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Zuletzt aktualisiert am: Montag, 05. Dezember 2022 - 12:28 Uhr
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Weiterhin Vollsperrung (!) Ehestorfer Heuweg (nördliche Teilstücke)
bis vorraussichtlich zum Ende Juni 2023

1. Bauabschnitt zwischen Bredenbergsweg und Rudolf-Steiner-Schule.
Das Ende der Bauphase in diesem Abschnitt ist noch nicht bekannt.

2. Bauabschnitt zwischen der  B73  Cuxhavener Straße und Bredenbergsweg
Der Baubeginn ist auch hier noch nicht festgelegt.

Der reine Anlieger-Verkehr (und für alle Radfahrer) ist durch den Bau
einer sehr schmalen asphaltierten "Nebenstrecke" möglich.
Die ''Maut'' für unberechtigte und zu schnelle Durchfahrten (10 km/h !)
startet bei ca. 50,oo €uronen!
(Häufigere Kontrollen zum Schulbeginn und -Ende)

Quelle LSBG-Hamburg vom Februar 2022:
https://lsbg.hamburg.de/ehestorfer-heuweg/
und
auch hier bei der Facebook-Gruppe
 VerkehrsnotSTAND Rosengarten

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Die Baustelle und auch die Ampel im Bereich des Bergwerkes
- zwischen dem Hohlredder und dem Rehwechsel -
wurde aufgehoben!

Dritte Vollsperrung des Ehestorfer Heuweges
ab dem 16. März 2022 bis ca. 30. Juni 2023!

Der Grenzübergang "Ehestorfer Heuweg"
zwischen Hamburg und Niedersachsen
ist wieder in beiden Richtungen
für alle Fahrzeuge gesperrt!
Die Vollsperrung dauert voraussichtlich 15 Monate.

Hier gibt es immer mal wieder das Problem
einer Vollsperrung.

Diese Straße steht dennoch angeblich
nicht als alternative Ausweichstrecke

 *   U25  und  U54  *

für die Stau-geplagte Elbtunnel-Autobahn A7 zur Verfügung, obwohl die typischen blauen Schilder für Umleitungsstrecken nicht entfernt wurden.


Der LSBG-Hamburg oder die zuständige Verkehrsbehörde sahen sich bisher nicht in der Lage, die Brummis, die hier bei einem Stau auf der Elbtunnel-Autobahn  A7  irrtümlich (oder blind) aus dem Süden kommen, ordnungsgemäß und sachgerecht an den geeigneten Wendestellen für überlange und schwere Fahrzeuge heraus zu leiten.
Die Umleitung  U6 und der kleine Schulparkplatz der Rudolf-Steiner-Schule (Kinder!)  ist für diese Fahrzeuge teilweise nicht geeignet, da auch die Brücke über die Autobahn (Ehestorfer Weg) auf eine Achslast von 10 t begrenzt ist.

Siehe auch meinen diesbezüglichen zweiten Blog-Beitrag
vom 24. März 2022:
https://ehestorfer-heuweg-vollsperrung.blogspot.com/2022/03/geschwindigkeitsbegrenzung-ab-sofort.html
und hier vom 17. März 2022:
Notwendige Änderungen in der Beschilderung und Verkehrsführung
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Samstag, 19. Januar 2019

Ehestorfer Heuweg-Infoveranstaltung 28. Jan..2019
(Ausschreibung, Angebotsfristen, Auftragsvergabe)


Aktuelles
Vollsperrung Ehestorfer Heuweg

Ab 07.03.2019 droht erneut die VOLLSPERRUNG!

Was dagegen?
Dann kommt am 28. Januar 2019 um 19 Uhr in den Jägerhof!
22. Januar 2019 - Kurt-Staudt.de

Kurt-staudt.de
Das Planungsbüro Luchterhand beziehungsweise der LSBG-Hamburg hat uns zu einer Informationsveranstaltung in Sachen Ausbau des Ehestorfer Heuweges in den Jahren 2019 und 2020 eingeladen.
Der Termin ist am 28. Januar 2019 um 19:oo Uhr
im Landhaus Jägerhof, ganz am nördlichen Ende des Ehestorfer Heuweges.

