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Der Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren (!)
wieder stärker belastet.

Zeitweilige
 Sperrungen  im Bereich der Bremer Straße  B75  
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der
 A7  und der  A261


Aktueller Hinweis
Stand 8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE", auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt an:

WAZE - Anschlußstelle Marmstorf der A7

Zum aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1  

Und für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße
 B73

Google-Maps-2

 Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr

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Sonntag, 6. September 2020

Die Buslinie 340 und der stolze HVV

So etwas leistet sich der HVV aus Hamburg, nachdem er den KVG aus Stade (im Verein mit Globetrotter) aus der Konzession für die Buslinie 340 verdrängt (?) hat:

27 Minuten Wartezeit bei der quasi "Endhaltestelle" bei der Rudolf-Steiner-Schule (Gasthaus Kleine Sennhütte Sukredo), um von einen Bus der Linie 340 in den anderen Bus der selben Linie 340 umsteigen zu dürfen.

Eine Bank gibt es selbstverständlich auch nicht und an ein Bus-Häuschen für den Schutz bei Regen mag ich noch gar nicht denken.

So sieht die Nachmittagsfahrt vom Rehrstieg in Neuwiedenthal in Richtung Ehestorf (Museum und Wildpark Schwarze Berge) aus:

Ihr Start: Rehrstieg

Ihr Ziel: Wildpark Schwarze Berge

Sonntag, 06.09.2020 - ab 12:00 Uhr

Link zum Fahrplan für die nächsten Stunden

Dort auf der Fahrplanübersicht könnt ihr ganz rechts jeweils den nach unten zeigenden Pfeil ˅ anklicken und es öffnet sich ein Fenster mit den genauen Fahrtzeiten und den Unterbrechungen.

Die Fahrzeit auf der kürzesten Strecke mit dem Bus dauert 56 Minuten und bei den Umweg über Harburg mit der S3 sogar 1 Stunde und 2 Minuten.

Und was sagen die Hamburger Politiker dazu, während die Politiker aus Niedersachsen selig schlafen?

Mittwoch, 8. April 2020

Ehestorfer Heuweg ab sofort bedingt befahrbar

Für den örtlichen Pkw-Verkehr ist der Ehestorfer Heuweg ab sofort auf der ganzen Länge in beiden Richtungen befahrbar (Ampelregelung!).
Auf dem fertig gestellten Teilstück kommt einem noch ab und zu mal ein Bagger oder Radlader auf der Fahrbahn entgegen, aber man fährt ja hier noch langsam . . .
Auch die Ampelschaltung im neuen Baubereich funktioniert wirklich bedarfsgerecht: 
Wenn zu große Lücken in der anfahrenden Fahrzeugkolonne entstehen, dann springt die Ampel gerne mal recht früh von Grün auf Rot und der Gegenverkehr darf wieder durch.  
  
 Obwohl diese ganze Baumaßnahme ja ursächlich zur Verbesserung des Radweges gestartet wurde, sucht man den neuen Radweg zunächst vergeblich. Lediglich an den Einmündungen der 3 Seitenstraßen werden wir nun mit einem signal-roten Querungsstreifen mit zwei großen weißen Pfeilen für die Radfahrer begrüßt; diese sollen offensichtlich auf dem der Fahrbahn zugewandten Seite des Fußweges fahren, sofern sie nicht doch gleich die Fahrbahn der Autofahrer - zu deren Freude - mit benutzen wollen.  
  
 Tscha, da bleibt noch unser geliebter HVV-Bus-340.
Die Hauben über die bisherigen Haltestellenschilder an der Landesgrenze (Rehwechsel) wurden ja nun entfernt, aber neue Fahrpläne sind da noch nicht zu sehen. Und der aus Harburg kommende Bus wendet nach wie vor am Hohlredder . . .

Ausfahrt der Straße "Beim Bergwerk"

Am neuen Wendeplatz bei der Waldorf-Schule

So sieht es an der neuen Baustelle gen Norden aus.
Wehe, die Ampel fällt dort einmal aus . . . 

Ja . . . das ist der 3 Meter breite Fußweg,
auf dem die Radfahrer nur geduldet sind,
obwohl die ganze Baumaßnahme in ihrem Namen begonnen wurde . . .

