Kurzmeldung (Stand 20. September 2019)

Der Grenzübergang "Ehestorfer Heuweg"
zwischen Hamburg und Niedersachsen
wurde am 26. August 2019
für Fahrzeuge aller Art für mindestens 5 Wochen
bis voraussichtlich zum Jahresende 2019 geschlossen.

Aufgrund "unvorhersehbarer" Folgen des ehemaligen
Braunkohle-Bergwerks bleibt der Ehestorfer Heuweg
bis auf unbestimmte Zeit voll gesperrt.

Der geplante Freigabe-Termin zum 28. September 2019
kann NICHT gehalten werden.

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Hinweis: Ab dem Rehwechsel (oder Wulbsberg) kommen nur noch
Fußgänger und Radfahrer durch!
Wie die Anlieger "behandelt" werden, das ist noch nicht bekannt . . .
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Freitag, 20. September 2019

Reißerische Meldungen der Medien

Die Medien, vom öffentlich rechtlichen Rundfunk wie NDR-90,3, bis zum Hamburg Journal des NDR, bringen sich fast vor Katastrophenmeldungen um.
Zeitungen wie die Hamburger Morgenpost sind da noch schlimmer:

Schüler in Gefahr? 
Straße in Hamburg plötzlich abgesackt – Gas strömt aus!


Da wird in den ersten Meldungen am Donnerstag hervor gehoben, daß jetzt ein besonderes Augenmerk auf die nahe liegende Schule geworfen wird? 
Aber die liegt fast einen Kilometer nördlich von den Schächten des ehemaligen kleinen Bergwerks . . . aber "Kinder in Gefahr", das macht sich immer gut zur Stärkung des Bekanntheitsgrades eines Senders!
Und dann kam das ja alles ganz plötzlich . . .
Und dann ist da auch noch die Straße abgesackt und nicht nur ein Loch von knapp einem Meter Durchmesser entstanden.
Nein, wissen konnte das auch keiner vorher, daß da unter und seitlich der Straße die alten Stollen nicht sauber verfüllt sein konnten, wenn man sich die damalige Geschichte etwas genauer an sieht. Damals wurde das Bergwerk doch im Hau-Ruck-Verfahren geschlossen und die Stollen konnten in der kurzen Zeit gar nicht sorgfältig verfüllt werden - oder habe ich mich da etwas verlesen?

Daß hier, südlich der Vollsperrung, besonders ältere Menschen von der Kappung der Buslinie 340 und von der Straßensperrung hart betroffen sind, das scheint den Medien kaum  einer Erwähnung wert.
Daß hier die Pflegedienste aus dem Süderelbe-Bereich Schwierigkeiten haben, ihre Patienten zu versorgen und gar Anwohner der kaum befahrbaren Schleichwege (private Waldwege) Pflegedienst-Mitarbeiter angreifen, die sich erdreisten dort in der Grauzone der Legalität durch zu fahren, das ist kaum erwähnenswert.

Hauptsache die Straße wird für den künftigen Auto-Verkehr fit gemacht . . . was, da sind auch noch Menschen, die hier während der Baumaßnahmen leben?
Hier ist ein relativ sachliches Video des TV-Senders Hamburg 1

Straße sackt in Stollen ab
Ehestorfer Heuweg bleibt weiterhin gesperrt

Donnerstag, 19. September 2019

Der Freigabe-Termin zum Ende September 2019 ist geplatzt!

Letzte Aktualisierung am 19. September 2019 - 10:44 h
Aufgrund "unvorhersehbarer" Folgen des ehemaligen
Braunkohle-Bergwerks Robertshall bleibt der Ehestorfer Heuweg
bis auf unbestimmte Zeit voll gesperrt.

Der geplante Freigabe-Termin zum 28. September 2019
kann NICHT gehalten werden.

Verwundert bin ich über das Wissen der Presse und der Nachrichtenmedien darüber, daß die Rudolf-Steiner-Schule nahe der Einmündung zur Straße Wulmsberg, besonders beobachtet wird. Woher kommt das Wissen, daß dort auch noch Spätschäden von dem ehemaligen Braunkohle-Bergwerk Robertshall zu erwarten sein könnten?
Soweit mir bekannt ist, zogen sich die Stollen auf der östlichen Seite des Ehestorfer Heuweges von dem Eingangsstollen nahe der  Einmündung "Am Bergwerk" bis etwa zum Parplatz in der Kurve vor dem Waldweg "Wagendaal" im Süden hin.
Siehe unter diesen Koorordinaten bei Google-Maps

Weitere (hoffentlich brauchbare) Informationen wird es vermutlich nach dem für heute anberaumten Pressetermin des LSBG-Hamburg geben.

