Sonntag, 18. November 2018

Ein durchsichtiger Schachzug seitens des LSBG-Hamburg

Man dividiere die zwei großen Interessengruppen auseinander:

- Die Hamburger um Herrn Soltau und die Rosengärtner um unsere Gruppe VerkehrsNOTstand Rosengarten.


Den bisher rührigsten Kontrahenten, den Gastwirt Soltau mit seinem Jägerhof, schiebt man auf ein späteres Gleis für das Jahr 2020 und macht auch ein paar kleine Zugeständnisse, und uns Rosengärtner und andere Betroffene aus dem südlichen Bereich verwurstet man dann in der Zwischenzeit.

Vergessen hat man dabei, daß es den Unternehmen im Bereich der Süderelbe nicht egal sein kann, ob durch diese Taktik der Behörde die gesamte Zeitdauer ihrer Einschränkungen und Umsatzverluste (wir Rosengärtner kaufen ja nicht nur in Niedersachsen ein und haben auch unsere Ärzte nicht nur hier bei uns im Süden) von bisher 9 Monate auf 16 bis 18 Monate verlängert wird oder nicht.

Auch die Aussage vom LSBG, daß ein

"Blockverkehr auf einem noch zu schaffenden Seitenstreifen mit Ampelschaltung und Beschränkung des Lkw-Verkehrs auf Fahrzeuge mit einem Höchtgewicht von 7,5 Tonnen"

nicht durchführbar sei, ist nicht sachlich und plausibel begründet.
So etwas kostet nur leider erheblich mehr Geld . . .
Da läßt man dann doch lieber nur einen kleineren Teil der Bürger und deren Betriebe bluten, als daß man sein Steuersäckel öffnen würde und die Last gerechter auf die Allgemeinheit verteilen würde.

Siehe auch: Fällt die Presse auf den LSBG herein
http://ehestorfer-heuweg-vollsperrung.blogspot.com/2018/11/presse-faellt-auf-LSBG-verbesserung-rein.html

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