Donnerstag, 2. April 2020

Endspurt: Vom Rehwechsel bis zur Waldorf-Schule

Der südliche Teil der Baustelle am  Ehestorfer Heuweg ist fast fertig.
Es sind nur noch kleinere Restarbeiten zu erledigen.
Auch die Ampelmasten im Bereich der neuen Baustelle, auch bei der Rudolf-Steiner-Schule und beim Gasthaus Sukredo, stehen schon an Ort und Stelle.
Aber seht selbst.
Am Mittwoch, den 8. April 2020 ist es dann wohl endlich soweit,
daß wir uns in den Stau vor den Ampeln einreihen dürfen.
Auch für die unverbesserlichen Lkw-Fahrer, die meinen hier von Süden aus noch durch die neue Baustelle gen Norden weiter fahren zu können, werden sich wenigstens an dem neuen Wendeplatz erfreuen können . . .

Das Lkw-Durchfahrtverbotsschild wird
an beiden Enden der Baustelle stehen!


Blick vom Norden her in Richtung der Rudolf-Steiner-Schule

Dieses ist die ampel-geregelte Ausfahrt vom Gasthaus Sukredo her
mit Blick auf den alten Buswendeplatz direkt vor der Schule.

 Diese alte Ausfahrt dürfte wohl demnächst von den Schulbussen
nicht mehr benutzt werden . . . 
und der Parkplatz ist nur noch für die Lehrkräfte reserviert!

 Blick zurück gen Norden

Sorry, den neuen Wendeplatz für den Busverkehr
hab ich vergessen zu fotografieren. 
Ganz links auf dem Foto ist noch gerade eben der Kantstein 
für die Einfahrt des großzügigen Wendeplatzes zu sehen.

Hier sind wir am südlichen Ende der bisherigen Baustelle, kurz vor der Einmündung der Straße "Beim Bergwerk"
   
Ein Blick zurück gen Norden: Die Straße ist so gut wie fertig,
sogar die Fahrbahnmarkierungen sind schon vorhanden.

Und hier ein zweiter Blick zurück auf den großzügigen 
Fuß- und Radweg mit satten 3 Metern Breite!

Sonntag, 1. März 2020

Der Ehestorfer Heuweg-Nord am 29. Februar 2020 - Nord

Die Baustelle aus der Sicht von Hamburg aus
gen Süden, in Richtung Ehestorf

Die Bau-Straße bis zur Waldorf-Schule

Parklatz-Einfahrt zur Rudolf-Steiner-Schule

Ausfahrt des Schul-Parkplatzes und der Buswendestelle

Einfahrt zu Gasthaus Sukredo

Die Aussicht vor Sukredo

Die Einfahrt zum Berghotel Hamburg-Blick
wurde ein wenig nach Süden hin verschoben.

Hier geht es jetzt nach recht zum Berghotel

Ein Blick auf die neue und sehr großzügige
HVV-Bushaltestelle. Rechts ist die große
Schulbus-Wendestelle noch eine Bauwüste.

Ein Blick zurück zum Steakhouse Sukredo

Recht geht es ab in den Waldweg Wulmsberggrund

Und hier führt die neue Prachtstraße in den Süden!

Freitag, 28. Februar 2020

Der Ehestorfer Heuweg am 28. Februar 2020 - Süd

So sieht es jetzt an der "Südgrenze" von Hamburg aus

Ein Blick zurück über die "Grenze" nach Niedersachsen


Hier war das "große und bedrohliche" Bergwerks-Loch

Blick auf die Straße "Beim Bergwerk"

Ja, das wird ein richtiger "Radwanderweg"

Der Bagger zeigt euch,
wie breit der Rad- und Fußweg wird!

Mittwoch, 5. Februar 2020

Ausbauplan Ehestorfer Heuweg ab Anfang April 2020

Einen detaillierten Ausbau-Plan des LSBG-Hamburg findet ihr hier als PDF-Datei zum Download.
Dort wird auch ausführlich auf den ab dem 1. April 2020 geplanten (unverbindlichen !) Blockverkehr eingegangen.
Ich zitiere aus dem Ausbauplan.
Der Text in roter Schrift ist eine nicht zu übersehende Falle:

Seite 21:
RAHMENBEDINGUNGEN BLOCKVERKEHR
Ehestorfer Heuweg - Planung und Bauablauf
• Sicherheit für Arbeitende und Verkehrsteilnehmende muss gewährleistet sein

• Täglicher Baufortschritt darf durch Verkehr bzw. Rückstau in Baustelle nicht behindert werden, hier insbesondere der An- und Abtransport von Material

ANDERNFALLS: Vollsperrung und Umbau zur wechselnden Einbahnstraßenregelung

Dienstag, 28. Januar 2020

Der Blockverkehr ist noch nicht in "Trockenen Tüchern"

Ein freundliches Vögelchen flüsterte mir da im Zuge der Info-Veranstaltung im Jägerhof etwas ins Ohr.  
  
