. . . auch aus dem Hause von Google!
korrekt angezeigt:
Aber das Knöllchen mit 50,-- €uro das müßt ihr aus eigener Tasche bezahlen,
wenn ihr erwischt werdet!
Der "Ehestorfer Heuweg" ist die einzige größere Parallel-Straße zur A7 vor dem Hamburger Elbtunnel.
Beim Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel dient der Ehestorfer Heuweg als U25 / U54 Umleitung für die A7 und als Zufahrt zur Köhlbrand-Brücke und zum Container-Hafen.
"Ehestorfer Heuweg" (nur auf HH Gebiet). Weiterführende Straßenteile lauten: "Emmetal" bis zur Dorfmitte Ehestorf, dann "Appelbütteler Straße" und bis zur B75 "Eißendorfer Waldweg".
→
Empfohlender Beitrag/Label (Schnell-Einsprung)
oder
Tablet/Handy-Ansicht
Bitte nach dem "Mausklick" 3 Zeilen nach oben scrollen,
dann lest ihr auch die zum Beitrag gehörende Überschrift
Der
Ehestorfer Heuweg wird ab dem 2. September 2024
und in den nächsten 2 Jahren
(!)
wieder stärker
belastet.
Zeitweilige Sperrungen
im
Bereich der Bremer Straße B75
in der Umgebung der Autobahnverzweigung
Marmstorf
der A7
und
der A261
Aktueller
Hinweis
Stand
8.November 2024 - 15:30 Uhr:
Die
Angaben bei Google-Maps und auch im Verkehrsfunk
können aktuell teilweise
falsch sein und sind mit Vorsicht zu genießen!
Der 2. Routenplaner "WAZE",
auch aus dem Hause Google
zeigt zur Zeit den Marmstorfer Bereich korrekt
an:
WAZE
- Anschlußstelle Marmstorf der A7
Zum
aktuellen Stand in Marmstorf siehe hier bei
Google-Maps-1
Und
für Ehestorfer ist hier die Stau-Problemstelle bei der Einmündung
des Ehestorfer Heuweges in die Cuxhavener Straße B73
Zuletzt aktualisiert am: Freitag, 8. November 2024 - 17:08 Uhr
. . . auch aus dem Hause von Google!
Gestern, am 30. März Stau auf der #A7 und deshalb auch Stau auf dem #EhestorferHeuweg, obwohl hier auf der Straßen-Baustelle eine #Vollsperrung für durchfahrende Fahrzeug gilt!
Sogar ein polnischer Tanklastzug traute sich hier am Bagger vorbei.
Die rote Linie in der letzten Grafik unten zeigt den Verkehr von gestern . . . und zum Vergleich (blau) den Verkehr vor einer Woche.
Bis auf die unterste Grafik stammen alle Fotos von Georg-Hausbruch.
Und dazu noch ein Hinweis für meinen anderen 'Freund' aus den 80-igern: Natürlich habe ich auch hier die Fotos wieder soo nachbearbeitet, daß die Nummernschilder und einige andere Details unkenntlich (und daher für eine Strafanzeige bei der Polizei untauglich) sind, weil da ja ein Fahrzeug dabei sein könnte, das gerade aus dem Föhrenholtweg gekommen ist. Und Besucher dürfen ja hier rein oder auch später wieder in eine andere Richtung hinaus fahren, gelle?
Siehe auch den kurzen Bericht in der MoPo-Hamburg von gestern.
Für uneinsichtige Zeitgenossen sei hier noch einmal ganz deutlich gesagt:
Hier werden durchaus auch zeitweilig "Anlaßbezogene" Verkehrskontrollen durchgeführt.
Wer dann auch noch mit einer dummen Begründung hier einfach durchfährt, der darf nicht auf Milde hoffen und wird mit einem Knöllchen nicht unter 50,oo €uro bedacht!
Die Beschilderung, und auch die halbseitigen Fahrbahn-Sperrungen sind ja nur zu übersehen, wenn man stark sehbehindert ist.
Zur Einstimmung in die Thematik mag diese satirische Betrachtung von "JoJo" ein wenig die Schärfe aus der oft verbissenen Diskussion nehmen:
facebook.com/harburgaktuell/videos/479929409233896
Was geht uns Anwohner im Einzugsbereich des Ehestorfer Heuweges die geplante A26 - Ost Autobahn an?
Das ist die sogenannte "Hafen-Querspange" von der A7 zur A1
Beim NDR.de findet ihr weitere Infos unter dem Titel
Zweifel an Finanzierung der #Hafenautobahn #A26-Ost
Gestern war ich bei der Podiumsdiskussion im Hause der #PatriotischenGesellschaft von 1765 in Hamburg.
Mein erster Eindruck nach dem Ende der Veranstaltung:
Das Panel erschien mir einseitig "Grün-ideologisch" besetzt und dem stand nur ein einziger wirklicher Befürworter der A26-Ost (Hafenquerspange), Herr Gunther Bonz (Chef des Unternehmensverbands Hafen Hamburg), entgegen.