Wohlgemerkt:
Das ist nur eine Bürgerversammlung, bei der wir kein Mitspracherecht oder die Möglichkeit von aufschiebenden Einwänden gegen die vorliegende Planung haben, sondern eine reine Informations-Veranstaltung nach dem Motto: 
"Beschlossen und verkündet."

Da der Baubeginn vermutlich irgendwann im März dieses Jahres erfolgen soll, ist davon auszugehen, daß die Ausschreibungen für dieses Projekt längst erfolgt und abgeschlossen sind.
Vermutlich stehen auch schon die ausführenden Firmen fest und sind schon vertraglich gebunden.

Siehe auch die Grafik hinsichtlich der Termin-Abläufe bei den üblichen Vergabeverfahren (regional begrenzte Ausschreibungen haben naturgemäß kürzere Fristen als EU-Ausschreibungen).

Quelle: https://www.dtvp.de/sites/default/files/6_DTVP.pdf
Da hilft zu diesem späten Zeitpunkt der Planung auch kein Lamentieren von uns Bürgern, es sei denn, wir haben ein gut vorbereitetes Rechtsanwaltsbüro an der Hand, die eventuell beginnende Baumaßnahmen kurzfristig noch mit einer "Einstweiligen Verfügung im Eilverfahren" stoppen könnten.

Unbenommen bleibt uns allerdings das Demonstrationsrecht und der in der rechtlichen Grauzone liegende "Bürgerliche Ungehorsam".

Die derzeitigen Planungen, die so vermutlich auch unverändert und nur geschönt in der Informationsveranstaltung verkündet werden, bedeuten:

1) 2019 und 2020: Kappung der bisherigen HVV-Buslinie 340 am Hohlredder  beziehungsweise an der Rudolf-Steiner-Schule.

2) 2019: Schulbusse und auch die Eltern mit ihren Pkw's können die Schule im Jahr 2019 nur von Norden aus (Cuxhaverner Straße, B73) anfahren. Eltern aus dem Großraum Rosengarten und Seevetal werden vermutlich wieder wild auf dem Ehestorfer Heuweg in Höhe des Rehwechsels parken und den irregeleiteten Schwerlastverkehr zu waghalsigen Wendemanövern zwingen.

3) 2020: Schulbusse und Eltern mit ihren Pkw's enden im Norden irgendwo an der Cuxhavener Straße (B73) oder in der Nähe des Bahnhofs Neuwiedenthal. 
Ein Shuttle-Service bis Zur Schule erscheint fraglich.

Die Schulbusse und Eltern-Pkw's aus dem Großraum Rosengarten können dagegen wieder bis zum Wendeplatz an der Schule durchfahren.

4) In beiden Jahren werden besonders ältere Bürger aus dem Bereich Ehestorf, die auf den HVV-Bus angewiesen sind, weder ihre Ärzte noch die im Süderelbe-Bereich liegenden Geschäfte in einer akzeptablen Zeitspanne erreichen. 
Die einzige Möglichkeit wäre den HVV-Bus 340 bis zum Bahnhof Harburg zu nehmen und dann in die S-Bahn Linie 3 umzusteigen.

5) Die an der Querverbindung zwischen der B75 und der B73 liegenden Unternehmen und Gaststätten sind schon bei der 3-monatigen Vollsperrung im vergangen Jahr erheblich geschädigt worden.
Die erneute Vollsperrung dieser wichtigen Verkehrsader bedeutet eine Grenzschließung zwischen der Hansestadt Hamburg und dem Land Niedersachsen und lenkt dadurch die Einkaufsströme weiträumig um.
Neben dem finanziellen Aspekt für viele Unternehmen, Pendler und Einwohner ist auch das ökologische Problem zu sehen.
Die erheblichen Umwege bedeuten höhere Benzinkosten und mehr Abgase in der Luft.

Dieser Text wird ständig aktualisiert . . .

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