage die Woche lang, also auch Samstags.  
  
Wir waren schon mißtrauisch, als da so großzügig von der einjährigen Vollsperrung auf eine zweijährige Teilsperrung umgeplant wurde . . . die doppelte Bauzeit wurde als Beigabe für die Gewährung einer Baustraße eingeplant?  
  
Nun, inzwischen stellen wir fest, daß hier an der Landesgrenze auf Hamburger Gebiet die Sonne schon so gegen 15:3o Uhr untergeht und am Samstag mied dann die Sonne das Hamburger Gebiet am Ehestorfer Heuweg gänzlich!  
  
Nein, die ausführende Straßenbau-Firma ist nicht schuld an dieser schleppenden Ausführung der Bauarbeiten, ein Blick in die Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen dürfte aufzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt!  
  
Und da wundert ihr euch noch, daß es da einige Autofahrer auch nicht mehr schert, wenn ihr da so 24 hübsche Einbahnstraßenschilder  2 mal täglich per Hand umstellen laßt, und ignorieren diese ganz einfach!
Zug um Zug . . . genau so, wie ihr unsere Bürgerbelange ignoriert!
Und nein, das sind nicht nur Jungspunde mit ihren SUV's , die da die Schilder ignorieren, das sind auch etliche Mitbürger im reiferen Alter, die es im vergangenen Herbst (da hattet ihr uns ja schon einmal eine völlig unsinnige Vollsperrung beschert) gelernt hatten, daß eure Sperrschilder ja allenfalls als Empfehlungen zu sehen sind.

Sonntag, 19. Mai 2019

Routenplaner-nur-einer-gut: Sygic

Was taugen die Routenplaner, gemessen an den speziellen Eigenheiten einer Baustelle wie dem Ehestorfer Heuweg mit seiner täglich 2 mal richtungswechselnden Einbahnstraße?

Auf meinem 7-Zoll Tablet habe ich 4 Routenplaner.
Alle haben so ihre stärken und auch Schwächen.
Ab und zu führen sie auch in die irre oder auf unbefahrbare Feldwege oder für den öffentlichen Verkehr gesperrte Straßen.

Google Maps, mein bisheriger Favorit.
Gut: Aktuelle Staus werden prompt und sehr gut angezeigt.
Ausgezeichnetes und detailliertes Straßenverzeichnis.
Schlecht: Vorübergehende Teil- und Vollsperrungen und auch wechselnde Einbahnstraßenführungen werden nicht oder teilweise falsch angezeigt.
Alternative Routen führen denunaufmerksamen Fahrer durchaus auch mal über, für den normalen Verkehr, gesperrte Feldwege

Sygic, mein Favorit für die korrekte Anzeige von vorübergehenden Baustellen wie die vom Ehestorfer Heuweg.
Schwächen: Es sind nicht alle Straßen verzeichnet und die Suche nach Hausnummern ist nur grob möglich.
Dieser wenig bekannte Routenplaner ist zwar kostenpflichtig, diese halten sich aber auffallend zurück.
Sonderangebote gibt fast das ganze Jahr für knappe 20 €uro.


Sygic, der gelbe Bereich ist allerdings in beiden Richtungen befahrbar und der rot eingezeichnete Baustellenbereich ist etwas zu kurz geraten. Die Einbahnstraßen-Richtung war korrekt angegeben, es war gerade 17 Uhr.


Umleitung in Richtung Stade von 11:30 bis 05:00 Uhr


Die Auffahrt auf die A7 in Marmstorf (bis Heimfeld)

Die Beschreibungen für  die kostenlosen Android-Routenplaner von TomTom (nur 75 km am Tag kostenlos).
und Here folgen demnächst.

Donnerstag, 7. März 2019

Hilfe aus Hannover ist da - nur, was macht der LSBG daraus?

Donnerstag 7. März - 13:45 Uhr
An der Baustelle werden gerade große elektronische Verkehrsleit-Tafeln abgeladen und montiert!
Aber vorläufig werden diese Tafeln nur für Sonderfahrzeuge der Feuerwehr und der Rettungsdienste verwendet.   
  
Der HVV-Bus der Linie 340 bleibt allerdings noch draußen vor!  
  
Diese Verkehrsleitsysteme können auch jederzeit einen lastabhängigen (bedarfsgerechten) wechselnden Einbahnstraßen-Verkehr (= Blockverkehr) regeln . . . wenn man denn nur wollte. 
Aber unser Herr Senator Westhagemann geht ja nun erst mal ein wenig auf Reisen, um den Schiffs-Frachtverkehr für Hamburg anzukurbeln. Da kann er sich ja nicht mehr um so eine einzige lausige Straße kümmern; dafür hat er ja seine Leute. Oder?