Der jetzt vom LSBG-Hamburg unverhofft angebotene ampelgeregelte Blockverkehr hat einen dicken Pferdefuß: 

"Sollte sich nach der Einrichtung des Blockverkehrs heraus stellen, daß diese Lösung zu Problemen führt, so behalte man sich vor, die bisher angedachte Einbahnstraßen-Lösung doch noch kurzfristig durch zu setzen."

Bei der ursprünglich angedachten Einbahnstraßen-Lösung, mit der etwas eigenartigen Richtung von Nord nach Süd, soll es im Grunde genommen nicht so sehr um die Anfahrt zur Rudolf-Steiner-Schule gegangen sein.
Wenn man etwas genauer hin schaut, dann erkennt man auch, daß es auch nicht unbedingt eine pendlerfeindliche Planung war, die der LSBG da so etwas undurchsichtig plante.
Es geht um den Rückstau vor der Baustelle auf der B73, der Cuxhavener Straße.
Ein Rückstau auf dem Ehestorfer Heuweg von Süden her, so ab dem Kreisel in Ehestorf, wäre da weniger problematisch.

Die anstehenden Baumaßnahmen im Bereich der Einmündung der Waltershofer Straße in die Cuxhavener Straße und die Sanierung und Verbreiterung der Autobahn A7 von Hausbruch bis zum Elbtunnel um 2 zusätzliche Fahrspuren sind ursächlich der Grund für eine Pendler-Führung auf dem Ehestorfer-Heuweg in den Morgenstunden von Norden nach Süden. 

Der morgendliche Pendlerstrom auf der Cuxhavener Straße (B73) kommt aus Hausbruch, Neugraben und Neu Wulmstorf und wird sich ab Baubeginn auf der Autobahn A7 voraussichtlich schon ab dem Rehrstieg (oder vorher) aufstauen. 

Das freundliche Vögelchen flüsterte mir nun ins Ohr, daß dieser Pendlerstrom in Richtung Harburg und Wilhelmsburg bei einem Rückstau auf der B73 über den Ehestorfer Heuweg abgeleitet werden soll. 

Es galt nun abzuwägen, welcher Pendlerstrom denn nun zu größeren Rückstau-Problemen führen werde:
Der übliche Pendlerverkehr von Süd nach Nord oder der aus dem Westen kommende Verkehr, der zur Entlastung der Cuxhavener Straße über den Ehestorfer-Heuweg gen Süden abgeleitet werden soll.
Dann würde zwar der Ehestorfer Weg zu einer Hauptverkehrsstraße werden, weil eine Weiterfahrt zur Bremerstraße (B75) ja auch nur direkt in den dort bestehenden Stau führen würde. 

Wir müssen also damit rechnen, daß der uns mit Vorbehalt zugesagte ampelgeregelte Blockverkehr im Bereich der Baustelle auf dem Ehestorfer Heuweg sehr kurzfristig wieder aufgehoben wird . . . auf die dort wohnenden Anlieger wird dabei wohl kaum Rücksicht genommen werden!

Nein, woher das nette Vögelchen geflogen kam, das kann ich euch nicht verraten; ich habe mein Wort gegeben (und das Presserecht schützt auch uns Blogger ein wenig vor allzu neugierigen Behörden).

Montag, 13. Januar 2020

Das eingeschränkte Blickfeld von Bürokraten

Irgendwann ab März oder April dieses Jahres 2020 soll der zweite Abschnitt des Ehestorfer Heuweges teilweise gesperrt werden.
Aber so wie es scheint, haben unsere Hamburger Planer vom LSBG von dem Debakel um den ersten Bauabschnitt nichts gelernt.


Da planen sie munter vor sich hin und haben eine grandiose Idee ausgetüftelt:
Während der Bauzeit soll es wiederum keine Ampel-Lösung mit einem Blockverkehr geben, sondern eine morgens und mittags wechselnde Einbahnstraßen-Lösung.

