Der bisher hier stehende Text ist zur besseren Übersicht auf die Seite "Grundlegendes" verschoben worden.

"Gefordert wird allerdings weiterhin eine bedarfsabhängige ÖPNV-Ampelsteuerung mit unterschiedlichen Gewichtungen zu den Zeiten . . . "

Hinweis für unsere "Brummi-Fahrer":

Für Lkw's ist die Baustelle in beiden Richtungen immer, rund um die Uhr, gesperrt!
Die auf den Schildern angegebenen Zeiten sind die aktuellen Sperrzeiten für
Pkw's (vom 9. März 2019) für den Ehestorfer Heuweg.
Die gesperrte Strecke ist cirka 600 Meter lang.
Die Angabe auf dem Sperrschild am Ehestorfer Kreisel "2,3 km" besagt, daß in 2,3 km Entfernung die Sperre beginnt.
Details findet ihr beim LSBG, wenn ihr auf eines der beiden Fotos klickt.
Am Ende der Seite vom LSBG findet ihr auch herunterladbare PDF-Dateien mit vielen weiteren Details.

Zum aktuellen Ticker bitte etwas herunter scrollen

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Hinweis: Für Lkw's ist die Baustelle immer, rund um die Uhr, gesperrt!
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Sonntag, 18. November 2018

Ein durchsichtiger Schachzug seitens des LSBG-Hamburg

Man dividiere die zwei großen Interessengruppen auseinander:

- Die Hamburger um Herrn Soltau und die Rosengärtner um unsere Gruppe VerkehrsNOTstand Rosengarten.


Den bisher rührigsten Kontrahenten, den Gastwirt Soltau mit seinem Jägerhof, schiebt man auf ein späteres Gleis für das Jahr 2020 und macht auch ein paar kleine Zugeständnisse, und uns Rosengärtner und andere Betroffene aus dem südlichen Bereich verwurstet man dann in der Zwischenzeit.

Vergessen hat man dabei, daß es den Unternehmen im Bereich der Süderelbe nicht egal sein kann, ob durch diese Taktik der Behörde die gesamte Zeitdauer ihrer Einschränkungen und Umsatzverluste (wir Rosengärtner kaufen ja nicht nur in Niedersachsen ein und haben auch unsere Ärzte nicht nur hier bei uns im Süden) von bisher 9 Monate auf 16 bis 18 Monate verlängert wird oder nicht.

Auch die Aussage vom LSBG, daß ein

"Blockverkehr auf einem noch zu schaffenden Seitenstreifen mit Ampelschaltung und Beschränkung des Lkw-Verkehrs auf Fahrzeuge mit einem Höchtgewicht von 7,5 Tonnen"

nicht durchführbar sei, ist nicht sachlich und plausibel begründet.
So etwas kostet nur leider erheblich mehr Geld . . .
Da läßt man dann doch lieber nur einen kleineren Teil der Bürger und deren Betriebe bluten, als daß man sein Steuersäckel öffnen würde und die Last gerechter auf die Allgemeinheit verteilen würde.

Siehe auch: Fällt die Presse auf den LSBG herein
http://ehestorfer-heuweg-vollsperrung.blogspot.com/2018/11/presse-faellt-auf-LSBG-verbesserung-rein.html

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