Mittwoch, 6. Februar 2019

Brandbrief zum Download (PDF)

PDF-Datei zum Download
und wichtige (noch unbestätigte!)
Termine Februar 2019


An alle Geschäftsleute, die durch eine erneute Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges finanziell und zeitlich geschädigt würden.
Der LSBG wird gegen Ende Februar eine erneute Bürgerinformationsrunde einläuten.   

Als vermutlicher Termin wird Dienstag, der 19. Februar
 
oder Mittwoch, der 27. Februar genannt.

Dieser Brandbrief richtet sich zwar hauptsächlich an die finanziell betroffenen Geschäftsleute, ist aber auch für alle betroffenen Einwohner und  auch für die Pendler, die hier im Rosengarten wohnen und bei Airbus oder anderen Hamburger Betrieben arbeiten, als Information gedacht.



Siehe auch die Fachinformationen von Herrn Peter Wehnert
vom 4. und 5. Februar auf der Seite der Facebook-Gruppe

Montag, 4. Februar 2019

Vollsperrung Ehestorfer Heuweg in 2019 und 2020
Fadenscheinige Argumente gegen eine Behelfsfahrbahn

Die Hansestadt Hamburg, beziehungsweise ihr ausführender Arm, der Landesbetrieb LSBG-Hamburg, weigern sich beharrlich eine sozialverträgliche Ausführung des Neubaues des Ehestorfer Heuweges (2019-2020) zu planen und auch durchzuführen.
Schon seit der völlig unsinnigen Vollsperrung des südlichen Straßenstückes im vergangen Herbst hat hat sich gezeigt, daß seitens des LSBG's immer wieder nur leicht veränderte Pläne vorgelegt wurden, die aber auch immer wieder die Vollsperrung von Teilen des Ehestorfer Heuweges beinhalteten.
Da halfen selbst drastische Worte in der Bezirksversammlung Harburg nichts, der LSBG zeigte sich letztendlich unbeugsam.

Von den örtlich Betroffenen wird als Kernpunkt gefordert, daß eine einspurige Behelfsfahrbahn hergerichtet wird, auf der der örtliche Pkw-Verkehr, Rettungswagen und die HVV-Busse der Linie 340 im ampel-geregelten Blockverkehr zu jeder Zeit (und ohne so einen Unfug wie Passierscheinen) fahren können.

Die bisher vorgetragenen Argumente seitens des LSBG's gegen diese Forderung sind im Wesentlichen Folgende:

1. Die gesamte Breite des verfügbaren Straßenraumes läßt so eine Behelfsfahrbahn nicht zu.

2. Wenn so eine Behelfsfahrbahn eingerichtet würde, bestünde die Gefahr, daß sich der Verkehr weiträumig zurück stauen würde und es zu Behinderungen auf der B73 (Cuxhavener Straße) und der B75 (Bremer Straße/Autobahn-Abzweigungen Marmstorf der A7/A261).

Beide Argumente werden einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten, wie bisherige Fragen an Fachanwälte und Straßenbau-Sachverständige ergeben haben.

Zu 1. 
Der für das Jahr 2019 vorgesehene Bauabschnitt führt, bis auf ein einziges Grundstück am nördlichen Ende, durch ein Mischwaldgebiet (überwiegend Laubbäume).
Das einzig betroffene Grundstück ist aber auch durch den hinteren Ausgang über den Waldweg "Wulmsberggrund" dauerhaft zugänglich
    
 
Besonders schützenswerte Tiere sind in den Straßenrandgebieten bisher nicht festgestellt worden.
Eine Behelfsfahrbahn für den ampel-geregelten Blockverkehr ist ohne größere Probleme herstellbar indem einige wenige Bäume gefällt werden.
Um eventuell schützenswerten Baumbestand zu schonen, könnte der auf der östlichen Seite des Ehestorfer Heuweges bestehende Waldweg für einen dauerhaften oder vorübergehenden Fußgänger- und Fahrrad-Verkehr ausgebaut werden.