Und eine weitere Super-Idee haben sie:
Diese Einbahnstraße soll entgegen dem üblichen Verkehrsfluß soo gesteuert werden, daß die Eltern aus dem Hamburger Bereich zwar schnell mit ihren Kindern zur Schule kommen, aber dafür anschließend einen recht langen Rückweg haben.

Und mittags, wenn sie ihre Kleinen wieder von der Schule abholen wollen, dann dürfen sie die lange Anfahrt über den Süden nutzen um dann aber von der Schule sehr schnell wieder nach zu Hause kommen.
Das schont die Nerven der Kleinen Schüler der Rudolf-Steiner-Schule.
   
Kinder aus den Straßen im Baubereich, die aber nicht diese Privat-Schule besuchen können, die dürfen sich schon morgens früh gen Süden aufmachen und über Marmstorf und über die morgens besonders staugeplagte Autobahn A7 wieder gen Norden fahren, um ihre staatlich geführte Schulen im Bereich Süderelbe zu erreichen?!
   
O Herr, laß Hirn vom Himmel regnen!
   
So sieht die geplante Einbahnstraßen-Lösung aus:
Von 6:oo Uhr morgens bis um 11:3o Uhr Fahrtrichtung Südenalso von der Cuxhavener Straße in Richtung Ehestorf.
   
Von 12:oo Uhr mittags bis um 5:3o Uhr des folgenden Morgens Fahrtrichtung Norden,
also von Ehestorf in Richtung Hausbruch.
   
Aufgrund unserer leidvollen Erfahrungen mit der Planungsqualität des Hamburger LSBG seit den ersten Baumaßnahmen im ersten Abschnitt des Ehestorfer Heuweges schon im Herbst 2018, bleibt den betroffenen Anwohnern und auch den Pendlern, die ja oft morgens von dem Stau auf der Autobahn A7 schwer betroffen sind, nur ein Ausweg:
   
Sie werden gegen diese Art und Weise einer bürgerfeindlichen Planung des LSBG klagen müssen.
   
Eine andere Alternative wäre nur noch die Notwehr mittels "zivilem Ungehorsam"!
Siehe hier in der Wikipedia.de




😡
Ohne Worte - Sonntag, 21. Oktober 2018
Hamburg-Ausgabe der Bild-Zeitung
vom Donnerstag, 11. Oktober 2018

Montag, 2. Dezember 2019

Ein weiteres Opfer in Sachen Ehestorfer Heuweg

Die Bildzeitung meldete am 30. November 2019 auf der Seite 11: 
"Herr Carsten Butenschön und Christian Merl scheiden heute aus dem LSBG aus und werden künftig für die Bundesgesellschaft DEGES arbeiten."
Grund sei die Verlagerung der Verantwortung für die Bundesstraßen (z.B. B73 und B75), die durch Hamburger Gebiet führen, auf die Behörden der Bundesregierung.

Samstag, 9. November 2019

Das Grosse Vergessen beim LSBG-Hamburg

oder:
Was schert mich mein Geschwätz von gestern? 

Da gab es am Anfang dieser Woche, am Montag, dem 4. November 2019,
 so etwas wie einen "Tag der Offenen Tür" in unserer Baubehörde:

Infoveranstaltung mit Senator Westhagemann zu modernisierter Baustellenkoordinierung
  
Dort war natürlich auch ein verantwortlicher Mitarbeiter - Herr Butenschön vom LSBG-Hamburg - anwesend und wurde gehörig von einigen Anliegern des Ehestorfer Heuweges in die Mangel genommen. Einer der Kernpunkte war die Aussage auf der Bürgerversammlung vom Februar 2019 in Sachen "Beschleunigung der Bauarbeiten":
"Auf dem Info-Stand der LSBG trugen die Herren M. A. und U. H. (Anlieger des Ehestorfer Heuweges) den Projektleitern Herr Butenschön und Frau Hesse die Kritik zur jetzigen Baustellensituation vor, wobei sich die beiden LSBG-Mitarbeiter völlig uneinsichtig zeigten und vor allem den Vorwurf vehement bestritten, dass sie auf der Anliegerversammlung im Februar 2019 im "Jägerhof" das Versprechen abgaben, dass auf der Baustelle
ab morgens hellwerden bis abends dunkelwerden sowie sonnabends gearbeitet wird und nicht - wie tatsächlich durchgängig stattgefunden - schon um ca. 15 Uhr Feierabend gemacht wird."
Nun denn, schön ist es, daß auch bei den Hamburger Behörden meistens recht ordentlich gearbeitet wird und zumindest auch alles schön säuberlich dokumentiert wird!
So findet sich denn auch ein Protokoll in den Archiven des LSBG-Hamburg, welches die Erinnerungslücken der Verantwortlichen beim LSBG ein wenig auffrischen kann:

Folgende offizielle Dokumentation liegt vor:
https://lsbg.hamburg.de/ehestorfer-heuweg 
(=offizielle LSBG-Seite, dort unter DOWNLOADS)
Ehestorfer Heuweg - Zweite Informationsveranstaltung 27.02.2019 - Protokoll » (PDF, 1 MB)

Aus dem Protokoll vom 28.03.2019 hier auszugsweise:

... Punkt 12 der Anlage 1 zum Protokoll:

“12. Mit dem Bauträger ist vereinbart, dass an 6 Tagen pro Woche und unter Ausnutzung der gesamten Helligkeitsphase an der Baustelle gearbeitet wird.”

Wohlgemerkt: 
Dort steht nicht eine Absichtserklärung, sondern die Tatsache, daß so eine Vereinbarung besteht: ". . . ist vereinbart . . ."

Nun denn, es gibt ja am Donnerstag, den 14. November 2019 um 18:oo Uhr eine Sitzung der Bezirksversammlung Harburg im Rathaus Harburg, dort können wir diese Angelegenheit ja noch einmal klären, gelle?

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Neue Sperrung:
Die Straße "Beim Bergwerk" wird Sackgasse!

Wie war das noch mit den Sperrungen?
"Es könnte doch noch viel schlimmer kommen . . . "

Und es kommt schlimmer:

"Um die anstehenden Verfüllarbeiten (Anm.: Hohlräume in den Stollen) durchführen zu können, kann die Straße "Beim Bergwerk" vom Ehestorfer Heuweg aus nicht mehr angefahren werden. Sie wird für den motorisierten Individualverkehr zum Ehestorfer Heuweg hin voll gesperrt."

Und weiter:

"Die Arbeiten beginnen voraussichtlich in den ersten zwei Novemberwochen 2019. Ein Bauende kann nicht genau abgesehen werden. Wir gehen davon aus, dass die Verfüllarbeiten ca. 4 – 6 Wochen andauern werden. Im Anschluss daran kann der Straßenbau in diesem Bereich fortgesetzt werden."

Diese Information habe ich heute auf den Download-Seiten "Anliegerinformation" des LSBG-Hamburg unter dem Titel
Ehestorfer Heuweg - Anliegerinformation Vollsperrung 
Stand 29.10. » (PDF, 180,3 KB) gefunden.
Es ist anzunehmen, daß die direkt betroffenen Anwohner diese Info demnächst auch in ihren Briefkästen finden werden.

Montag, 28. Oktober 2019

Es wird wieder so richtig am Ehestorfer Heuweg gearbeitet!

Heute morgen sind die Straßenbauer mit schwerem Gerät angerückt und machen sich bereit, die erste Asphaltschicht zu legen.
Wenn ich mich recht erinnere, so ist das das erste mal seit Monaten, daß hier wieder so richtig gearbeitet wird . . .

Freitag, 25. Oktober 2019

Wir bauen Hamburg um . . .
und legen den Verkehr lahm

Unter dem Motto "Wir bauen Hamburg um"
veranstaltet unser Hamburger "Bausenator" Westhagemann
so eine Art "Tag der offenen Tür"
am Montag, den 4. November 2019 ab 15:3o Uhr 


Wenn ich mir so die aktuelle Situation im Süderelbe-Bereich ansehe, dann fehlt bei dem angekündigten Motto
imho noch ein kleiner Zusatz:

"Wir bauen Hamburg um und legen den Verkehr lahm"

B73 an der Verkehrsinsel zur "Kärntner Hütte" (Blickrichtung Westen).

"Blick zurück im Zorn" (Blickrichtung Hamburg-Harburg)
Stau, soweit wie das Auge reicht!
Und der Ehestorfer Heuweg ist natürlich 
auch noch mit einer Vollsperrung gesegnet.