Das gleiche Bild machten auch die Zuschauer, die zumeist aus Sympathisanten der Grünen, dem BUND und ähnlichen Gruppierungen zu bestehen schienen; beim Applaus zu den einzelnen Stellungnahmen war das deutlich zu hören.
Nun ist das so eine Sache mit idiologisch gefärbten Meinungen und den daraus abgeleiteten Entscheidungen . . .
Bei einem Stau oder gar vorübergehenden Vollsperrung auf der A7 vor dem Elbtunnel könnte diese A26-Ost allerdings so einigen Autofahrern helfen, wenn sie dennoch auf die andere Seite der Elbe kommen wollen!
Unstreitig dürfte allerdings sein, daß sich in absehbarer Zeit nur eines der beiden Großprojekte überhaupt verwirklichen lassen wird:
Entweder die A26-Ost oder der Ersatz der Köhlbrandbrücke.
Der Grund dafür ist nicht die idiologisch gestützte Verweigerungshaltung weiter Kreise zu jeglichem Staßenausbau, sondern schlicht und einfach die unsichere Finanzierung dieser Bauvorhaben.
Wer sich ein genaueres Bild machen möchte, der findet hier bei Google reichlich Lesestoff unter diesen Suchbegriffen:
A26-Ost, Patriotische Gesellschaft von 1765, Schiene oder Straße
Die beiden Großprojekte, Ersatz der Köhlbrandbrücke und die #A26, dürften langfristig einen erheblichen Einfluß auf das Verkehrsaufkommen auf dem #EhestorferHeuweg haben.
Gut, wenn alle Autofahrer sich hier absolut an die Verkehrsvorschriften hielten, denn hier gilt ja eine illusorische Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h, dann gibbet et keine Probleme, aber einen modernen Blitzer mit dem Kosenamen #r2d2 mochte hier noch kein Verantwortlicher aufstellen - ODER?
Auch wenn das Wetter ein wenig patzte, so ist auch diese Hürde am #EhestorferHeuweg von dem #Kemna-Aspahltierungs-Trupp und von der nachfolgenden Straßenmarkierungs-Gruppe bewältigt worden.
Eine Freigabe zur Durchfahrt nur für die Anlieger und Pflegedienste dürfte am Samstag oder Sonntag erfolgen.
Ortsfremde, die nicht wirklich in einer der Straßen im direkten Baugebiet wohnen, sollten sich aber weiterhin tunlichst hier nicht blicken lassen, denn die Polizei hat in den nächsten Tagen ein wachsames Auge auf das Verkehrsgeschehen.
Die übliche "Spende" an die Staatskasse für eine unberechtigte Durchfahrt durch die Baustelle beträgt im günstigsten Falle 55,oo €uro!
Und wenn da jemand den Baustellen-Arbeitern im Wege steht (wie z.B. so ein Sattelschlepper mit 40-Fuß Lang-Container), dann kann es richtig teuer werden.
Nein, wir Rentner als Zuschauer, sind bei den Bauarbeitern nicht immer beliebt.
Dabei können wir uns zeitwillig auch gewinnbringend in das Geschehen einbinden lassen, da wir als Außenstehende noch nicht betriebsblind sind und die örtlichen Gegebenheiten meist recht gut kennen; So zum Beispiel die nicht ausgeschilderte interne Umleitung über die Zone der "Spielstraße" Altwiedenthaler Höhe zum Bredenbergsweg.
Das zeigte sich gestern, als es wieder einmal einen Stau auf der Elbtunnel-Autobahn A7 vor dem Elbtunnel gab und selbst zwei schwerste und überlange Sattelschlepper mit ihren überlangen FEU-Containern innerhalb der Baustelle auftauchten.
Die Ordnungskräfte von Kemna-Bau, die auf ihre großen Asphalt-Laster warteten und darum bangten, daß diese reibungslos in die Baustelle einfahren konnten, waren recht froh, daß wir neugierigen Zaungäste bei der Verkehrslenkung mithalfen.
Aber dennoch blieb es nicht aus, daß, als beim zweiten Sattelschlepper nichts mehr ging, ein Anwohner die Polizei zur Hilfe rief, da der Brummifahrer nicht mehr aus der Baustelle heraus fand.
Dieser wurde dann mit Polizeibegleitung aus der Baustelle herausgeführt und dann mit knappen 40 km/h (auf der ganzen Strecke!) bis zur BAB-Anschlußstelle Marmstorf geführt. Ob diese Absicherung mit der Peterwagenbesatzung nun mit einem Wegegeld in Rechnung gestellt wird, ist mir nicht bekannt . . .