Zu 2.
Das Argument eines Rückstaues und damit der Behinderung von Verkehrsströmen ist grober Unfug.
Gleichgültig, ob nun eine wichtige Verkehrsader voll gesperrt oder aber nur noch eingeschränkt befahrbar ist, es ist immer an irgend einer Stelle die Gefahr eines Staus zu erwarten.
Der Knotenpunkt B75/A7/A261 in Marmstorf war und bleibt das Problem-Eck, egal, ob wir im Ehestorfer Heuweg eine Vollsperrung oder einen Verkehr mit erheblichen Einschränkungen (Lkw-Schwerlastverkehr!) haben.
Weiträumige Verkehrslenkungsmaßnahmen und entsprechende Hinweise im Verkehrsfunk der Radiosender können diese Problematik ein wenig abmildern, aber nie verhindern.
Beide Argumente des LSBG zu den Punkten 1. und 2. sind ganz offensichtlich Scheinargumente zu den erhöhten Kosten und der Zeitverzögerung, die jede Planänderung verursacht, selbst, wenn die eigentlichen Baukosten gleich bleiben würden.
 
Die Problematik der Kosten hat Herr Butenschön vom LSBG auf der Infoveranstaltung am 28. Januar im Landhaus Jägerhof allerdings sinngemäß als gegenstandslos bezeichnet.

Anmerkung
Die bisherigen Absprachen zwischen unserem Minister in Hannover, Herrn Althusmann, und seinem Gesprächspartner in Sachen Ehestorfer Heuweg in Hamburg, Herrn Westhagemann, sollten öffentlich bekannt gemacht werden, damit der Verdacht ausgeräumt wird, daß wir hier in Ehestorf von beiden Seiten verschaukelt werden.
Ich denke da an das lächelnde Gesicht von Herrn Senator Westhagemann auf dem Bürgergipfel im Rieckhof am 24- Januar 2019.

Samstag, 27. Oktober 2018

LSBG-Diskussion-Ehestorfer Heuweg

Läßt sich der LSBG noch auf eine Diskussion ein oder hat er diese schön längst innerlich beendet und ist felsenfest in seiner behördlichen Meinung, daß die für den Ehestorfer Heuweg angedachte Lösung einer Vollsperrung im Jahre 2019 die einzig richtige und machbare Lösung ist?

Das nachfolgende Zitat wird Bertolt Brecht zugewiesen und wird im Internet gerne und vielfach zititiert.

In einem Bertolt Brecht zugeschriebenem Zitat heißt es: 
"Gehen nach Orten, die durch Gehen nicht erreicht werden können, muss man sich abgewöhnen. 
Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen. 
Denken über Probleme, die durch Denken nicht gelöst werden können, muss man sich abgewöhnen." 

Man kann dieses aber auch anders ausdrücken.
Siehe:
Sprachlosigkeit im Alltag und ihre Ursachen

Für uns Menschen und unsere Ängste im sprachlichen Umgang miteinander heißt das: 

Reden über Angelegenheiten, die durch Reden entschieden werden können, ist sinnvoll. 

Und Denken über Probleme, die durch Denken gelöst werden können, ist notwendig. 
Reden wir also miteinander. 
Und denken wir gemeinsam nach . . .

Wenn ich an die Worte von Herrn Luchterhandt (LSBG) denke (sinngemäß wiedergegeben), dann befürchte ich, daß es zu spät ist, um noch weiter über das "Wie" der Sperrung des Ehestorfer Heuweges zu reden.
Jetzt ist es an der Zeit zu handeln!

  
Das waren sinngemäß seine einleitenden Worte:
  
"Es geht hier nicht darum, ob der Ehestorfer Heuweg vollgesperrt wird, sondern nur darum, wie die dadurch entstehenden Probleme bewältigt werden können."

Freitag, 26. Oktober 2018

Die Vollsperrung in 2019 für den Ehestorfer Heuweg

Die Vollsperrung 2019 für den Ehestorfer Heuweg scheint beschlossene Sache zu sein!

In der Harburger Online-Zeitung "Marktplatz-Süderelbe" steht heute Betrübliches.
Unser Niedersächsischer Verkehrsminister Althusmann scheint eingeknickt zu sein:

Vollsperrung für 2019 bestätigt
Ehestorfer Heuweg bleibt weiterhin Ärgernis.

Mal sehen, wann der erste, von dieser Vollsperrung hart Betroffene, juristisch gegen die Art und Weise der Sperrung einer für sie lebensnotwendigen Verkehrsverbindung vorgeht.
Denn es gibt sicherlich Alternativen zu einer Vollsperrung . . . nur würden die wohl ein wenig teurer werden . . .

Mit anderen Worten:
Die Freie und Hansestadt Hamburg spart ein wenig und seine Bürger zahlen dafür doppelt oder gehen mit ihrem Unternehmen in die Pleite!