Dienstag, 22. Oktober 2019

Ein Jurist bringt es auf den Punkt

Anmerkung vom 10. Juni 2020
Da hat doch ein Herr Wolfgang A. Kirchmeier aus Riemerling bei München heute Nacht um 20:56 Uhr diesen Post ausgegraben und ist jetzt in Panik geraten, weil ich damals einen Rechtsanwalt zitierte, der auf einer Protestveranstaltung im Jägerhof die nachfolgenden Worte mit dem Wort "Keule" sprach und ich dieses auch noch gut fand.
Nein, weder der Herr Rechtsanwalt noch ich stehen den keulenschwingenden Neanderthalern nahe.
Wir nutzen solche Worte nur im übertragenen Sinne, so wie in dem Satz, in dem ich Herrn Kirchmeier einst unterstellte, daß er mal wieder dabei ist seine "Nazi-Keule" einzusetzen um eine ihm unliebsame Debatte abzuwürgen.
___________________________________________________________________________________
"Nachdem was ich heute auf der B 73 erlebt habe,
hilft m.E. nur ein Protest zu wenig.. 
Es muss die Keule her...….."

. . . und recht hat dieser Jurist mit seinen Worten!
Die Politiker sind es gewohnt, sich zurück zu ziehen und unbequeme Dinge einfach auszusitzen. 
Es gilt also, sie bei ihren ureigensten Interessen zu packen:
Die Wiederwahl.

Freunde, wenn ihr morgen um 18 Uhr zur Demo in Sachen 
"Baustelle Ehestorfer Heuweg" 
zum Jägerhof geht, dann vergeßt nicht, danach auch zu den Wahlversammlungen der Genossen zu gehen und denen eure Meinung klar, laut und unmißverständlich zu sagen!

Montag, 21. Oktober 2019

Die Reise von Ehestorf zum Jägerhof (B73)

Freunde, der macabre Spaß geht los!
Für die Reise zum Jägerhof in Hausbruch brauche ich zur Zeit mindestens 25 Minuten.
Ich kann das verkraften . . . aber was sagen die Pflegedienste, Ärzte und sonstige Dienstleister dazu, wenn sie die Grenze zwischen Hamburg und Niedersachsen passieren wollen oder müssen?
Von den Rettungsdiensten und von der Feuerwehr ganz zu schweigen.


Aber bitte seid vorsichtig und vertraut den Google-Maps Routenempfehlungen nicht, sonst landet ihr auch mal im Wald!

Hinweis: Beim Anklicken der beiden Links erhaltet ihr je nach Tageszeit und Wochentag recht unterschiedliche (und auch durchaus fragwürdige) Routen-Empfehlungen von Google-Maps.
Bisher waren von meinen 4 Routenplaner-Apps nur die Empfehlungen von TomTom immer korrekt.
Google-Maps war der am wenigsten zuverlässige Ratgeber . . .

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Protestveranstaltung Ehestorfer Heuweg

 Die nächste
Protestveranstaltung

 ist genehmigt (DEMO) 
 Mittwoch, 23. Oktober 2019 
Treffpunkt 18:oo Uhr
vor dem "Landhaus Jägerhof"

Der Ehestorfer Heuweg sollte nun zügig fertiggestellt werden,
bevor die Cuxhavener Straße / Einmündung Waltershofer Straße
 eine Großbaustelle mit nur einer Fahrspur wird.

Es wird um rege Beteiligung gebeten !
(Eine "Gelbe Weste" als Erkennungszeichen ist sinnvoll.)

Bitte informiert auch eure Nachbarn.


Dieses ist der vollständige Text der erhaltenen Information zur ersten Protestveranstaltung vom Montag, den 14. OktoberProtestveranstaltung:

Guten Tag,
ich leite nachfolgende Info der Anlieger-Versammlung vom 08.Oktober im "Landhaus Jägerhof", an der ca. 100 Personen teilgenommen haben, hiermit zu Ihrer Kenntnis weiter:

Im Hinblick darauf, dass die Baustelle Ehestorfer Heuweg seit dem Stolleneinbruch fast zum Stillstand gekommen ist, obwohl die Straße mit einer abschließenden Asphaltdecke mit Ausnahme der ca. 20 Meter Schadenstelle fertiggestellt werden könnte und die Schadenstelle mit ampelgeregelten Blockverkehr umfahren werden könnte -
und im Hinblick, dass ab 20.Oktober der Umbau der Einmündung Waltershofer Straße in die B 73 beginnen soll, was auf der Cuxhavener Straße teilweise zu einer einspurigen Verengung führen wird, womit die Umleitungsstrecke des Ehestorfer Heuweg stark eingeschränkt und blockiert wird und zu erheblichen weiteren Zeitverzögerungen  führt, wird von den Anliegern ein Verkehrskollaps in Süderelbe vorhergesagt.