Siehe auch die Info hier im Blog auf der Seite 
Neuer Ticker zur Vollsperrung ab März 2019

Samstag, 31. August 2019

Der Ehestorfer Heuweg und die Kohle

Wer es genauer wissen will, was es hier mit der plötzlichen Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges auf sich hat, der möge sich noch heute Vormittag das aktuelle Nordheide Wochenblatt besorgen.

Bianca Marquardt aus Tostedt hat einen recht informativen und reichlich bebilderten Artikel zur Misere des Ausbaues des Ehestorfer Heuweges verfaßt:  
  
Kohle wird zum Problem

"Für die Hamburger Verkehrsbehörde offenbar überraschend,
für Rolf Weiß, Vorsitzender des Vereins Bergwerk Robertshall, eine Katastrophe mit Ansage: 
Seit Anfang der Woche ist der Ehestorfer Heuweg bis einschließlich
28. September voll gesperrt (das WOCHENBLATT berichete). 
Der Grund: "die Braunkohle-Historie in den Harburger Bergen". 
Auf die hatte Rolf Weiß die Bezirksversammlung Harburg bereits Anfang 2018 hingewiesen und nach eigenen Angaben keine Reaktion erhalten."
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Weitere Infomationen zu dem Bergwerk Robertshall sind in der Wikipedia.de nach zu lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerk_Robertshall
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerk_Robertshall#Gegenwart

Freitag, 30. August 2019

Im Blindflug durch die Baustelle

Nanu, wo kommt der denn her?
Aber hier ist Endstation . . .

Hier noch etwas deutlicher in der Ausschnitt-Vergrößerung:

Auch wir Anwohner sind fast alle sauer auf die Art und Weise, wie uns die Hamburger Behörden diese Vollsperrung so eben mal kurzfristig verordnen. 
Ich frage mich aber, was es soll, daß uns bei dieser Misere auch noch etliche Autofahrer drangsalieren, indem sie zunächst versuchen, sich hier irgendwie durch die Baustelle zu mogeln um dann, nach ihrem Mißerfolg, uns Anwohner auch noch zusätzlich zu belästigen und sich ihren Weg durch teilweise private (und für sie gesperrte) Waldwege suchen.
Ist es da ein Wunder, daß dann da ein Bewohner an einem dieser Waldwege "Wulmsberggrund" oder "Beim Bergwerk" ausrastet und sich auch noch an dem Falschen (einem Pflegedienst-Mitarbeiter) vergreift?
Lest einmal den Bericht in der Online-Zeitung AKTUELLES aus Süderelbe aufmerksam und dann steigt beim nächsten Besuch in unserer Gegend einmal aus euren Autos aus und erkundet die Baustelle und die angrenzenden Waldwege zu Fuß!   
  
Ehestorfer Heuweg: Nerven eines Anwohners liegen blank

"Dann passierte das Unglaubliche: 
Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi ging, sprang unvermittelt vor das Fahrzeug. Breitbeinig stellte sich der mit einer kurzen Hose und einem Shirt bekleideten Mann an die Motorhaube, stützte sich ab. Dann begann er, mit der Hundeleine auf das Fahrzeug einzuschlagen."

Donnerstag, 29. August 2019

Das sind die Folgen
der Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges

Die Stimmung der von dieser Vollsperrung Betroffenen ist äußerst gereizt. Einige Anwohner vergreifen sich gar verbal oder auch, wie im Artikel von Herrn Scharnberg geschrieben, tätlich an Autofahrer, die nicht auf den angrenzenden Waldwegen fahren dürften.
Dabei vertun sie sich auch schon einmal und werden gar gegenüber Pflegedienst-Mitarbeiter grob und scheuen nicht vor einer Sachbeschädigung an den Fahrzeugen zurück.

Andreas Scharnberg schreibt am 29. August 2019 in seiner Online-Zeitung "AKTUELLES aus Süderelbe"  
Ehestorfer Heuweg: Nerven eines Anwohners liegen blank

Mittwoch, 28. August 2019

Wir wurden getäuscht und verladen!

Ein Reporter des Elbe-Wochenblattes bringt es auf den Punkt:

Ehestorfer Heuweg komplett dicht
Untergrund ist nicht stabil genug – Behörden überrascht

"Anwohner monierten auch schon das langsame Tempo der Arbeiten. Warum wird nicht – wie angekündigt – von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gearbeitet? 
„Es gibt keine Arbeitskräfte dafür“, ist Ortspolitikerin Beate Pohlmann „zu Ohren gekommen“." 

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Sagen wir es doch einmal ganz deutlich:
Wir wurden doch auf den Bürgerversammlungen vom LSBG und dem Büro Luchterhand regelrecht verarscht (sorry, aber so isses) und ich würde es sehr begrüßen, wenn sich die für diese Misere Verantwortlichen, kurzfristig einer erneuten Bürgerversammlung stellen würden!

