Teilweise waren es Autofahrer, die versehentlich in dieser Sackgassen-Falle hängen geblieben sind und teilweise auch nur einfach Neugierige, die mal sehen wollten, wie weit die Bauarbeiten gediehen sind und ob sie mit ihrem Besuch hier durchkommen würden.
Ab und zu ist dann auch einmal ein unbelehrbarer Zeitgenosse dabei, der entweder des Lesens unkundig ist oder aber meint, daß man mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit hier doch entgegen der jeweils geltenden Fahrtrichtung durchkommen könne.
besonders lustig wird es dann, wenn dieser Fahrkünstler dann 200 Meter rückwärts fahren mußte, weil er durch entgegen kommende Fahrzeuge dazu gezwungen wurde.
Gestern nun sprach mich ein Fahrlehrer (Stader Kfz-Kennzeichen) an, der mit seiner Fahrschülerin auf dem großen Parkplatz vor dem Steakhouse Sukredo neben mir anhielt und eifrig mit seiner Fahrschülerin diskutiert hatte.
Auch mit der Deutung der Vorwegweiser und der anderen Sperrschilder (Uhrzeiten) hätten diese so ihre Schwierigkeiten; sie bräuchten nicht die Zeiten der Sperrung, sondern von wann bis wann sie hier durchfahren dürften.
Auch fehlen ihnen hier, direkt vor der Baustelle, Hinweise zu der passenden Umleitung.
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