Das war bisher:

In der letzten Woche wurde eine
Protestveranstaltung für Montag, 14.Oktober,
Treffpunkt 18:00 Uhr vor dem "Landhaus Jägerhof"
auf der Anlieger-Versammlung mit dem Ziel dass der Ehestorfer Heuweg nun zügig fertiggestellt wird "ausgerufen".  Es wird um rege Beteiligung gebeten !  ---  Bitte an Nachbarn weitersagen.

Auf der Anlieger-Versammlung am 8.Oktober wurden zahlreiche weitere Protest-Vorschläge gemacht, die noch vorbereitet werden und dann in der Zukunft greifen sollen.

Die Initiatoren der Anlieger-Versammlung vom 8.Oktober wurden auf Anregung der anwesenden Anlieger beauftragt, Kontakt zu Hamburgs Ersten Bürgermeister aufzunehmen und diesen an seinen Amtseid zu erinnern, Schaden von Bürgern abzuwenden.

Diese Info wurde im Auftrag der Anlieger-Versammlung gefertigt
mit freundlichem Gruss Uwe Hansen  (Thomas Soltau und Manfred Achner)

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Google-Maps ein Freund der Polizei-Strafmandate?

OK, meine lieben Freunde im Hause Google-Maps,
ich gebe es auf!

Jetzt schickt ihr auch schon am Tage die armen Autofahrer, die auf euch reinfallen, als Ersatz für die Sperrung des Ehestorfer Heuweges auf eine Umleitung durch morastige, einspurige Waldwege, die für den allgemeinen Verkehr gesperrt sind? 
  
Macht euch doch einmal selbst die Mühe und gebt  die Strecke vom "Ehestorfer Heuweg 12" bis zu mir am "Schierheisterberg" im Bereich von Hamburg ein zu verschiedenen Tageszeiten ein!
Ich hab den Mist jetzt schon ein halbes Dutzendmal gemeldet, wenn ihr euch hier weiterhin unbeliebt machen wollt und der Polizei weiterhin willige Opfer für Strafmandate beschert, dann nur zu!
- Ich gebe auf. -


Wer nicht gerade gut im Rückwärts-Fahren in langgezogenen, einspurigen Kurven ist und auch keinen astreinen Geländewagen fährt, der sollte die mit den roten Pfeilen gekennzeichneten Strecken meiden.
Lediglich der mit dem orangenen Pfeil markierte Weg "Beim Bergwerk" ist leidlich befahrbar, aber auch für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Freunde, vergesst einmal eure Navis und richtet euch einmal nach den aufgestellten Verkehrszeichen!
Ich habe heute noch einmal die verschiedenen NAVI-Apps getestet:
Bis auf TomTom sind sie alle durchgefallen.
Aber immerhin zeigen einige NAVIs auch zusätzlich die korrekte alternative Route über die U6 (via Heimfeld) an; Google-Maps malt da so eine schöne graue Linie auf die Landkarte . . .

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Sind die Hamburger Politiker noch Herr im Lande?

Letzte Aktualisierung am 9. Oktober 2019 - 9:52 h

Für Frieda und für andere politikverdrossene Bürger: 

Hamburgs Politiker sind offensichtlich nicht immer in der Lage, die letztendlich ihnen unterstellten Behörden ordnungsgemäß zu führen und auch zu kontrollieren.  
  
So führt die "Baubehörde", wie sie früher genannt wurde, unter der Bezeichnung LSBG (Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer), ein - imho - munteres Eigenleben am Bürgerwohl und am Bürgerwillen vorbei, wie es das Beispiel "Vollsperrung Ehestorfer Heuweg" zeigt.

Das Problem ist ganz einfach: 
Die Politiker werden alle 5 Jahre neu gewählt, die Behördenmitarbeiter aber nicht.
Führt der Wählerwille nun zu einem Wechsel der politischen Führung von der CDU zur SPD oder umgekehrt, so kümmert das die Behörden oft nur wenig; sie machen in ihren alten Gewohnheiten weiter . . . so nach dem Motto "die Politiker müssen ja auf unsere Fachkompetenz vertrauen, haben sie selbst doch oft keine Ahnung vom täglichen Geschäft".