Die beiden Sicherungskräfte beklagten sich auch darüber, daß zwei offensichtliche Anwohner die Absperrungen am Bredenbergsweg geöffnet hätten und über die frisch mit braunem Kleber überzogene Fahrbahn (Grundlage für die darauf folgende Asphaltierung der Asphalt-Deckschicht) bis zur Einmündung in die Cuxhavener Straße gefahren seinen und dort inmitten der im Betrieb befindlichen Asphaltiermaschinen und den großen Walzen auftauchten.
Um die Mittagszeit und auch am späten Nachmittag kam es zu längeren und problematischen langen Pausen bei der Asphaltierung, da die Thermo-Laster mit ihrer schwarzen Fracht vermutlich im Stau auf der A7 hängen geblieben waren.
Das Thema "Rentner" kam dann noch einmal seitens eines Mitarbeiters des Asphaltierungsteams zur Sprache, als dann die Asphaltierungsarbeiten am späten Nachmittag erfolgreich beendet wurden.
Er meinte (ein wenig grienschend) daß sich doch die Rentner auf allen Baustellen sehr gleichen.
Auf meinen Einwurf, daß er damit wohl das übliche Klugscheißen meine, stimmte er sinnig lächelnd zu.
Man konnte bei der Asphaltierungs-Arbeitsgruppe deutlich die Erleichterung anmerken, daß die Asphaltierung, trotz des wackeligen Wetters und den Verzögerungen mit der Asphaltbelieferung, doch noch recht gut geklappt hatte und ich vermute, daß unser Lob, wie gut sie doch alle gearbeitet hätten, gerne aufgenommen wurde.
Nee, das mit dem Lob war kein "Kompliment" an die Rotte, sondern eine ehrliche Anerkennung ihrer Leistung. Denn von allen am Straßenbau beteiligten Firmen erschien mir die Kemna-Gruppe mit ihren Asphaltierungsmaschinen die freundlichste und kompetenteste Gruppe zu sein.
Hier ist noch ein Foto von dem ersten, in Höhe Schanzengrund, steckengebliebenen Sattelschleppers:
Die Einmündung Bredenbergsweg in den Ehestorfer Heuweg ist auch gesperrt:
Anmerkung vom Dienstag, den 21. Februar 2023 - 15:34
Ein vermutlich leitender Angestellter der Firma Eggers sprach mich gestern auf der Baustelle kurz vor der Absperrung an und kritisierte meine Ausführungen in diesem Post recht heftig.
Offensichtlich störte ihn dieser Satz hier mächtig:
"Wie die Pflegekräfte und Rettungswagen zu ihren Patienten in dem betroffenen Bereich kommen sollen, ist mir noch nicht bekannt."
Mich würde nun interessieren, ob es da bei einigen zu Problemen mit dem Besuch von #Pflegediensten gekommen ist.
Wer mir in dieser Angelegenheit eine kurze eMail oder einen Kommentar auf Facebook schreiben möchte . . . hier ist mein Facebook-Konto:
https://www.facebook.com/people/Anton-Staudt/100014848037010
und meine eMail-Adresse: kurt.staudt@gmail.com
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Morgen, am Montag den 20. Februar 2023, soll es wieder richtig los gehen am #EhestorferHeuweg mit einer #Vollsperrung auch für den Zugang zur Hauptstraße vom #Bredenbergsweg aus! Diese Vollsperrung gilt auch für Anwohner und deren Besucher! Wie die Pflegekräfte und Rettungswagen zu ihren Patienten in dem betroffenen Bereich kommen sollen, ist mir noch nicht bekannt.
Ich bin ja nicht der Einzige, der sich da so seine Gedanken über das Verkehrsgeschehen auf der Baustelle Ehestorfer Heuweg macht.
Diese eMail habe ich von Georg aus Hausbruch erhalten, der das Geschehen an der Baustelle Ehestorfer Heuweg auch aufmerksam beobachtet:
"Mir kommt es in den letzten Tagen schon vor als gäbe es gar keine Geschwindigkeitsbeschränkung mehr.
Die Fahrzeuge fahren nie 10, fast nie 20, eher 30 - 50 durch den EHW.
Einige fahren sogar geschätzte 70.
Auch die Vorrangzeichen sind rein als "nicht ernstgemeinter Rat" anzusehen. Im Bereich der neuen Bushaltestelle (nahe Schanzengrund) kam ein Pkw gen Süden und hätte warten müssen.
Tat er aber nicht.
Da der Gegenverkehr ebenfalls fuhr, musste auf den neuen Fußgängerübergang ausgewichen werden. Dabei hätte man locker 10 Meter vorher stehen bleiben können.
Nun, ab Montag, dem 20. Februar, wird dort für eine Woche ein wenig Ruhe einkehren, denn diese Vollsperrung gilt auch für die Anwohner und deren Besuchs- oder Lieferverkehr im Bereich der Nebenstraße Bredenbergsweg! Auch dort wird die Zufahrt zum Ehestorfer Heuweg gesperrt.