An die Anlieger des Ehestorfer Heuweges in dem Bereich nördlich der Rudolf-Steiner-Schule, die ja demnächst auch diese Segnungen der Hamburger Behörden hautnah erfahren werden, geht der Rat, daß sie sich schon heute zusammenschließen und sich juristischen Rat und Beistand einholen.
(Gemeinsam ist man stark, allein aber hilflos.)
Denn nachher auf dem Sofa sitzen und die Ehefrau und Kinder drangsalieren, weil man mit seinem Frust gegen die Behörden-Unfähigkeit und -Willkür nicht gegen an kommt, das kann nicht die wahre Lösung sein.

Eine Sanierung des Ehestorfer Heuweges und auch ein weiterer Ausbau ist legitim, aber nicht mit diesen Roßtäuscher-Machenschaften!

Ja, das Tageslicht dämmert auf dem Ehestorfer Heuweg erst so gegen 9 Uhr und schon so gegen 15 Uhr wird es stockdunkel!
Und das Braunkohlebergwerk aus den zwanziger Jahren war ja auch eine völlig unbekannte Größe!?
- Das schöne schwarze Loren-Denkmal war ja auch unsichtbar.

Aber diese Probleme konnte man ja vorher nicht erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen vertraglich festschreiben.
Oder?

Jetzt möchte ich nur noch wissen, wie die Ausschreibungen im Detail aussahen und wann der Zuschlag für die jetzt ausführende Firma erfolgte . . . vor oder nach der Bürgerversammlung im Jägerhof im Frühjahr dieses Jahres?

Siehe auch die Kommentare der Facebook-Gruppe
VerkehrsnotSTAND Rosengarten vom 26.08.2019

Dienstag, 27. August 2019

Der Ehestorfer Heuweg ist in beide Richtungen gesperrt!

Die Wechsel-Einbahnstraße ist weg!
Hier kommt kein Fahrzeug mehr durch, die Grenze ist zu.

Die Behörden Hamburgs gaben den alten, kranken oder gebrechlichen Einwohnern im Bereich Ehestorf gerade mal 6 Tage vorher Bescheid, bevor sie diese von ihren Ärzten und Pflegediensten rigoros abschnitten.  
  
Im Volksmund nennt man so etwas eine "Nacht und Nebelaktion", um ja keinen Bürger-Protest vorher aufkeimen zu lassen.
Es ist die Machart eines Diktators: 
"Ich habe die Macht und ich habe beschlossen. 
 Und nun fügt euch gefälligst."  
  
Üblicherweise werden solche Eilentscheidungen nur getroffen wenn wirklich eine ernsthafte Gefahr besteht; diese ist hier aber nicht zu erkennen.

Daß das Ganze mit "einer Heißen Nadel gestrickt wurde" kann man auch sehr gut daran erkennen, daß den Autofahrern per Rundschreiben eine Umleitung angedient wird, die so gar nicht existiert.
Da sollen die Autofahrer eine U1 oder U2 Umleitung fahren?
Und diese Umleitung sei ja schon bereits eingerichtet?
Nun, da gibt es eine Umleitung im Bereich von Neugraben-Hausbruch mit der Nummer "1" - diese führt von Buxtehude über Neu Wulmstorf und Neugraben zur Waltershofer Straße und dort in den Hafen Hamburgs und ist nur für den Lkw-Verkehr gedacht. Eine Umleitung mit der Nummer "2" ist mir hier in der Umgebung auch noch nicht aufgefallen.  
  
Hier eingerichtet sind zwei Umleitungen mit den Nummern U5 und U6 - allerdings ist deren Ausschilderung, wenn man aus Ehestorf heraus fahren möchte, auch noch mangelhaft.
Aber diesbezügliche Hinweise, zum Beispiel ein Schild vor der Abbiegerspur nach links zum Ehestorfer Weg (für Fahrzeugführer, die vom Ehestorfer Kreisel kommen) wurden bisher ignoriert.

Bürgerfreundlichkeit sieht anders aus!

Dienstag, 20. August 2019

Eilmeldung - Vollsperrung, Ehestorfer Heuweg

Letzte Aktualisierung am 20.08.2019 - 23:55 h

 
  Eilmeldung - Vollsperrung  

Der Ehestorfer Heuweg wird dicht gemacht !
Ab Montag 6:oo Uhr, am 26. August 2019 ist die Vollsperrung 
bis zum 28. September 2019 geplant.
("mindestens für einen Monat")


20.08.2019 13:30 Uhr
Braunkohle und falsch verzeichnete Leitungen
Vollsperrung im Ehestorfer Heuweg muss vorgezogen werden.“

Harburg-Aktuell.de vom 20. August 2019
Ehestorfer Heuweg: 
Ungeplante Vollsperrung wegen Braunkohlefund

Hamburger Abendblatt vom 20. August 2019
Vollsperrung wegen Fund von Braunkohle-Untergrund

Anmerkung
Es scheint sich wieder einmal um eine "HauRuck" Aktion zu handeln, denn es wird den Autofahrern wieder die 
nicht existierende Umleitung  U1  und  U2  angeboten . . .