Und was macht der gute Bürger dann bei der nächsten Wahl?
Nun, er straft die bisher verantwortlichen Politiker ab und wählt eine andere Partei als bisher. 
Die Crux ist nur: 
Die Beamten und Angestellten, die so eine Misere, wie die hier mit dem Ehestorfer Heuweg, verbockt haben, die kommen unbehelligt davon und es ändert sich überhaupt nichts!

Wie ich schon am 26. September 2019 schrieb:
Der Mensch bleibt auf der Strecke,
damit die Wirtschaft boomt!

Nur etwas zum Nachdenken für die Verantwortlichen:
  1. Da wird mal so eben die Buslinie 340 gekappt. Sollen die Leute doch zu Fuß gehen oder mit dem Pkw fahren, wenn sie zu alt zum Laufen sind.
  2. Die Pflegedienste kommen nicht mehr in angemessener Zeit zu ihren Patienten und kündigen ihre Verträge! Na und? Sind wir von der Behörde ein Pflegeheim?
  3. Und auch so manch ein Hausarzt scheut nun hier bei uns den Hausbesuch, wenn er jenseits der Landesgrenze seine Praxis hat! Meine Praxis ist eh' überlaufen, da hab ich nicht die Zeit für lange Umwege.
  4. Von dem ökonomischen Schaden der Bürger und der Geschäftsleute und dem ökologischen Schwachsinn (Benzinverbrauch für die Umwege und Zeitverlust) reden noch nicht einmal die "Grünen"? Was schert uns der einzelne Bürger, der Verkehr muß halt laufen!
Ja Frieda, was machen wir nun?
Hast Du meine Antwort schon gefunden?

Donnerstag, 3. Oktober 2019

Einige Straußenvögel sollen am Bergwerk gesichtet worden sein

Es ist nicht gesichert, was da so auf dem Ehestorfer Heuweg beim Bergwerk Robertshall gesichtet worden ist.
Die Einen sprechen von einem großen Vogel, der den Kopf in den Sand steckte und Andere wiederum meinten, es wären die drei Affen gewesen, von denen der eine nichts sehen konnte, der andere nichts hören wollte und der dritte dort sprachlos herum 
schritt

Wie dem auch sei, verschiedene Zeitungsreaktionen haben sich des Themas Bergwerk angenommen und berichten ausführlich.
So auch die Mannen vom Elbe Wochenblatt:

Stolleneinbruch im Ehestorfer Heuweg: Umfangreiche Kontrollbohrungen erforderlich
Von Olaf Zimmermann, Redaktion Elbe Wochenblatt -2. Oktober 2019
Ein lesenswerter und sachlicher Bericht.
Hier ein kleiner Auszug mit einer nicht ganz unwichtigen Frage:

Wer ist dafür verantwortlich, dass von den Stollen des ehemaligen Bergwerks Robertshall keine Gefahr ausgeht? Die Beantwortung dieser schlichten Frage bereitet den Behörden in Hamburg und Niedersachsen Kopfzerbrechen. „Die Antwort wird nachgereicht“, heißt es aus der Verkehrsbehörde. Die Bergwerksstollen richten sich nicht nach Ländergrenzen. Nur drei Stollen befinden sich auf hamburger Gebiet, elf aber unter niedersächsischem Boden.

Dienstag, 1. Oktober 2019

Neue Bürger-Information via Tafel an der Baustelle

Ob diese neue Info-Tafel des LSBG-Hamburg uns durch die Blume sagen will, daß der zur Zeit angepeilte Termin zur Fertigstellung des südlichen Teilstückes des Ehestorfer Heuweges
 - Ende Dezember 2019 - leider auch nicht zu halten ist?
In dem gelben Feld (rechts-oben) befindet sich ein seltsamer Text:
das Ende der Bauzeit mit Datum März 2020 . . .
Der Text auf der Tafel scheint mir nicht so recht der Wirklichkeit zu entsprechen. 
Anstatt 
"WIR BAUEN HAMBURG ZUSAMMEN"
müßte es doch wohl eher heißen:
"WIR BAUEN EINE GRENZE
ZWISCHEN HAMBURG UND NIEDERSACHSEN"

Oder?