Ich zitiere aus der Presseinformation vom 20.08.2019
der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation:

"Vom 26. August, 06:00 Uhr bis 28. September, 20:00 Uhr ist deshalb die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge zwischen Wulmsberg und der Landesgrenze Niedersachsen gesperrt. Anlieger können jederzeit ihre Grundstücke erreichen. Hierfür werden Behelfswege im Baufeld geschaffen. Fußgänger und Radfahrer werden sicher am Baufeld vorbei geführt. Für die Zeit der Vollsperrung wird dringend gebeten,
auf die bereits (?) ausgeschilderten und vorhandenen (?) Umleitungen  U1  und  U2  auszuweichen. Eine aktuelle Anliegerinformation wird noch in dieser Woche weiträumig postalisch verteilt."  
  
Na, auf die Anliegerinformation bin ich mal gespannt . . .

Dienstag, 23. Juli 2019

Korrigierte Aufstellung der Beschilderung

Es bringt doch was, wenn man mit den Mitarbeitern des AVS-Sicherungsdienstes direkt spricht und einmal den langen und oft ergebnislosen Dienstweg über die Polizei-Dienststelle Neugraben draußen vor läßt! 
Ich traute meinen Augen nicht, als ich gestern morgen am nördlichen Ende der Baustelle ankam: 
Das neue blaue Schild mit dem weißen Pfeil nach links war in der Nacht beim Wechsel der Einbahnstraßenschilder auch fein säuberlich mit umgedreht worden.
Wer jetzt als Autofahrer meint, an den beiden Einbahnstraßen-Sperrschildern vorbei fahren zu müssen, der wird sich wohl kaum noch auf das blaue Schild mit dem weißen Pfeil berufen können, daß er ja doch in die Schotterpiste einfahren sollte . . .
Siehe auch meinen Beitrag vom Montag unter
Welches Verkehrsschild hat Vorrang und gilt wann?

Foto vom Dienstag um 9:58 Uhr, die Fahrtrichtung in Richtung Süden ist gesperrt:

Fehlerhafte Sperrung durch Rettungswagen

Samstag, am 20. Juli von 10:oo bis 11:01 Uhr  
  
Eine Vollsperrung von ca. 10 Uhr bis um genau 11:01 Uhr - für ganze 60 Minuten für die Durchfahrt nur eines einzigen Rettungswagens der Feuerwehr Hamburg.
Offensichtlich hatte da irgendwer vergessen, die Anzeigetafeln wieder abzuschalten . . .   
  
Ein kurzes Tatü, ein wenig Blaulicht und die Tafel wurde eingeschaltet. 
Der Rettungswagen fuhr ohne jegliche Verzögerung in die Einbahnstraße hinein; es war so gegen 10 Uhr am Samstag Vormittag.
Ich gehe davon aus, daß die Sperrtafel am anderen Ende der Einbahnstraße zeitgleich eingeschaltet wurde . . . 
Auf der ca. 600 Meter langen Strecke hätten dem Rettungswagen durchaus auch noch schon auf der Strecke befindliche Pkw's entgegen kommen können.
Da hätte auch kein Blaulicht und kein Martinshorn genützt, um die schmale Straße frei zu fegen!

Und so sah es gegen 10:13 Uhr am anderen Ende der Einbahnstraße im Süden aus.
Der Fahrer dieses Pkw's hielt zunächst an und, da innerhalb der nächsten 5 Minuten kein Feuerwehrfahrzeug kam, fuhr er seelenruhig an der Sperrtafel vorbei und in den gesperrten Bereich hinein.

Hier verschwindet der Pkw gerade hinter der Absperrung:

Danach folgten noch mehrere Pkw's, die aus dem Rehwechsel kommend nach links in die Behelfsfahrbahn einbogen. 

Und jetzt wird's pikant, wenn ich da so an die Planungen  der Behörden in Sachen Sicherheit denke, die ja eine bedarfsgerechte Ampel-Regelung für nicht sicher erachten und uns diese ominöse Wechsel-Einbahnstraße in der jetzt bestehenden Form aufs Auge drückten?
Die Fahrzeugführer, die aus dem Rehwechsel in die für die Feuerwehr gesperrte Zone nach links hinein fuhren, hatten ja gar keine Chance, diese Sperrung zu erkennen, denn die Sperrtafel ist ja völlig falsch platziert und für sie gar nicht sichtbar! 

- Wer haftet da, wenn es zu einem Zusammenstoß mit dem gegen die gerade geltende Einbahnstraßen-Regelung fahrenden Rettungswagen gekommen wäre? -